Ein dringendes Bedürfnis – Teil 2

Hier kommt die Fortsetzung meiner Geschichte, deren 1. Teil ihr hier lesen könnt.

Übrigens danke ich allen Lesern von „Hot and Dirty“, die dafür gesorgt haben, dass ich bei Amazons Top 100 der Erotik-Bücher sehr weit oben erscheine! Ein schönes Weihnachtsgeschenk für mich. Danke, danke, danke!


Dass Alisa sich die ganze Zeit fest an den Weihnachtsmann gedrückt hatte und ihr Unterkörper einige unruhige Bewegungen vollführte, war ihr kaum aufgefallen. Und wenn schon, man musste ja schließlich alle Muskeln aktivieren, wenn es so dringend war!

„Warte hier!“, lautete seine kurze Anweisung. Er drehte sich um, öffnete die Tür der Bude, winkte kurz und rief dann das Wort „Pause“ in den Raum. Schon war er wieder bei ihr. „Komm mit. Wir haben hier eine Toilette für das Personal.“ Er drehte sich um und verschwand in einem Spalt zwischen der Dekobude und dem daneben stehenden Kerzenstand. Der Spalt war gerade groß genug, dass er mit seinen breiten Schultern hindurch passte.

Für Alisa, mit einssechzig nicht gerade groß und recht schlank, war die Passage kein Problem. Sie folgte ihm und prallte in der plötzlichen Dunkelheit auf ihn, als er unversehens stehen blieb. Ihre Augen gewöhnten sich nur langsam an das trübe Licht. Müllsäcke, die Läden, die zum Verschließen der Verkaufsstände benutzt wurden und – Gott sei Dank – ein Dixiklo.

„Danke!“ Sie meinte es ehrlich. Die Vorstellung, sich hundert Meter durch die Massen schieben zu müssen, war äußerst unangenehm.

„Die Tür ist defekt. Ich bleibe hier stehen, damit niemand dich stört.“

Ein weihnachtlicher Kavalier. Er gab Alisa den Glauben an das Gute im Menschen zurück. Sie befreite sich aus dem Mantel. Dann endlich konnte sie sich erleichtern.

Das fühlte sich gleich besser an. Während sie dasaß, drehten sich ihre Gedanken um den Mann mit den schönen blauen Augen da draußen. Und als sie sich trocken wischte, fühlte es sich so gut an, dass sie noch einmal nachwischte. Und dann waren ihre Finger an ihrer Pussy. Sie ließ sie ein wenig zwischen ihre Schamlippen gleiten. Ah, das fühlte sich besser an. Und ihre Klit war fürchterlich empfindlich. Sie wusste, wenn sie nur ein wenig rieb, würde sie kommen.

Warum sollte sie sich nicht da auch Erleichterung verschaffen? Sie schloss die Augen, um den Anblick des Klos durch den Weihnachtsmann zu ersetzen. Harte Muskeln und blaue Augen.

Sie rieb und kniff, rieb noch mehr. Das Blut floss wie Glühwein durch ihren Körper. Ihr war sehr heiß, noch heißer als vorher. Ja, das tat gut, wurde besser und würde gleich noch besser. Gleich, noch ein bisschen.

Feste Finger schoben ihre zur Seite und übernahmen die Aufgabe. Alisa riss die Augen auf. Ach, es war nur ihr Weihnachtsmann. Seine blauen Augen hielten ihre gefangen. Und seine Finger waren so viel besser als ihre.

Sie kam. Mit unglaublicher Geschwindigkeit. Er hatte sie noch kaum berührt, und sie explodierte. Ein wenig Verstand war noch geblieben, zumindest wurde sie nicht laut, sondern beließ es bei einem lautlosen Schrei, den Mund weit offen, die Augen noch weiter.

Und mit dem ersten Verblassen der Erregung kam die Ernüchterung: Es war der richtige Weihnachtsmann, der da vor ihr stand. Also nicht der Echte, sondern der Weihnachtsmann von eben. Der seine Finger in ihrer Pussy, an ihrer Klit hatte. Zwei Finger in ihr, nach dem, was sie da spürte. Der Daumen auf ihrer Klit. Er rieb noch mit festem Druck rund herum, ließ sie nachschwingen, beantwortete die Zuckungen ihrer Vagina mit leichtem Reiben.

Kein Traum, keine reine Vorstellung. Real. Er war hereingekommen, stand gebeugt vor ihr, seine Hand zwischen ihren Beinen, nass jetzt von ihrer Feuchtigkeit, sie beobachtend, ihren Blick gefangen haltend.

Oh, Gott! Was hatte sie gerade getan? Wieso war sie so weggetreten, dass sie nicht gemerkt hatte, dass sich Traum und Wirklichkeit verbanden? Ihr heftig erhöhter Herzschlag steigerte sich noch weiter. Ein wildfremder Mann hatte seine Finger in ihr!

