Welch eine Ehre! Eins von „besten 5 BDSM-Büchern“

So eine Überraschung! In ihrem Newsletter hat mich erosa.de, „das schmuddelfreie Erotikportal“ (deren Bezeichnung!), in die Liste der „besten 5 BDSM-Geschichten“ aufgenommen. Das ist cool, oder?

Hier ist der Artikel. Lest mal nach, in welch illustrer Gesellschaft ich mich da wiederfinde und warum mein Buch es dem Autor angetan hat.

Tipps für weitere Lektüre gibt es da auch.

Dass das mit dem Druck bei Create Space nicht mehr aktuell ist und meine Bücher von einer „richtigen“ Druckerei gedruckt werden, also keineswegs auseinanderfallen beim Lesen, wisst ihr sicher schon …

Veröffentlicht unter BDSM, Schreiben, Taschenbuch | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

BDSM für Anfänger – Eine Ferienwohnung für besondere Spiele

Im Rahmen meiner Reihe „BDSM für Anfänger“ habe ich ein weiteres Interview geführt. Dieses Mal mit dem Betreiber der Seite (und der Ferienwohnung) BDSM-Ferien.com, auf die ich wegen ihrer sehr geschmackvollen Webseite aufmerksam geworden bin. Lest nach, was ich gefragt und welche Antworten ich bekommen habe. Wer durchhält, wird am Ende belohnt …

Lieber Christian, sobald ich auf eure Seite kam, vergaß ich alle Witze über Ostfriesland. Statt zu lachen, begann ich beim Anblick der Bilder leise zu seufzen. Hach … da wäre ich jetzt auch gerne. Ich finde BDSM-Wohnungen toll, weil man dort mit allen möglichen Geräten spielen kann und zugleich Urlaubsfeeling hat, was immer zur Entspannung beiträgt.
Wie seid Ihr auf die Idee gekommen eine BDSM Ferienwohnung zu betreiben?
Oft fragen das uns auch unsere Feriengäste oder Bekannte. Wir haben in unserem Haus eine Einliegerwohnung, diese hatten wir zuerst fest vermietet. Bei den Besuchen unserer SM Stammtische in Aurich und Emden waren einige Leute, die zusammen mit uns überlegten, eine Wohnung zu gestalten. Aus den Plänen wurde allerdings aus verschiedenen Gründen nichts. Als unsere damalige Mieterin dann kündigte, beschlossen wir sehr kurzfristig, unsere Einliegerwohnung umzubauen und diese dann als BDSM Apartment(2012) zu vermieten und ab und an mal in den freien Zeiten selber zu nutzen. Wir renovierten die Einliegerwohnung und machten auch aus zwei kleinen Zimmern ein größeres. Wir schauten uns auch auf verschiedenen Webseiten der SM Möbel Hersteller um und suchten die passenden Möbel für unser Apartment aus. Die Wahl fiel auf einen Hersteller(Torsten), der selber ein SM Apartment in Düsseldorf betreibt. Nachdem wir uns sein Apartment angeschaut haben und seine Möbel vor Ort begutachtet haben, bekam Torsten den Auftrag, die Möbel direkt in unserer Wohnung zu installieren. Die Einrichtung und Installation der Ferienwohnung war im Nachhinein der einfache Teil, die Wohnung bekannt zu machen und eine passende Webseite bereitzustellen und nicht zu verachten die rechtlichen und steuerlichen Hintergründe sich anzueignen, der schwere Teil. Im ersten Jahr hatten wir sehr wenige Übernachtungen, wir blieben allerdings immer am Ball und haben uns und unseren Service stetig verbessert. Im Laufe der Jahre wurde unsere Wohnung immer bekannter und wir haben uns einen guten Ruf erarbeitet. Die Wohnung hatte im Jahr 2016 dann mittlerweile eine so hohe Auslastung, das wir beschlossen haben, der Wohnung ein eigenes Haus zu spendieren. Das Haus wurde schnell gefunden und auch ein Tischler in unserem Bekanntenkreis hat den Auftrag bekommen, die Möbel in der neuen Umgebung zu installieren. Die Gäste haben das neue Haus (seit Ende 2016) sehr gut angenommen und wir bekommen sehr positive Rückmeldungen.

