Blogparade: #sexysounds

Beim Sex, jeder Art von Sex, sind alle Sinne gefordert, auch wenn es uns meist nicht bewusst ist. Nicht nur der Tastsinn ist gefragt, sondern genauso das Sehen, das Riechen, das Schmecken. Ganz wichtig finde ich auch das Hören.
Es gibt so unendlich viele Geräusche, die mein Herz höher schlagen lassen. Die gesprochenen Worte sind Teil davon, natürlich, aber nur ein geringer. Selbst da sind es ja nicht die Worte alleine, sondern immer auch der Tonfall, die Tonhöhe, die Lautstärke, die von unseren Gehirnen verarbeitet werden und erst zusammen die Botschaft ergeben.
Aber daneben ist noch eine ganze Welt von Lauten, die an mein Ohr dringen und Reaktionen hervorrufen, auch wenn ich nicht jeden Einzelnen davon erst überdenken und analysieren muss. Ein Stöhnen kann alles ausdrücken, von Lust bis Schmerz, aber auch Gereiztheit, Verlangen, Widerwillen, Erschrecken und tausend andere Emotionen.
Dann sind da noch die vordergründig erregenden Geräusche wie das Klatschen von Haut auf Haut beim Sex, das Auftreffen eines Schlaginstruments auf den Hintern oder andere nette Stellen, das feuchte Schlürfen eines Blowjobs oder das Klicken des Feuerzeugs beim Anzünden der Kerze.
Ich habe seit einiger Zeit ein Geräusch, das mich beinahe kommen lässt, zumindest aber meine Erregung immer noch eine oder mehr Stufen nach oben schraubt, auch wenn sie schon längst gefühlt auf dem höchsten Level angekommen zu sein scheint. Davon will ich euch eine Geschichte erzählen.

(Ich habe noch einen Versuch gewagt: Da es hier um das Hören geht, gibt es diese Geschichte auch zum Hören. Wer sich nicht an einer leicht regional gefärbten Aussprache stört, kann sich das ja antun. (Ja, ich stamme aus Süddeutschland. Nein, ich habe keine Sprecherausbildung. Ihr hört nur mich. Nackt (na ja, bildlich gesprochen 😉 …))