Er zog die Hand zurück. Hielt sie an seine Nase, dann an seinen Mund. Leckte sie ab. Alisa wäre am liebsten durch das Loch der Toilette verschwunden. Hätte sich am liebsten mit einem Wasserrauschen wegspülen lassen. Was sollte sie tun? Was konnte sie sagen?

Nichts. Keine Worte. Entsetzen. Und irgendwo in ihr Erleichterung. Eine Art hysterische Freude. Endlich mal wieder ein Mann. Ein richtiger. Wenn auch nur seine Finger, aber immerhin!

Der Weihnachtsmann wischte sich den Rest ihres Saftes mit einem Papierhandtuch ab. Die profane Handlung brachte sie wieder auf den Teppich zurück. Sie stand so schnell auf, dass sie wieder mit ihm zusammenprallte und er ein wenig schwankte.

„Langsam, Kleines!“

Aber nein, nicht langsam. Sie zog ihren Slip und die Strumpfhose hastig hoch. Egal, wenn alles nicht richtig saß. Sie musste weg hier. Inzwischen hatte die Peinlichkeit die Oberhand. Weg! Sie hielt ihre Finger ein paar Sekunden unter den Wasserhahn, trocknete sie nur flüchtig ab und griff nach ihrem Mantel.

Der Kerl stand immer noch in der Tür, die die ganze Zeit offen gestanden hatte. Noch ein Grund mehr für äußerste Beschämung.

„Halt!“ Ein sehr bestimmtes Wort. Mehr nicht.

Alisa blieb stocksteif stehen.

„Ach, Mist, es ist besetzt! Oder seid ihr fertig?“ Eine Frauenstimme kam aus dem Dunkel. Eine andere Mitarbeiterin, die die Toilette benutzen wollte.

Der Weihnachtsmann packte Alisa am Oberarm und zog sie aus der Kabine. „Wir sind fertig. Du kannst gerne hinein.“

Der Griff wurde nicht gelockert, auch nicht, als die Frau in der Kabine verschwunden war. Im Gegenteil. Er zog sie weg von dort, weiter nach hinten, wo es noch dunkler war. Kein Lichtschein mehr von einer der Buden oder von der üppigen Weihnachtsbeleuchtung auf den Gängen dazwischen.

„Wie heißt du?“

Sollte sie ihm das sagen? Nun, ihr Vorname konnte nichts schaden. „Alisa.“

„Bist du solo oder gebunden?“

„Solo.“

„Deine Telefonnummer.“ Keine Frage, eine Feststellung.

„Nein, ich …“

„Du glaubst doch nicht, dass du einfach so verschwinden kannst?“

„Du bist ein Weihnachtsmann!“, platzte es aus Alisa. Warum das so wichtig war, wusste sie selbst nicht. Weil er verkleidet war? Weil sie ihn nicht sehen konnte unter seinem Kostüm?

„Na und? Hast du keinen Weihnachtswunsch, den ich erfüllen kann?“

Oh, ihre Wünsche! Davon gab es eine Menge, aber ob er dafür der Richtige war, bezweifelte sie. Er zog sie noch ein wenig näher, bis ihre Körper sich wieder berührten. „Ich habe jedenfalls noch einen Wunsch. Und ich finde, du solltest ihn mir gewähren, da ich dir bereits einen erfüllt habe.“ Ah, so langsam kam er auf den Punkt. Sollte sie ihm einen runterholen? Hier? Oder wollte er am Ende mehr?

Der Gedanke war gar nicht so schlimm, wie er sein sollte. Die Berührung mit seinem Körper brachte ihre Haut zum Glühen. Besonders ihre Brüste, die wieder an seine Brust gedrückt wurden, fühlten sich wohl. Ja, ein wenig Druck würde gut tun. Reiben war noch besser. Ihre Nippel waren hart wie Eisenkugeln und schienen sich bei jedem Kontakt weiter auszudehnen. Sein Geruch stieg ihr in die Nase und sorgte für erhöhte Hormonproduktion.

Ihre Pussy war so leer. Selbst das Zusammenpressen der Beine und die Aktivierung aller Muskeln brachte keine Erleichterung. Die Vorstellung, ihn zu befriedigen und sich selbst dabei zu masturbieren, gewann mit jeder Sekunde. Diese kleine Stimme, die da in ihrem Hinterkopf etwas von Vorsicht, Sicherheit und Zurückhaltung schrie, wurde von ihrer ständig steigenden Geilheit übertönt. Ja, sie war geil. Sie würde alles tun, wenn sie sich nur wieder Erleichterung verschaffen konnte, vorzugsweise mit einem steifen Schwanz zwischen den Beinen.