Erzählt mir ein wenig, welche besonderen Geräte es bei euch in der Wohnung gibt.
Wir haben einiges an Geräten oder Möbeln in unserem Haus, wir fangen einfach mal bei den größeren Dingen an. Meist gibt es Andreaskreuze in SM Wohnungen, so auch in unserem Haus, wir haben ein schönes dunkles und an einigen Stellen gepolstertes Andreaskreuz. Dies Kreuz kann man allerdings auch waagerecht legen. Hinzu kommt ein Spankingbock, also eine Bank mit einer „Brücke“ drüber, dort kann der Partner bequem liegen und das Hinterteil für Spanking-Sessions präsentieren. Mit ein wenig Einfallsreichtum sind allerdings auch andere Szenarien möglich.
Unser massiver Sklavenstuhl hat Fesseln für den Hals, die Arme und Beine und bei Bedarf kann man an der Sitzfläche ein Teil herausnehmen und besseren Zugang zu bestimmten Bereichen ermöglicht zu bekommen.
Wir haben zwei „Käfige“, ein Käfig befindet sich unter der Fesselliege. Diese Fesselliege hat verstellbare Pranger und Ausschnitte im Kopf und Genitalbereich.
Zu guter Letzt haben wir einen Käfig unter unserem Fesselbett mit zwei verstellbaren Prangern.
Die Pranger am Bett befinden sich am Kopf- und am Fußteil und sind innerhalb des Bettes verschiebbar und auch höhenverstellbar.

Wir bieten dann noch einige zusätzliche Optionen wie die Fickmaschine Excite an, sehr schön kombinierbar mit dem Andreaskreuz oder auch dem Spankingbock 😉
Einen Sybian, der Sybian ist der Orgasmusgarant unter den Sexmaschinen.
„Der Sybian besteht aus einem sattelähnlichen Sitz, aus dessen Mitte eine Grundplatte mit einem optionalen Stab herausragt. Durch einen Elektromotor wird der Gummiaufsatz in Vibration versetzt; außerdem ist es möglich, zusätzlich angebrachtes Zubehör rotieren zu lassen. Vibration und Drehung sind separat regel- und abschaltbar. Als Zubehör können beispielsweise Dildos, Butt Plugs oder Noppen dienen. Die Grundplatte dient der Erregung der Schamlippen und des Kitzlers, der Stab wird in die Vagina eingeführt.“
Der Sybian ist sowohl auf dem Spankingbock, als auch auf dem Bett sehr gut nutzbar.
Das Vakuumbett ist nicht für Anfänger geeignet, unser Vakuumbett besteht aus einem zerlegten Rahmen und dem Bezug. Bei diesem Bett schaut aus Sicherheitsgründen allerdings der Kopf vollständig heraus.
Beim Vakuumbett sollte man einige Sicherheitshinweise beachten:
Neben den allgemeinen Risiken im Zusammenhang mit Bondagetechniken besteht zusätzlich das Risiko einer Asphyxie. Wir haben auf unserer Homepage die Sicherheitshinweise zusammengefasst.
Es gibt einfache Peitschen, Gerten und Paddle, Knebel, Wartenbergräder, Seile und Fesseln. Wandvibratoren mit Estim und auch ohne Estim. Estim Toys wie den Violet Wand mit dem Zubehör Power Tripper (Damit kannst du zur menschlichen Elektrode werden und deinen Partner verwöhnen) und ein Mystim Reizstromgerät.

Was denkt ihr, wäre eure Wohnung auch für blutige Anfänger geeignet?
Unsere Wohnung mit Ausnahme des Vakuumbetts ist auch für Anfänger geeignet, man sollte sich halt Zeit nehmen und nicht unbedingt alles auf einmal benutzen wollen.
Unser Haus ist zudem sehr wohnlich eingerichtet und SM steht nicht zwanghaft 24 Stunden im Vordergrund. Das Wohnzimmer ist bis auf 4 unscheinbaren Haken am Kamin völlig BDSM frei eingerichtet und man kann schön auf der Couch bei dem ein oder anderen Getränk relaxen

Ich stelle mir vor, dass eine solche Wohnung für alle eine Alternative darstellt, die nicht in der Öffentlichkeit spielen wollen. Zugleich habe ich in einem Club Aufpasser oder einfach jemanden, der hilft, wenn es nötig ist. Wie ist das bei euch? Gebt ihr eine Einweisung in die Gerätschaften? Helft ihr, wenn Hilfe gefragt ist?
Wir zeigen allen unseren Gäste die Gerätschaften und geben eine Einweisung, bei Fragen stehen wir immer mit Rat zur Seite.

Ein Anfänger steht vielleicht etwas verblüfft vor einem Käfig oder einer Spankingbank. Was antwortet ihr auf die Frage: „Was soll man denn damit machen?“
Wir würden erklären wozu das jeweilige Teil da ist und sagen, man kann das damit machen. Niemand soll etwas machen wozu er keine Lust hat oder keine Lust dran gewinnen kann. Ein Spankingbock muss nicht unbedingt zum Schlagen genutzt werden, es sind auch erotische Massagen möglich

Gerade als Neuling kommt oft das Thema Diskretion auf. Muss man sich hinter einer Maske verstecken, wenn man aus dem Auto steigt, um nicht von Nachbarn fotografiert zu werden?
Wir raten davon ab, in einer Maske anzureisen, da wir auch sehr viel wert auf Diskretion legen, für unser Impressum nutzen wir zum Beispiel unsere Büroadresse in Aurich.