„Nein.“
„Bitte …“
Seine Hand legt sich über ihren Mund. „Hör auf zu betteln. Ich entscheide.“
In diesem Moment hätte sie am liebsten ihre Zähne in seine Finger versenkt. Richtig tief und fest. Sie erschrickt über ihre Gedanken, über ihre Vorstellung, in der sie schon seine Finger zwischen ihren Zähne spürte, die weiche Haut, den Knochen darunter.
Kann er ihre Gedanken lesen? Hoffentlich nicht. Das würde böse enden.
„Ich wüsste zu gerne, was dir eben durch den Kopf ging. Das sah nach Rachegelüsten aus.“
„Aber ich bereue sie schon. Ganz ehrlich. Es war nur für einen Moment. Einen winzigen Moment.“
Er lacht leise und sie spürt die Vibrationen an ihrer Seite, wo er sich an ihren Körper schmiegt. Sie würde sich auch gerne schmiegen, aber das geht leider nicht. Er hat sie zu gut fixiert. Seitdem er das Andreaskreuz mit weiteren Gurten ausgestattet hat, kann er nicht nur Arme und Beine fixieren, sondern auch einen breiten Ledergurt direkt unter ihren Armen und über den Brüsten, einen weiteren über ihre Taille und zwei an den Oberschenkeln anbringen. Zum Glück nutzt er sie nicht immer, aber heute hat er sich dafür entschieden.
Das Festgeschnürtsein bringt eine ganz eigene Erfahrung, die noch tiefer geht als nur die Fesslung der Handgelenke und Knöchel. Es verhindert jedes Winden, Ausweichen. Selbst Zucken kann sie höchstens mit der Haut. Immerhin darf sie heute in den Raum schauen und nicht an die Wand, darf also auch ihn anschauen und sieht, was er tut. Ob sie das gut findet, kann sie nicht entscheiden. So kann sie genau sehen, was er sich für sie aussucht.
Ganz sanft hat er angefangen, mit einer Feder gestreichelt und gekitzelt. Das Kitzeln nahm überhand. Eine Folter, die besonders fies ist, wenn sie sich nicht bewegen kann. In ihr Lachen hat sich irgendwann ein Weinen eingeschlichen, was ihm gut gefallen hat. Keine Frage, die Beule hinter seiner Hose ist dicker geworden dabei. Sadist!
Jetzt benutzt er die Feder, um ihre Klit zu reizen. Das zarte Kitzeln erregt sie, nur ein bisschen, aber er weiß leider zu genau, was er zu tun hat. Auf einmal verändert sich die Berührung, wird zu einem Kratzen und Piksen. Der Federkiel, das weiß sie, ohne hinzusehen. Ein leichter Schmerz mischt sich in die Erregung. Ein Schmerz, dem sie nur zu gerne ausweichen würde, aber sie kann nicht.
Ein Finger taucht ganz tief in sie ein. Geht ganz leicht, so nass wie sie ist. Schon das Anschnallen macht sie feucht, nein, eigentlich schon die Aussicht auf die Szene. Mehr braucht sie nicht, um heiß zu werden, die Vorstellung alleine genügt schon.
„Ist meine kleine Schlampe mal wieder nass …“
Eine Feststellung, keine Frage. Zum Glück, sie kann eh nicht antworten, spürt stattdessen die Röte, die über ihren Körper läuft. Immer noch, nach all der Zeit, machen seine Worte sie verlegen, weisen sie doch zu deutlich auf ihr Begehren hin, das sie ihm nie freiwillig zeigt. Zu sehr kämpft sie noch gegen die Konditionierung der Kindheit an, gegen Beschämung und Erziehung und Blockaden, ausgelöst von einer männerfeindlichen, verletzten Mutter.
Genau damit spielt er. „Du bist also geil. Du willst es. Willst nicht nur Lust, sondern auch Schmerz. Aber du bist ein braves Mädchen. Das tut kein braves Mädchen, nicht wahr? Denkt es nicht einmal, träumt nicht von Sex und Peitschen und Schlägen.“
Am liebsten würde sie in sich hineinkriechen, sich verstecken von den geflüsterten Worten, hält die Augen fest geschlossen, in der Hoffnung, nicht gesehen zu werden, nicht aufzufallen.
Seine Finger sind wieder verschwunden, auch sein Duft lässt nach. Sie hört seine Schritte, mit denen er zu der Kommode geht, in der sie die Spielzeuge aufbewahren. Jetzt kann sie die Augen wieder öffnen, muss es sogar. Was wählt er aus? Womit wird er sie foltern?
Dabei sind es seine Worte, die sie foltern. Nein, eher ihre eigene Verklemmtheit, die sie zum willigen Opfer macht für seine Worte. Die Gerte, die er jetzt auswählt, dient weitaus mehr der Lust als dem Schmerz, zumindest ist dabei beides untrennbar verbunden.
„Willst du sie spüren?“
Sie schüttelt wider Willen den Kopf. Natürlich will sie den Schmerz spüren, aber sie kann es nicht zugeben. Nicht so, nicht mit Worten.
„Soll ich sie wieder weglegen?“
Wieder ein Kopfschütteln.
Er grinst, aber dann seufzt er. Sie weiß, dass er hofft, eines Tages von ihr klare Ansagen zu hören. Dann, wenn sie über ihren Schatten gesprungen sein wird …