Der Weihnachtsmann zerrte sie ohne Worte noch ein Stück weiter nach hinten. Hatte sie ihre Wünsche laut ausgesprochen? Nein, sicher nicht. Aber ihre Bereitschaft war wohl offensichtlich, obwohl es dunkel war.

„Heb deinen Rock!“

Sie fasste den Saum und hob ihn hoch, dann steckte sie ihn kurzerhand in den Bund. Seine Finger fassten zwischen ihre Beine. Was hatte er vor?

Das Ratschen war die Antwort. Er hatte ihre Strumpfhose zerrissen! Und dann waren da wieder seine Finger. Sie tasteten, rieben, zwängten sich unter ihren Slip, der schon wieder schmerzhaft fest zwischen ihren Labien lag. Seine Finger waren kühl, eine wohltuende Kühle in ihrer übersteigerten Hitze. So heiß, ihr war überhaupt so heiß! Und sie war richtig geil, wollte die Berührung, suchte die Reibung.

Er wendete seinen Griff von eben an, seinen Daumen auf ihrer Klit, die Finger, zwei oder auch drei, in ihrer Pussy. Dann fickte er sie. Schnell und hart. Und sie kam genauso, schnell und hart. Sein anderer Arm hielt sie, sonst wäre sie zu Boden gegangen. Zum Glück war er so stark. Was gab es Schöneres, als sich von einem starken Mann halten zu lassen?

Diesmal war sie nicht so still gewesen, sie konnte es nicht zurückhalten. Zumindest ein lautes Stöhnen hatte sie nicht unterdrücken können, wenn auch ihr Hirn noch genug arbeitete, um sie am Schreien zu hindern, wie es der Situation angemessen gewesen wäre.

Er hielt sie an sich gedrückt, seine Finger noch immer in ihr, nun zart auf ihr wie Schmetterlingsflügel. Ihr Kopf war wie von selbst an seine Brust gewandert. Der Anzug fühlte sich weich an und sie hörte sein Herz darunter schlagen, beinahe genauso schnell wie ihres. Ein Weihnachtsmann mit Herz! Wieder stieg dieses hysterische Kichern in ihr auf. Mit Herz und Hand. Mit Herz und Verstand. Mit Herz und Schwanz. Oh, oh!

Eigentlich sollte sie ihm doch einen Wunsch erfüllen. Sie seufzte. Gleich. Gleich würde sie es tun. Nur noch nicht jetzt! Die Finger in ihr fühlten sich so gut an. Das zarte Reiben war beinahe genauso schön wie vorher das feste Rubbeln ihrer Klit. Und machte Lust auf mehr.

Er murmelte etwas in ihr Haar.

„Was?“ Sie hatte es nicht verstanden.

„Was hast du denn gegessen?“

„Chiliwurst.“ Warum ihn das interessierte, war ihr egal. Sie war jetzt ganz auf seine Finger fixiert, deren Berührung sich zunehmend verstärkte.

„Und was hast du getrunken?“

„Tee.“ Ja, das tat gut. Er dürfte ruhig noch ein wenig fester reiben.

„Welchen Tee?“

„So was orientalisches. Und Yogitee mit Himbeere.“

„Bist du sicher?“ Seine Brust bebte ein wenig, als würde er lachen. Seine Finger bebten auch, oder war das ihre Pussy? Vielleicht bebte sie.

Ihr Becken bewegte sich rhythmisch mit. Sie suchte den Druck, suchte die härtete Berührung. Er reagierte augenblicklich. Steckte noch einen Finger dazu, so dass sie richtig gefüllt war. Spreizte die Finger in ihr, ließ die Fingerkuppen zu Haken werden. Ja, das war der richtige Punkt. Er konzentrierte sich nun auf genau diese Stelle und es war noch besser als ihre Klit. Er übte Druck aus, wenn er oben war, und zugleich presste er die Hand mit voller Kraft immer wieder in ihren engen Gang.

Alisa kam, zerfloss in seinen Armen, unter seiner Hand. Er drückte sie fest an seinen roten Anzug, um so ihre Schreie zu schlucken, die diesmal nicht unterdrückt werden konnten. Seine Finger hielten sie auf dem Boden, während sie mit ihren Bewegungen dafür sorgten, dass ihr Orgasmus anhielt und sich nur langsam abschwächte.

Diesmal war es besser. Sie fühlte sich nicht mehr so ruhelos, die Rückkehr von diesem Höhepunkt ließ sie tiefer fallen, beinahe wieder auf den Boden zurück. Hätte sie nicht noch weiche Knie gehabt, hätte sie auf eigenen Füßen stehen können, aber soweit war sie noch nicht. Der Weihnachtsmann hielt sie, fest und sicher.