Und wie steht es mit Geräuschen? Darf man denn auch mal so richtig laut werden, was zuhause meist nicht geht?
Die Fenster sollten geschlossen sein. Bei unserer Wohnung handelt es sich um ein freistehendes Haus. Es befinden sich keine weiteren Parteien mit in dem Haus.

Was ratet ihr Neulingen? Wie viel sollen sie vorplanen, was sollen sie mitbringen, wie können sie diese Wohnung am besten nutzen?
Unser Haus ist immer sehr gut ausgebucht, um einen echten Wunschtermin zu ergattern, sollte man schon frühzeitig planen.
Das Standartsortiment an Hand- Fußfesseln und Halsfesseln ist im Haus vorhanden, sowie einige Toys. Wie oben schon erwähnt, allerdings sind keine Dildos oder sonstige einführbare Erotiktoys vorhanden, da finden wir eigene Toys immer besser.
Aus Erfahrung wissen wir, dass eine Übernachtung als gut gemeintes Überraschungsgeschenk für den Partner nicht unbedingt optimal ist.

Wer besucht Eure Ferienwohnung?
An Gästen haben wir sehr unterschiedliche aus allen Schichten der Gesellschaft und scheinbar aus allen Teilen der Welt. Unsere weiteste Anreise ist aus Australien gekommen. Die haben allerdings eine BDSM Ferienwohnungsrundreise durch Europa gemacht 😉

Ich danke Christian für die ausführlichen Antworten!

Und jetzt kommt der Hammer: Für alle, die diesen Beitrag gelesen haben und sich nun wünschen, diese Wohnung auch einmal ausprobieren zu wollen, haben mir die Betreiber einen speziellen Rabattcode zur Verfügung gestellt. Ihr bekommt auf der Seite BDSM-Ferien.com einen Nachlass von 10 % für alle Buchungen im Zeitraum bis 31.08.2018. Dafür müsst ihr nur bei Buchung unter dem Button „Coupons“ den Code Navara01 eingeben, dann wird der Nachlass berechnet. Ist das nicht cool?
Ich wünsche allen, die das einmal ausprobieren wollen, viel Spaß!

Noch ein Hinweis: Es gibt viele Ferienwohnungen in Deutschland (und anderswo). Auf diese bin ich durch Zufall gestoßen, war selbst noch nicht dort (anderswo schon 😉 und möchte klarstellen, dass ich diese nur symbolisch gewählt habe. Das Interview soll als Anregung dienen, wie man BDSM ausleben kann, ohne gleich die Nachbarn gegen sich aufzuhetzen …


Foto: ©tolikm-depositphotos.com

Den Link kennzeichne ich hiermit als Werbung, auch wenn dieser Beitrag nicht in Auftrag gegeben wurde und ich keinerlei finanziellen Nutzen daraus ziehe und keine Gegenleistung, welcher Art auch immer, für diesen Artikel erhalte.

Veröffentlicht unter Anfänger | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Noch nicht

Für alle, die lieber hören als lesen: Lass dir die Geschichte (von mir) vorlesen. Unprofessionell, leidenschaftlich, direkt …