Die Gerte saust heran. Ein scharfer Schmerz an ihrer Brust. Er hat genau den Nippel getroffen. Sie hätte sich beinah auf die Zunge gebissen. Mit kleinen, akkurat gesetzten Schlägen wärmt er ihre Brust auf, nur die linke, bis sie sich warm und schwer anfühlt. Ein Schritt zur Seite. Das Lederstück erwischt den inzwischen harten, erigierten Nippel. „Aaah!“
„Ach, tut das etwa weh? Aber du willst doch, dass es wehtut, oder nicht?“
Diesmal weigert sie sich, zu antworten, nicht einmal mit einer Geste. Sie hat eine Ausrede, muss sich auf die Lippen beißen, damit sie beim nächsten Mal nicht schreien muss, ihre Lust am Schmerz nicht laut werden lässt.
Weiter geht es. Inzwischen steigert sich mit jedem Schlag die Sehnsucht nach mehr. Nach mehr Schmerz, nach mehr Lust. Nach Sex, nach seinem Schwanz tief in ihr. Nach Erlösung, wenigstens mit einem Finger in ihr, an der richtigen Stelle, an ihrer Klit.
„Bitte!“
„Ich entscheide.“
Diesmal spürt sie keine Rachegelüste, sondern nur Frust. Verdammt! Sie will doch nur das, was er sonst so bereitwillig verteilt. Lust. Mit Zunge, Fingern, Schwanz, Vibratoren, Dildos. Warum nicht heute?
„Ich glaube, du brauchst noch mehr. Härteres. Oder?“
Sie schaut ihn nur an. Flehend. Versucht, ihre Abweisung auszudrücken, ihr Nein, das immer noch in ihr schreit. Nicht das Nein gegen den Schmerz, nur das Nein gegen die Lust. Es wird immer lauter, sie kennt diese Phase, in der sie die Lust beinahe vergisst, beinahe unterdrückt, weil sie glaubt, sie nicht spüren zu dürfen, sich nicht am Schmerz erfreuen zu dürfen.
Einmal hat er es fertiggebracht, dass sie sich vergessen hat, dass sie alles genossen hat, ohne ihr Gewissen zu spüren. Ein Gefühl, das einem Orgasmus am nächsten kam, warmes Fluten in ihrem Unterkörper, ein zartes Flattern in ihr, das sie zufrieden und sanft zurückließ.
Sie zahlte es ihm mit einer besonderen Art von Ergebenheit zurück, ohne Worte, nur mit Taten. Erwies ihm ihre Liebe und Dankbarkeit mit tausend kleinen Gesten, die er sich nicht erklären konnte, weil sie es ihm nicht erklären wollte. Weil Worte sich womöglich verwandelt hätten, das Ereignis verwandelt hätten, ihre zeitweilige Befreiung kleingemacht hätten. Keine Worte waren groß genug für dieses Erlebnis.
Seitdem hofft sie inständig auf eine Wiederholung. Bettelt danach, auch wenn er nicht weiß, dass ihre Worte, dieses eine „Bitte“, genau dafür gedacht ist, für nichts anderes. Dass es so viel tiefer geht als eine Bitte um einmal Kommen.
Er bringt Klemmen an ihren Nippeln an. Wäre sie nicht festgeschnallt, würde sie sich bei dem Schmerz zusammenkrümmen. So stöhnt sie nur, dunkel, animalisch, dann beißt sie sich wieder auf die Lippe.
„Willst du mehr?“
Bloß nicht zucken. Nur schauen. Dann macht sie lieber die Augen zu, will nicht, dass er vielleicht in ihren lesen kann.
Eine Weile passiert nichts, dann zieht er ihr eine Maske über die Augen. Eine einfache Schlafmaske, die aber alles Licht aussperrt.
So ist es besser. So kann sie sich in der Dunkelheit verstecken, sieht nicht, dass er sie ansieht, weiß nicht, ob er ihre Lust wahrnimmt, sieht kein Urteil in seinen Augen.
„Ich weiß, dass du dich da drin versteckst.“
Ein Schauder läuft über ihre Haut. Er hat ihr Geheimnis entdeckt, kann in sie schauen, ohne sie zu sehen.
„Du wartest einfach, bis ich dir Lust bringe, bis ich meine Lust an dir stille. Hoffst auf einen Orgasmus, auf einen Freifahrtschein ins All und darauf, dass es vorbeigeht, ohne dass du zugeben musst, dass es dir gefällt.“
Wie kann er sie so sehen? So verstehen? Aber klar. Er sieht sie ja. Sieht ihren nackten Körper, ihre steil aufgerichteten Nippel, die unter dem Druck anzuwachsen scheinen, sieht ihre Klit, die anschwillt, sieht ihre Säfte, die ihre Schamlippen benetzen. Wieder würde sie sich am liebsten verstecken, umdrehen, mit der Wand verschmelzen oder unter einer Decke verschwinden.
„Böses Mädchen! Geilst dich an Schmerz auf! Wartest, bis ich dich schlage. Dabei hast du mir gar keine Erlaubnis dazu gegeben. Sagst mir nicht, was du willst, zeigst es mir nur unfreiwillig. Aber ich kann es sehen. Fühlen. Riechen. Hören. Wie dein Atem schneller geht, wie dein Herz klopft, wie du stöhnst, ohne es zu wollen.“
Er benutzt einen Flogger, sie kennt das Gefühl genau, weiß, welchen er genommen hat. Den mit den Gummistreifen, die spürt sie besser als die Lederriemen. Sie fügen mehr Schmerz zu, wenn er es darauf anlegt. Und das tut er. Kümmert sich diesmal um beide Brüste, der Schmerz vervielfältigt von den Klemmen, die sich tiefer ins Fleisch beißen, mal hierhin, mal dorthin geruckelt werden, aber sich nicht lösen.