„Alisa, du hattest Glück. Das war wohl keine sehr hohe Dosis. Du darfst nicht einfach Tee trinken, von dem du nicht weißt, wie er wirkt. Stand da wirklich Yogitee drauf? Wenn ja, muss ich mich darum kümmern.“

„Nein, er hieß anders. Yohimbeer oder so ähnlich.“ Sie wollte nicht nachdenken. Noch nicht.

„Ah! Jetzt ist alles klar. Umso besser, dass du keine sehr hohe Dosis abbekommen hast. Anscheinend geht es dir jetzt besser, ja?“

„Mhm“, zu mehr war Alisa nicht fähig.

„Das ist ein Aphrodisiakum. Wäre die Dosis höher gewesen, hätte das auch ganz schlecht für dich ausgehen können. Das Zeug ist schlecht für die Gesundheit.“

„Ist aber gut ausgegangen.“

„Und wird noch viel besser ausgehen. Du wirst mir jetzt deinen vollen Namen sagen. Dann gehst du wieder zurück zu deinen Freundinnen. Und in …“, er schaute auf sein Handgelenk, „einer dreiviertel Stunde werde ich zu dir kommen. Dann werde ich dich nach Hause begleiten.“

„Das geht nicht.“

„Wieso?“ Diesmal hatte seine Stimme eine gewisse Schärfe.

„Weil ich den Weihnachtsmann nicht mit nach Hause nehmen kann.“

„Alisa, keine Widerrede. Du wirst mich mitnehmen. Du vergisst eines: Ich habe noch einen Wunsch frei!“

Er drückte sie fest an sich. Ja, da war seine Wünschelrute, groß und hart. Vielversprechend. Genau richtig, um die Leere zu füllen, die Alisa in sich spürte. Und wenn er dabei mit diesem Ton sprach, den er eben angeschlagen hatte, würde noch ein weiterer Wunsch wahr.

„Auf jeden Fall hole ich mir meinen Wunsch bei dir ab. Sicherlich mehr als einmal, da ich dir auch deinen Wunsch mehr als einmal erfüllt habe. Wenn du mit zu mir kommst, darfst du dabei auch schreien. Falls du dabei zu laut wirst, kann ich dich immer noch knebeln. Ich habe da auch so eine Bank, auf der ich dich festbinden kann, wenn deine Beine zu schwach werden sollten. Und dass ich eine feste Hand habe, hast du ja schon festgestellt. Also, wirst du gehorchen?“

©gpointstudio - depositphotos.com

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Alisa schaute zu ihm hoch. Wunderschöne Augen. Erwartungsvoll, aber nicht ängstlich. Ein genauso schöner Mund unter dem künstlichen Bart. Fest, entschlossen, aber auch mit einem zuckenden Mundwinkel.

Seine Finger waren wieder an ihrer Pussy. Einer hakte sich ein, während der Daumen sich auf ihre Klitoris legte. „Sag: Ja, Alisa!“

„Ja, lieber Weihnachtsmann. Ja, ich werde deinen Wunsch erfüllen. Und danke, dass du mir meinen Wunsch erfüllt hast!“

„Warte nur ab. Ich kann noch viel mehr als Wünsche erfüllen. Ich kann deine Bedürfnisse befriedigen und deine Begierden stillen. Und das ganz ohne irgendwelche Tees! Ich bin schließlich der Weihnachtsmann!“

 

Über margauxnavara

Autorin von BDSM-Romanen und Kurzgeschichten.
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6 Antworten zu Ein dringendes Bedürfnis – Teil 2

  1. waldstern schreibt:

    Wo gibt es den Tee, nach welchem Begriff muss ich suchen?

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    • margauxnavara schreibt:

      Der Wirkstoff heißt Yohimbe und ist in Deutschland verboten wegen seiner vielen Nebenwirkungen. Nicht ausprobieren!
      Das Lesen von erotischen Geschichten sollte als Anregung reichen. Garantiert ohne gefährliche Nebenwirkungen …

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  2. maximilian23 schreibt:

    Hi Margaux,
    eine schöne Idee, den Weihnachtsmann auch mal in dieser Situation zu sehen.
    Eine gute Geschichte, die in die Adventszeit passt.
    Liebe Grüße
    Maximilian

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    • margauxnavara schreibt:

      Lieber Maximilian,
      ja, der Weihnachtsmann … ist eben auch nur ein Mann, oder?
      Ich hoffe, Du bist auch ein Weihnachtsmann für eine besondere Frau, mit oder ohne Hilfe von Aphrodisiaka.
      Danke für das Lob!
      Margaux

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  3. uhu24 schreibt:

    Genial – eine super geile Geschichte.
    Toll geschrieben, man ist mitten drin.
    Wie sehr würde man sich da über eine Fortsetzung freuen 😉

    LG uhu

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