Er stößt sie aufs Bett. Heute ist er grober zu ihr als sonst. Sie schaut ihn aus großen Augen an, in denen er Fragen sieht, aber auch das Aufblitzen ihrer Erregung. Sie findet seine Grobheit gut. Mit beiden Fäusten packt er ihre Knöchel und zieht sie zu sich heran. Schon hat er sie so, wie er es sich wünscht, die Beine weit gespreizt, er dazwischen. Er könnte einfach so in sie eindringen, aber er will nicht. Noch nicht.
Seine Hände fahren über ihre Beine, er lässt seine Fingernägel über ihre Haut kratzen. Erzeugt Gänsehaut, wo er sie berührt. Besonders geil sieht das an der Innenseite ihrer Schenkel aus. Ja, richtig geil. Er kann ihre Muschi betrachten, kann sehen, dass sich eine leichte Röte dort ausbreitet. Mit beiden Daumen zieht er ihre Schamlippen auseinander. Feuchtes, rosa Fleisch, ihre Öffnung ein dunkles Loch, das ihn magisch anzieht. Noch nicht, noch nicht.
Seine Hände wandern weiter nach oben, streifen ihren Bauch, gelangen zu ihren Brüsten. Kneten sie, freuen sich an der Weichheit und zugleich Festigkeit, spüren, wie unter seinen Handflächen ihre Nippel zu kleinen harten Knubbeln werden.
Sie will ihn auch berühren, hebt die Arme, aber er will das nicht. Will genießen, will sie nach Herzenslust berühren. Fester als sonst, grober als sonst. Er packt ihre Arme und legt sie über ihren Kopf. Dort sollen sie bleiben, sie soll seine Konzentration nicht stören. Sie gehorcht, auch wenn es ihr schwerfällt. Er ist heute so anders, aber es gefällt ihr.
Seine Hände wandern weiter, er muss sich über sie lehnen, damit er an ihre Schultern fassen kann. Dabei wird sein harter, heißer Schwanz an ihre feuchte Spalte gedrückt. Er bewegt die Hüften, langsam, verführerisch, reibt mit der Unterseite seines Schaftes über ihre Klit, presst sich zwischen ihre feuchten unteren Lippen. Verführerisch, er könnte ohne weiteres zustoßen, würde einfach so in sie gleiten. Noch nicht.
Seine Hände fassen ihren Kopf, fahren die Konturen nach, ein Daumen stößt in ihren Mund vor. Sie saugt automatisch, macht ihn noch geiler, noch heißer. Auch sie windet sich unter ihm, presst von sich aus ihre Muschi an seinen Schwanz, kippt das Becken, fordert ihn auf, doch in sie zu stoßen. Noch nicht.Close-Up Beautiful sexy young couple, naked man and woman on black background
Ein Stück tiefer jetzt, seine Finger an ihrer Kehle. Diese verletzliche Kehle, die dafür sorgt, dass sie atmen kann, dass sie leben kann. Sie passt in seine Handfläche, wirkt dabei so schmal, so schlank. Was passiert eigentlich, wenn er ein wenig zudrückt? Sie schaut ihn an, große Augen, fragende Augen, auch ein wenig ängstliche Augen. Gut so, er weiß, was das mit ihr macht. Also drückt er ein wenig fester zu. Lässt wieder los. Sie lächelt ihn an, legt den Kopf in den Nacken, bietet ihm ihre Kehle dar wie ein Mitglied des Rudels seinem Alphatier. Das macht ihn an, geilt ihn auf, diese Unterwerfung treibt seine Erregung in die Höhe. Ihre auch, das kann er sehen, das spürt er an den Bewegungen ihrer Hüfte. Ungeduldig, fordernd stupst sie ihn an, verlangt nach dem harten Schwanz, den er ihr vorenthält.
Jetzt naht der richtige Zeitpunkt. Er fasst wieder zu, drückt gerade so fest, dass sie keine Luft mehr bekommt. Sie hält die Luft an. Kein Problem für sie. Noch nicht. Er bringt seinen Schwanz in Position. Hält ihre Kehle fest, drückt weiter, lässt nicht nach. Beobachtet sie. Sie wird unruhig, ihre Hände machen Fäuste und öffnen sich wieder, sie muss sich zurückhalten, damit sie dort bleiben, wo er sie haben will. Noch nicht. Noch ein bisschen. Er sieht den Zeitpunkt an ihren Augen. Dieser Moment, in dem sie unbedingt nach Luft schnappen will, es aber nicht kann. Realisiert, dass er sie nicht lässt. Das ist der Moment.
Jetzt stößt er seinen harten Schwanz in ihren Leib. Spürt die Zuckungen in ihr, spürt, wie sie sich um ihn krampft, spürt, wie ihr Leben in seiner Hand liegt. Ihre Hände greifen jetzt nach seiner Faust, krallen sich darum, zerren daran. Er lässt locker, gibt ihr die Gelegenheit, Atem zu schöpfen, neue Luft einzusaugen, aber nicht zu lange, dann packt er erneut zu, spürt die Kratzer nicht, die sie ihm zufügt, lässt sich nicht beirren, stößt jetzt mit der Hüfte zu, fest, tief, so tief, noch fester, rammt sich in sie, lässt sie spüren, dass er in ihr ist, tief und hart, hält die Kehle zu, beherrscht ihr Atmen, ihr Leben. Ist ihr ein und alles, der Mensch, der über sie bestimmt, der über ihre Lust bestimmt, über die Luft, die sie zum Atmen braucht. Er lässt sie nach Luft schnappen, spürt ihr hektisches Einsaugen, Ausatmen, spürt unter der Panik die Erregung, die Nässe, die seinen Schwanz umschwemmt, sieht die harten Nippel, die brennenden Augen, unterbricht ihr Keuchen mit dem Druck seiner Hand, stößt wieder zu, hart, härter, tiefer, tiefer, bis sie zuckt, wie wild um ihn zuckt, kommt, um seinen Schwanz herum kommt, die Lust aus ihm heraussaugt, in sich hineinsaugt, beinahe ohnmächtig wird, vor Lust, vor Sauerstoffmangel, alles zusammen. Er lässt los, kommt selbst, ergießt sich in sie in dem Moment, in dem sie endlich wieder atmen kann, in dem Luft in ihre Lungen strömt, in dem sie ihre Lust hinausschreit, laut, ohne Zurückhaltung, ohne Beschränkung.
So hart ist er noch nie gekommen. So hart ist sie noch nie gekommen. Definitiv ein Spiel, das sie wiederholen werden. Später … Noch nicht.