Noch ein bisschen. Bestimmt schafft sie es dann. Dann wird sie wieder so fühlen, wird sich von den Einschränkungen lösen, wird fliegen und wissen, dass es so richtig ist und gut.
Jetzt ist ihre Klit an der Reihe, eigentlich ihre ganze Scham, aber dieser vorwitzige Knubbel hat sich aller inneren Sperren zum Trotz aufgerichtet und bietet sich den Schlägen dar, dem Schmerz, dem Stimulus. Sie könnte kommen, wenn sie es nur zulassen würde. Theoretisch weiß sie das.
„Ich glaube fast, du machst es mir absichtlich schwer.“
Wird er aufhören? Hat sie ihn enttäuscht? Manchmal glaubt sie, dass er enttäuscht ist, auch wenn er es nicht zugibt. Er liebt sie, das weiß sie, genau wie sie ihn liebt. Doch er versucht auch, ihre Blockade zu durchbrechen. Aber vielleicht bildet sie sich das auch nur ein. Vielleicht macht es ihm einfach nur Spaß, sie leiden zu lassen. Er ist schließlich ein Sadist. Da hat man doch Spaß daran, den anderen leiden zu sehen, oder nicht?
Seine Finger bohren sich in ihre Öffnung. Nasses Schmatzen dringt an ihre Ohren.
„Du bist so nass! Ich könnte dich zum Abspritzen bringen, wenn ich wollte. Aber ich will es gar nicht. Ich will dich betteln hören. Ich will, dass du dein Verlangen zeigst, dass du mir sagst, dass du es willst. Mich willst. Das hier willst.“
Genau das, was sie nicht kann. Du weißt das doch, will sie schreien, aber das wäre schon zu viel gesagt, ein Geständnis, das sie nicht über die Lippen bekommt.
„Ich weiß aber, wie ich dich dazu bekomme. Du musst nur vor Lust zerfließen. Dann kannst du es nicht ableugnen. Dann wirst du es mir sagen. Wirst es mir geben.“
Wie soll das gehen? Wie ging es damals? Sie weiß es nicht mehr, weil sie nicht mehr richtig denken kann, weil sich alles vermischt. Die Mutter mit den auf ewig nach unten gezogenen Mundwinkeln. „Hör auf!“ „Das tut man nicht!“ „Ich will von solchem Dreck nichts hören!“ Ihre Lust. „Mach weiter, bitte!“ „Fick mich, bis ich nicht mehr weiß, wie ich heiße!“ „Gib mir Schmerz und erlöse mich von meiner Schuld!“
Ein dumpfes Summen ertönt. Ein Vibrator? Keiner, den sie kennt. Hat er etwas Neues eingekauft? Egal, aber immerhin hat das Geräusch sie abgelenkt, ihre wirren Erinnerungen davon gescheucht.
Eine Berührung an ihrer Klit.
Oh. Mein. Gott.
Dann nichts mehr. Das Vibrieren geht durch und durch, lässt alle Hirnzellen explodieren und sie auch und ihren Körper schweben und die Fesseln lösen sich und ihr Mund ist offen und schreit und schreit und schreit und sie fühlt und kommt und ist in ihrem Körper und außerhalb zugleich und ist ein Mensch und ein Tier und nichts und alles. Das Summen ist in ihrem Kopf, den Ohren, der Zunge, den Augen, in ihrer Klit, in den Brüsten, in den Zehen und Fingerspitzen. Vibriert immer noch durch jede Zelle, obwohl das Geräusch aufgehört hat.
Seine Lippen auf ihren, stürmisch, hart, besitzergreifend, liebend, stolz.
Ihre Augen öffnen sich. Nein, stimmt gar nicht, sie waren offen, aber sie hat nichts gesehen, jetzt erst nimmt sie wieder ihre Umgebung wahr. Die Birne in der Fassung, weil sie es nicht schaffen, eine Lampe auszusuchen. Die Kommode, deren eine Schublade offensteht. Ein Bett mit dunkelroter Bettwäsche. Er. Heiße Lust in den Augen, keuchend, die Lippen geschwollen von den Küssen.
Sie kann erst nur lächeln. Schwach lächeln. Dann stärker. Immer mehr, so wie sich das Wissen in ihr ausbreitet. Sie hat Lust gespürt. Mehr als Lust. Verzückung. Glückseligkeit.
„Das war …“ Sie sucht nach Worten. Findet keine.
Er zieht ihr die Klemmen von den Nippeln. Schaut jetzt weg, eine vage Enttäuschung spricht aus seinem abgewandten Gesicht. „War es gut? Hat es dir gefallen?“ Seine Stimme klingt bemüht gleichmütig.
„Bitte. Fick mich.“
Überrascht schaut er auf.
„Bitte. Fick mich, gib mir alles, was du hast. Gib mir deine Lust. Gib mir Schmerz. Gib mir Erlösung.“
„Oh Baby. Das alles, und noch mehr.“
Das Summen ist immer noch in ihr. Sie spürt es genau. Es hat Verhärtungen zerbröselt, hat Steine weggesprengt, die in ihrem Herzen lagen und in ihrem Kopf. Hat den Knoten gelöst, der in ihrem Unterleib alles zusammengehalten hat. Hat sie befreit. Von Erinnerungen und Fesseln und Scham. Endlich kann sie fühlen, was er fühlt. Gehört ihm ganz. Kann sagen, was sie empfindet.
Sie summt mit. Summt in seinen Mund, der sie küsst und in seinen Schwanz, der sie gleich nehmen wird und ein weiteres Mal zum Höhepunkt tragen wird. Immer und immer wieder.


