Passend zum Totensonntag eine ruhigere Geschichte:
Granny hat mich auserkoren, ihre Sachen durchzugehen. Wir haben uns immer gut verstanden, trotzdem kam das überraschend. Meine Mutter zeigte mir den dazugehörigen Brief nach der Beerdigung.
Nach Großvaters Tod schwand meine Granny dahin wie eine Blume, die verwelkt. Nicht schnell, ein paar Jahre hat es gedauert, aber sie verging einfach, als sehnte sie sich danach, an seiner Seite zu sein. Sie starb vor zwei Wochen ganz undramatisch, von jetzt auf nachher war sie weg.
Nun soll ich also das Haus ausräumen und bestimmen, wer was bekommen soll. Eine seltsame Bitte, aber niemand erhebt Einspruch. Sie besaß keine Wertgegenstände, also gibt es nichts, was ich mir unter den Nagel reißen könnte. Weiterlesen
So, genug Werbung für einen Kollegen. Na gut, noch ein bisschen Werbung für die von ihm initiierte Seite,
Diese Neigung äußert sich in in intensiven Träumen/Tagträumen von Unterwerfung, von Schmerz, von Lust. Dabei werden die Szenarien ziemlich wild. Du willst gezwungen werden, Dinge zu tun, die andere Menschen als pervers oder abartig bezeichnen könnten. Du willst entführt und gegen deinen Willen genommen werden. Du willst geschlagen werden, wobei du eine unglaubliche Lust verspürst und dann genommen werden. Du willst gefesselt werden, bis du völlig wehrlos bist und so einem Menschen ausgeliefert bist, der mit dir tun kann, was er will. Du willst dich dem Willen eines anderen unterwerfen, ohne selbst entscheiden zu dürfen. Du willst überhaupt ‚genommen‘ werden, also keinesfalls mit Zärtlichkeit und langem Vorspiel mit einem liebenden Partner zu einvernehmlichen Sex gelangen, der dich sanft zu einem Höhepunkt schaukelt, von dem du ebenso sanft wieder herabsegelst.