Foto: ©sandy-che@depostiphotos.com
Veröffentlicht unter BDSM, Erotik, Kurzgeschichte, Unterwerfung | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Perfekte Schönheit

Es ist warm, wir können draußen spielen.
Mit einem Ratsch reißt er mir das Höschen vom Leib.
Ich erstarre. Mir ist, als würde sogar mein Herz aussetzen, den Atem halte ich an, meine Augen bleiben starr auf die Wand vor mir gerichtet. Ziegelsteine, mit großen Poren, zerbröselter Kitt, der die Steine hervorstehen lässt, als würden sie von einem Zauber gehalten. So wie ich von einem Zauber gehalten werde, von seinem Zauber.
Hinter diesem Gebäude auf dem Bahngelände ist es einsam genug, niemand kommt hierher außer vielleicht einem Landstreicher, aber der Haufen Kartons, an dem wir vorbeigekommen sind, lag verlassen da.
Meine Finger liegen flach auf der Wand, ich zwinge mich dazu, sie nicht hineinzukrallen, sonst brechen meine Nägel ab, die ich mir erst gestern kunstvoll lackiert habe. Ihm ist wichtig, dass ich perfekt gestylt bin. Die Haare müssen in perfekten Wellen über die Schultern fallen, ich soll perfekt geschminkt sein. Natürlich muss mein Körper vorbereitet sein, perfekt enthaart, die Haut seidig, Bräune ohne Streifen.
Ich weiß warum. Er liebt den Kontrast. Meine Schönheit vor dem Verfall dieses Gebäudes, des ganzen Geländes. Meine Perfektion vorher im Kontrast zu der Unordnung nachher, wenn mir das Mascara übers Gesicht läuft, Kratzer und Handabdrücke meine Haut zieren, sein Saft mir die Beine herabläuft.
Dieses spezielle Szenario können wir deshalb nicht so oft erleben, weil erst wieder alles abheilen muss, ich mich über Wochen pflegen muss, um die Perfektion wieder herzustellen. Für eine Nacht voller Leidenschaft und Schmerzen.
Schon klatscht seine Hand auf meinen Hintern, hinterlässt erste Spuren. Noch wird jeder einzelne Finger zu sehen sein, aber bald vermengt sich die Röte, verwischen die Spuren zu einer roten Fläche, die immer größer wird, je weiter er seine Schläge ausdehnt.
Mein Atem geht schnell jetzt, keine Zeit mehr, ihn anzuhalten. Auch mein Herz macht zwar Sprünge und rast mal schneller, mal langsamer, aber es ist keine Rede mehr davon, dass es Aussetzer machen könnte. Jetzt ist alles Bewegung, Action. Nur in den Momenten kehrt Ruhe ein, in denen er genüsslich über meine Rundungen fährt, sein Werk bewundert, meine Reaktionen abschätzt und sich vermutlich fragt, wie viel er mir noch zumuten kann.
Heute ist ein guter Tag, ich weiß, dass ich sehr viel aushalten werde. Ob es die Wärme ist, die Sonnenstrahlen, von denen ich mich heute Mittag zu einem Schläfchen verführen ließ? Mir ist, als hätte ich in mir die Sonne gespeichert, erste Frühlingssonnenstrahlen, die mich in eine Trägheit versetzten, die bis jetzt angehalten hat. Sie sorgt dafür, dass ich heute leichter abdrifte, mich dem Schmerz besser hingeben kann, ihn genauso absorbiere wie die Strahlen am Nachmittag.
Seine Hand dürfte inzwischen genauso brennen wie mein Hintern. Er wechselt zu einem Hilfsmittel, der Gerte. Ihre Schläge sind flächig, aber längst nicht so groß wie seine Hand. Derselbe Schwung wie eben konzentriert sich auf diese kleine Lederfläche. Ein scharfer Schmerz, da er nicht zögert, seine Kraft einzusetzen.
Meine Lust überwiegt heute nicht. Dafür eher eine Art Apathie, die mir zugleich die Sinne schärft. Ich spüre überdeutlich die Wärme, die noch von den Ziegelsteinen ausstrahlt. Eine leichte Unebenheit unter meinem rechten Fuß, die Oberfläche des Pflastersteins. Ich rieche einen Hauch Moder, aber auch den Duft des blühenden Löwenzahns in der Spalte zwischen Mauer und Pflaster. Verschiedene andere Noten ziehen an mir vorbei, nicht alle identifizierbar. Sein Duft, sein Rasierwasser, das ich so oft schon inhaliert habe und das ich unweigerlich mit ihm verbinde. Ich werde nass, wenn ich es an einem anderen rieche, auch wenn mich der Mann, der es trägt, überhaupt nicht interessiert.