Tja, jetzt wisst ihr, welches Geräusch mich anmacht. Es ist das Summen des Magic Wand. Auch wenn es bei mir nicht zum ersten Mal einen Orgasmus ausgelöst hat (so lange gibt es den noch nicht …). Das Magic ist auf jeden Fall zu Recht im Namen enthalten. Wow, sage ich nur … Tatsächlich glaube ich, dass man damit jede Art von Blockade lösen kann. Sogar verspannte Muskeln, für die er ja gedacht ist 😉
Nur ein Tipp: Nicht zu häufig verwenden. Man stumpft sonst dagegen ab. Hab ich mir sagen lassen. Weshalb wir ihn nur selten einsetzen. Aber wenn … Mann, dann geht es rund …


An dieser Blogparade nehmen noch eine Reihe von Bloggern teil. Hier könnt ihr die Beiträge lesen (ich verlinke, sobald die Beiträge erschienen sind):
Ben – Geräusche, die mich anmachen
Kari – Blogparade trifft 24 Stunden
Tanja Russ
Seitenspringerin
Tomasz – Kinky Secrets

Willst Du noch eine Geschichte lesen, in der die Frau kommen darf, so oft sie will? Versuch es mit CMNF-Party

Über margauxnavara

Autorin von BDSM-Romanen und Kurzgeschichten.
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12 Kommentare zu Blogparade: #sexysounds

  1. Mastergunter sagt:

    Liebe Margaux, du schaffst es wieder einmal deinen Leser, nein diesmal deinen Hörer auf die Folter zuspannen. Es ist interessant zu lesen, was alles deinen Gehörsinn anspricht und zum Klingen bringt. Doch auf den Magic Ward wäre ich nicht gekommen. Ja, das ist ein Teufelsding, den jedem, der ihm ausgesetzt ist, zum Kommen verteufelt, ob du willst oder nicht. Der Orgasmus ist dir gewiß. Danke für den Beitrag im Rahmen der Blogparade. Erste Sahne!

  2. Pingback: BDSM-Blogparade – Geräusche, die mich anmachen – Margaux Navara – Tanja Russ Autorin

  3. Tanja Russ sagt:

    Liebe Margaux,
    deine Gesichte ist wunderbar. Sie ist erregend und geht gleichzeitig zu Herzen und sie ist – wie immer – super geschrieben. Eine Audiodatei daraus zu machen war eine super Idee. Ich habe sie mit Genuss angehört 🙂
    Großes Lob!

  4. karimausi sagt:

    Oh ja… Da kann ich mich Mastergunter und Tanja nur anschließen. Super geschrieben und ich hätte gerade sehr viel Lust ein dumpfes Summen zu hören… alleine die Vorstellung lässt mich schon zittern. *ggggg*
    Und uns eine „Hörgeschichte“ zu präsentieren ist eh der Hammer. Mit der Story und dieser Idee bist du ja wohl ganz locker über die Latte drübergehüpft! 🙂

  5. Pingback: BDSM-Blogparade – Geräusche, die mich anmachen – Tanja Russ – Tanja Russ Autorin

  6. Pingback: Kinky Secret 5 - 261 Sexual Assault | Tomasz Bordemé

  7. Herr B sagt:

    Liebe Margaux, spitze! Du hast meine Erwartungen nicht enttäuscht.
    Gerne möchte ich mehr von Dir hören und mir während meiner Autofahrten Kurzweil bereiten lassen.

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