Neuer Roman – yeah!

Ich weiß, Du wartest schon ungeduldig.

Aber: Das Warten hat ein Ende! Er ist nämlich fertig!

Mein Roman heißt: *Trommelwirbel*

My Body in Your Hands

Es ist natürlich ein Roman, in dem es um BDSM geht, in dem es heiß hergeht und der ein Happy End hat.

Genau geht es darum:

Eine Polizistin zeigt keine Schwäche.
Das ist Steffys Motto. Und das tut sie auch nicht. Nicht dem Kollegen gegenüber, der sie mobbt, und nicht gegenüber jenen, gegen die sie ermittelt.
Zugleich sehnt sie sich nach sexueller Unterwerfung, nach Hingabe, nach der dominanten Hand eines Mannes.
Ihr Wunsch nach Respekt führt zu einer folgenschweren Entscheidung, die sie in die Fänge des Mannes treibt, gegen den sie ermittelt. Sie sticht in ein Wespennest aus Frauenhandel und Zwangsprostitution.
Spannung, expliziter Sex, in sich abgeschlossen.

Damit Du eine Ahnung davon bekommst, was ich da geschrieben habe, gibt es hier einen Ausschnitt:

Farid steht hinter der Tür und wartet auf mich. Das ist mehr, als ich erwartet habe. Er fasst meine Hand ohne ein Wort und zieht mich über eine zweite Treppe von dem Wirtschaftsraum nach oben durch einen Flur, bis wir genau in dem Zimmer stehen, das wir heute Morgen besichtigten. Es zeigt auf den Garten, befindet sich sogar genau über dem Wirtschaftsraum.
Ich war auf dem Weg dermaßen angespannt, dass ich kaum noch atmen kann. Lieber beschäftige ich mich damit, auszurechnen, wie groß die Zimmer nebenan wohl sein müssen, wie hoch die Räume sind und dass es noch drei Stockwerke über diesem gibt, die ich noch nicht gesehen habe. Übersprunghandlung nennt man das, glaube ich.
Farid schließt die Tür, dreht mich mit Schwung herum und presst mich mit seinem harten Körper daran. Mein Kampfinstinkt setzt ein, ich spanne alle Muskeln an, aber er hat mir blitzschnell den Arm auf den Rücken gedreht, verwendet den Polizeigriff gegen mich. Nicht so fest, dass ich Gefahr laufe, mir den Arm auszukugeln, wie wir es manchmal tun müssen, sondern nur so, dass ich weiß, dass ich in seiner Hand bin.
Ein Schalter klickt um. Ich ersticke die Seite in mir, die von einem Fehler spricht, und gebe mich ganz dem Gefühl hin, dass ich in seiner Hand bin. Da ich mich zuhause umgezogen habe, trage ich keinen Schlagstock oder Pfefferspray zur Abwehr bei mir, kann mich nicht wehren, habe nur mein privates Handy dabei und keine andere Möglichkeit, Kollegen zu kontaktieren als über die offiziellen Nummern. Kein Notrufknopf, kein Ausweg.
Farid hält mich einfach fest, als warte er den Sturm, der in meinem Innern tobt, ab. Ich fürchte, er weiß genau, was los ist.
Ich gebe nach, werde weich.
Sein Zeichen. Er fasst mir grob in den Schritt. „Lassen wir die Spiele beginnen!“
Mein Atem setzt aus. Springt wieder an. Auf einmal spüre ich das Adrenalin abebben, dafür werden andere Hormone produziert. Ich bin mir meines Körpers sehr bewusst, jedes Zentimeters davon. Und seines, überall dort, wo er mich berührt. Farid ist groß und stark. Ich muss an meine Traummänner denken, die ich benutze, um richtig in Fahrt zu kommen, wenn ich wieder einmal mit einem Mann einen One-Night-Stand habe. Viel zu soft, viel zu nachgiebig, allesamt. Warum nur suche ich mir solche Männer aus anstatt einen wie Farid?
„Wo bist du gerade, Steffy? Nicht bei mir, oder?“ Farids Hand nestelt an meiner Jeans, öffnet sie geschickt und zerrt sie nach unten, bis sie in der Mitte der Oberschenkel wie eine Fessel hängenbleibt. Mein Slip, ein String, den ich sorgfältig ausgewählt habe, gräbt sich tief in meine Haut, als er ihn mit einer Handbewegung vom Körper reißt. Au, das hat wehgetan!
Du wolltest doch Spuren, erinnert mich meine Stimme, und ich weiß nicht, ob es die lustvolle oder die verantwortungsvolle ist.
Eine Hand knallt auf meinen Hintern. Noch mal und noch mal. Ich stöhne dumpf und presse meine Wange an die Tür. „Du wirst dich ganz auf mich konzentrieren, Bulle! Hier bestimmst nicht du, sondern ich. Keine Anweisungen von dir, keine Widerrede. Du wirst dich nicht wehren, sondern mir gehorchen. In allem.“
Seine Lippen legen sich auf meinen Hals, Zähne drücken sich in die Haut. Ich erstarre, fühle mich wie ein Kaninchen in den Fängen des Wolfs. Ich spüre die scharfen Kanten seiner Schneidezähne, die sich in meine Haut graben. Ich hoffe, er wird nicht wirklich zubeißen. Aber er lässt mich spüren, dass er die Macht hat. Ich zerfließe unter diesem Biss wie ein Sahnehäubchen im Kaffee. Mein Verstand wundert sich, dass es so schnell geht, dass er nur wenige Sätze und etwas von seiner Körperstärke benötigt, um mich zu unterwerfen. Mein Unterleib reagiert wie das Tier, das darin steckt, mit Feuchtigkeit, Kribbeln, Pochen. Ich meine sogar, das Anschwellen meiner Klit spüren zu können.
Farid löst seine Zähne aus meiner Haut, dann gibt er mir Raum und zuletzt lässt er meinen Arm los. „Zieh dich aus.“
Ich beeile mich, streife meine Klamotten ab und werfe sie zur Seite. Vor seinem prüfenden Blick fühle ich mich nackter als nackt. Was wird er sagen? Er ist schöne Frauen gewöhnt, die Kollegen überschlugen sich beinahe in ihren Beschreibungen.
„Du hättest in Uniform kommen sollen. Ich wollte immer mal einen Bullen ficken.“


Tja, soft ist er nicht gerade … Dafür spannend!

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Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen und hoffe auf Deine Rückmeldung. Ich will doch wissen, ob ich Deinen Geschmack getroffen habe!

Deine

Margaux

Cover: Dream Design – Cover and Art

Über margauxnavara

Autorin von BDSM-Romanen und Kurzgeschichten.
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