Ein Vogel zwitschert noch kurz, dann wird er ruhig. Es wird dunkel, er wird sich an seinen Schlafplatz zurückziehen. In der Ferne fahren Züge, aber dieses Gebäude steht so weit weg von den aktiven Gleisen, dass wir keine Beobachtung zu fürchten haben.
Eine Pause. Wieder streichelt er mich, tritt ganz nah hinter mich, lehnt seinen Oberkörper an mich. Ich liebe es, wenn ich sein Gewicht spüre. Es gibt mir Sicherheit und zugleich die Gewissheit meiner Unterlegenheit. Es liegt an ihm, mich damit zu zerquetschen oder mich damit zu schützen. Ein schöner Gedanke, der mich lächeln lässt.
„Heute gehen wir einen Schritt weiter.“ Er ruckelt mit dem Unterleib, presst für einen kurzen, zu kurzen Moment seine Erektion in meine Spalte, zieht sich dann zurück und kramt erneut in seiner Tasche.
Mir ist egal, was er herausziehen wird. Ich genieße nur. Nicht einmal diese Ankündigung kann mich aus der Ruhe bringen. Der Flogger kreist hinter mir, doch er schmerzt kaum, eher wärmt er die Haut, streichelt beinah. Den muss ich nicht fürchten. Überhaupt nichts muss ich heute fürchten. Ich kann sehr viel nehmen, das weiß ich.
Selbst der Stock ist nicht so schmerzhaft wie sonst, er treibt mich nur tiefer in die Verträumtheit der Szene. Sicher schmerzt er, aber es ist ein guter Schmerz. Sicher treibt er mir Tränen in die Augen, sicher reiße ich den Mund auf ohne zu schreien, aber ich überlasse mich ihm ganz, diesem Schmerz, lasse mich hineinfallen, gebe mich ihm ganz hin.
Sein Körper hinter mir, Wärme und Rauheit, wo der Gürtel an meiner Hüfte kratzt. Auch das Hemd, eben noch kühl und zart, hat sich in Härte verwandelt. Ein Flüstern an meinem Ohr. „Zeig mir, wie sehr du dich hingibst. Lass dich von mir führen. Gib mir all deine Lust und noch mehr.“
Ich nicke. Natürlich tue ich das. Ganz und gar.
„Nicht nur mir. Sondern auch ihm. Gib ihm deinen Körper, gib ihm deine Lust.“
Nicken. Natürlich. Wenn er es sagt. Jetzt höre ich es. Weitere Atemzüge. Ein anderes Rascheln als das vom Stoff meines Herrn. Ein weiterer Geruch. Hände auf meinem Hintern. Raue Hände, andere Griffe, andere Berührungen.
„Ist das ihr Höschen?“
„Sicher. Willst du es mitnehmen? Als Trophäe? Es riecht nach ihr, nach ihrer Lust.“
„Gerne. Hinterher.“
„Klar. Sie gehört dir. Für einen Fick. Zieh das Kondom drüber.“
Jetzt krallen sich meine Hände doch in die Fugen. Meine Trägheit jedoch bleibt, sie wird höchstens vertieft. Eine Art von Hingabe, die ich so nicht kenne. Ohne diesen traumhaften Zustand hätte ich womöglich protestiert, aber so nehme ich hin. Den Schwanz, der in mich eindringt. Die Hände, die meine Beine spreizen, die Hüfte von der Wand wegziehen, damit er besseren Zugang erhält. Meine Finger müssen sich lösen, wandern nach unten, finden neuen Halt in einer weiteren Fuge. Meine Stirn presst sich an einen Stein, doch ich muss mich davon lösen, als er fest zustößt. Irgendein Selbsterhaltungstrieb sagt mir, dass ich meine Stirn von dem Stein fernhalten sollte, wenn ich nicht mit aufgeschürfter Haut herumlaufen will.
Mein Körper justiert sich, bringt sich in eine Lage, die ihn tiefer eindringen lässt, ohne dass ich mit jedem Stoß an die Wand gepresst werde und so, dass sein Schwanz im bestmöglichen Winkel hineingleitet. Feuchtigkeit ist genug da, und sie kommt nicht von dem Kondom.
Grobe Finger grabschen nach meinen Brüsten. „Ah!“ Er hält einen Moment inne, tief in mir drin. „Sie trägt auch keinen BH. Gut vorbereitet, mh?“
„Klar. Sie steht mir immer und überall zur Verfügung.“
„Deine kleine Schlampe! Oder ist sie eine Hure?“
„Keine Hure. Mein Eigentum. Meins ganz allein. Und jetzt mach, dass du fertig wirst. Vergiss nicht, du tust das für sie, nicht für dich.“
Ein gehässiges Lachen. „Na ja.“ Er zieht zurück und rammt sich noch tiefer rein. „Eher für mich. Und für dich. Du schaust gerne zu?“
„Ja. Für mich also auch.“
