Mehr als eine Rezension

Meine liebe Kollegin Sarah Baines, Autorin von Paranormal und Dark Romance mit BDSM-Anteil, hat auf dem Blog ihrer Webseite eine Rezension von Hunters Liste verfasst, für die ich sehr dankbar bin. Wer jetzt denkt: Klar, die sind ja befreundet, immerhin hatten sie schon einen Stand zusammen auf der Leipziger Buchmesse – der hat mit einem Recht: Wir sind befreundet. Aber Sarah nimmt kein Blatt vor den Mund, oder sie schweigt lieber, als dass sie etwas schönredet, was ihr nicht gefällt. Weiterlesen

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BDSM – Mode oder echtes Bedürfnis?

Beim Surfen im Netz bin ich auf den Satz einer Sex-Kolumnistin gestoßen: „BDSM und ich sind so etwas wie gute, alte Freunde. Eine Zeit lang fanden wir einander aufregend und verbrachten spannende Spiele-Abende zusammen. Dann ließ mein Interesse nach.“ (Link)

Hm. Geht das so? Ist das normal oder nicht? Ist das „echtes“ BDSM oder nicht?

Abgesehen davon, dass niemand weiß, was „echtes“ BDSM eigentlich ist, sind ‚wir‘ BDSM-Ausübende jedoch der Ansicht, dass es dabei nicht um eine Mode geht. Weder angeregt von SoG noch von andern Büchern (und dem anhaltenden Trend, jeden Helden dominant zu machen) sollte man beschließen, jetzt unbedingt dazugehören zu müssen. Weiterlesen

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Dieser Moment …

Dieser Moment, wenn unverhofft der Schmerz explodiert.

Nicht nur mein Äußeres berührt, nein, viel heftiger. Ein richtiger Schlag. Am liebsten auf den Arsch. So fest, dass dir die Hand wehtut. So fest, dass ich nicht nur quietsche, nicht nur vor Schreck zucke und aufschreie, sondern so fest, dass ich es durch meinen ganzen Körper spüren kann, dass mir die Tränen in die Augen schießen, dass ich bebe, dass ein Zittern mich überläuft, dass ich nass werde, dass ich klein werde, dass ich mich dir zu Füßen werfen will und dich anbetteln will. Dass ich hoffe, es kommen noch mehr davon.

Manchmal muss es so sein. Nicht immer.

Du spürst es nicht immer. Kein Wunder, du bist kein Hellseher.

Manchmal aber doch.

Dann ist es perfekt.

Ich weiß, dass nicht alle das verstehen.

Aber manche schon.

Willkommen bei mir, wenn du es verstehst oder es dir zumindest vorstellen kannst.

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Frivoles Naschwerk

Ein süßes Häppchen ohne Kalorien gefällig?

Dann solltest du Der Lakai ausprobieren. Garantiert kein Fett und kein Zucker! Dafür eine erotische Geschichte aus dem 18. Jahrhundert.

Ohne BDSM, nicht weniger heiß.

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Ein kleiner Ausschnitt zum Vorglühen?

„Welche Qualen können schon angenehm sein, Andrew? Liegt es nicht in der Natur der Sache, dass sie plagen?“
„Die Qual aufgestauter … Befriedigung kann sehr wohl angenehm sein. Die Qual besonders lang anhaltender Befriedigung ebenfalls. Und doch sind es Qualen, die Euer Körper ertragen müsste, um die Belohnung dafür zu ernten.“
Oh! So direkt! Das kenne ich tatsächlich nicht, weder von meinem Mann noch von den Galanen, die auf meine Gunst hoffen. Sie reden meist um den heißen Brei. Und ausgerechnet ein Diener spricht Worte aus, die mich erregen? Wie seltsam!
„Du bist sehr direkt, Andrew.“
„Mylady, ich bitte vielmals um Verzeihung, falls Ihr glaubt, ich hätte meine Grenzen überschritten.“ Er tritt einen Schritt zurück und lässt den Kopf sinken, allerdings schaut er mich immer noch von oben herab an, weil er so viel größer ist. „Ich sprach nur von der Befriedigung, die gut gespielte und qualitativ hochwertige Musik der hochwohlgeborenen Lady geben kann.“ Damit verbeugt er sich tief und greift erneut nach dem Türgriff.
„Moment!“ Ich kann nicht anders, ich will dieses Gespräch nicht abbrechen. Doch was soll ich sagen? Mein Herz pocht auf einmal sehr viel heftiger, als dass ich es auf die schiefen Töne schieben könnte. Mir ist nach einer frechen Bemerkung, die mir über die Lippen kommt, ehe ich sie zurückhalten kann. „Ich schätze Männer, die mit ihrem Instrument gut umgehen können und es zur Befriedigung der Gäste einsetzen.“ Was wird er darauf antworten?
„Dieser unwerte Diener, Mylady“, er verbeugt sich erneut, „kann sein Instrument meisterhaft bedienen, doch nicht, solange sein Einsatz noch gefordert ist. Danach …“ Er lässt das Wort im Raum stehen.
„Danach …“, flüstere ich, weil mir tausend Bilder durch den Kopf schießen, „danach …“, seufze ich sehnsuchtsvoll.

Hier geht es lang … Viel Vergnügen!

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Lesung aus Dirty Dreams

Lust auf eine Lesung? Mal meine Stimme hören?

Ich habe Stücke aus Dirty Dreams gelesen. Wenn schon keine Messe ist, dann kannst du zumindest auf diesemWeg zuhören.

Hier geht es zu Dirty Dreams

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