Am liebsten würde ich schreien „Hör auf zu quatschen!“ Aber ich tue es nicht. Es liegt an ihm, das zu übernehmen, wenn er es will. Ich werde noch weicher und nachgiebiger bei dem Gedanken. Wenn er es will. Wenn er es will. Wie ein Mantra sage ich es auf. Mit jedem Stoß ein Wort. Wenn. Er. Es. Will. Wenn. Er. Es. Will. Wenn.
Da kommt der Fremde, zuckt und bockt in mir, quetscht meine Brüste, stößt mich ein letztes Mal so fest, dass ich doch mit der Stirn die Wand berühre und gleitet dann aus meiner Muschi.
Ich höre mein lautes Keuchen. Spüre, wie ein Tropfen Blut über meine Stirn läuft. Auch Tränen auf den Wangen. Ob von dem Fick oder von den Schlägen weiß ich nicht. Ist auch egal. Was ich weiß ist, dass es weitergehen soll. Dass ich weiter gefickt werden will. Fest und hart und lange. In diesem Zustand, in dieser Art Trance komme ich nicht so leicht. Manchmal wundere ich mich, wieso mein Verstand noch funktioniert, aber er tut es. Ganz tief unten in dieser Apathie arbeitet er noch, analysiert noch, während der Rest meines Denkens ausgeschaltet ist.
Schritte entfernen sich. Andere kommen näher.
„Ich glaube, ich bin hier richtig.“
„Nickname?“
„Anonymus123.“
„Du bist richtig. Bedien dich.“
Dieser sagt nichts, fragt nichts. Ich höre das Reißen der Kondompackung, dann ist er in mir. Er gleitet besser hinein als der vorher, obwohl er dicker ist. Auch länger, weil er innen anstößt. Das hindert ihn nicht. Er stößt wie ein Presslufthammer, schnell, tief, hart. Als er mit einer Faust meine Haare greift und mir den Kopf nach hinten biegt, die andern Hand sich auf meine Klit legt und genauso fest zupackt, komme ich. Hart, so hart wie er.
Noch einer. „Kann ich sie in den Arsch ficken?“
„Nein, der gehört nur mir.“
Auch der redet nicht viel, aber bei ihm spüre ich die Hektik, die ihn antreibt. Furcht, dass die Gelegenheit ihm genommen wird. Nur schnell fertig werden, ehe dieser seltsame Typ es sich anders überlegt. Keiner von ihnen hat einen Gedanken an mich verschwendet. Sie benutzen mich nur. Vielleicht war es so vorher abgesprochen.
„Hände auf den Boden!“
Wir sind alleine, ich spüre es, wie ich es im Haus spüre, wenn ich alleine bin. Die anderen mussten gehen, er ist geblieben. Jetzt gehört mein Körper wieder ihm. Mein Arsch, um genau zu sein.
Ich stöhne tief auf, als er eindringt. Er zieht wieder raus, setzt neu an. Immer wieder. Er weiß, dass ich diesen Moment liebe, ihn mehr als alles andere genieße. Ich bin weich für ihn und nachgiebig, aber weil er so selten meinen Arsch benutzt, ist es jedes Mal wieder neu.
Die Finger meiner rechten Hand graben sich in Erde, wo ein Pflasterstein fehlt. Die Lackierung ist hinüber, dafür muss ich nicht nachsehen. Ich beiße mir auf die perfekt geschminkten Lippen, um nicht so laut zu schreien. Tränen rinnen, Tränen des Glücks. Er zerreißt auch noch die Bluse, die Knöpfe fliegen durch die Luft, sie werden unauffindbar sein in der Dunkelheit, die sich inzwischen über uns gesenkt hat.
Die Apathie ist weg. Ersetzt durch eine Woge der Lust. Er hat mich wieder einen riesigen Schritt machen lassen, hat mich weit über meine Grenzen hinausgeführt, aber auf eine Art und Weise, die mir extreme Lust beschert. Erst jetzt, wo die Männer weg sind, überkommt mich die Ungeheuerlichkeit dessen, was mir geschehen ist. Erst jetzt begreife ich den Grad an Hingabe, den er in mir erweckt hat. Erst jetzt lasse ich mich ganz gehen und gebe mich seinen Stößen hin, seinem animalischen Ficken, seinem brünstigen Grunzen. Er braucht meine Klit nicht zu berühren, auch sonst nichts, damit ich komme, wie ich noch nie gekommen bin.
Im Auto macht er die Innenbeleuchtung an, fasst mein Kinn und dreht mein Gesicht zu sich. Seine Finger pressen fest in mein Fleisch. Zu fest, sie werden Spuren hinterlassen.
Seine Augen verzaubern mich, spinnen mich in seinen Bann ein, tiefer und tiefer. Er lächelt. Engel und Teufel zugleich. Mein Herr und Verführer. „So gefällst du mir.“

 

Depositphotos_2590423_original_toxawww.jpg

Veröffentlicht unter BDSM, Kurzgeschichte, OhneHöschen, Spanking | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Portofino

Ihr erinnert euch? Das Kreuzfahrt-Buch? Es ist noch in Arbeit. Bei meinen Testlesern, um genau zu sein. Es geht also voran …

Liliana, die zweite Protagonistin, stammt aus Portofino. Sie hasst die Enge des Ortes und träumt davon, ihm endlich zu entfliehen. Vielleicht ist dieser Mann, den sie eben kennengelernt hat, Brandon, ja der Richtige dafür?

Dann lest doch mal diesen Schnipsel:


„Komm, hier entlang.“ Er führt mich durch den Innenbereich zum Vorderdeck. Auf der landabgewandten Seite befindet sich eine riesige Loungegruppe, eine Mischung aus Sesseln und Liegeflächen, auf der sich ein Dutzend Leute hätte tummeln können. Aber wir sind alleine, nicht einmal einer der Mannschaft ist zu sehen. Nur ein Kühler mit einer Flasche und zwei Gläsern, als habe er auf mich gewartet.
„Möchtest du dich erst frischmachen?“
„Ja, gerne.“
Brandon weist auf einen Abgang. „Gleich rechts.“
Beim ersten Schritt auf der Treppe halte ich einen Moment inne. Warum bot er mir an, mich frischzumachen? Weiß er etwa … Nein, unmöglich. Wir waren zu weit weg. Und doch … Die Yacht liegt am weitesten vorne, der Liegeplatz gerade am Ende der Mole. Möglich ist es, dass er uns beobachtet hat.
Mein Herz klopft auf einmal wie wild. Was hat das zu bedeuten? Was hat er beobachtet? Wie soll ich darauf reagieren? Während ich die Toilette benutze und mich mit einem der Gästetücher abwasche, gehen mir tausend Fragen durch den Kopf. Ich kann keine davon beantworten. Ich muss alles auf mich zukommen lassen.
Er hat bereits eingeschenkt und drückt mir ein Glas in die Hand, dann weist er auf eine Stelle der Sitzgruppe und setzt sich mir gegenüber. Immerhin keiner der Sorte, die sofort in den persönlichen Bereich eindringen. Beim Herumschauen fällt mir auf, dass dieser Platz eine der wenigen Stellen ist, von der aus man keine Sicht auf die Häuser hat. Nur Hafen und Meer breiten sich vor mir aus.
Die Lichter gehen an, es wird langsam dunkel. Nach dem ersten Schluck Champagner – tatsächlich besser als alles, was ich bisher getrunken habe – schaue ich mich genauer auf dem Boot um. Ein langes Rohr auf einem Gestell ganz vorne fängt meinen Blick. Ein Fernglas. Scheiße.

„Du hast mein Spektiv entdeckt.“ Auf meinen fragenden Blick ergänzt er: „Das Teleskop.“
„Beobachtest du gerne heimlich?“
Er lacht. Ein nettes Lachen, offen und herzhaft, es lässt seine Augen funkeln und zeigt seine weißen, gleichmäßigen Zähne. Ich nutze die Gelegenheit, ihn genauer zu betrachten. Strähnen seines dunklen Haars fallen über eine hohe Stirn. Er dürfte Mitte vierzig sein, zumindest lassen ein paar graue Haare an der Schläfe darauf schließen, dass er kein junger Mann mehr ist.
„Ja, Sweetheart, das tue ich.“
Die altertümliche Bezeichnung bringt mich zum Lächeln.
„Verrätst du mir, wie du heißt, junge Frau?“
„Liliana oder einfach Lil.“
„Miss Lil, ich gestehe: Ich habe dich beobachtet. Und mir hat gefallen, was ich gesehen habe. Eine Frau mit Biss, die austeilen und auch einstecken kann.“
Die Röte ist unvermeidlich. Nicht unbedingt Scham, eher eine Mischung aus Empörung und Erregung. Zu wissen, dass er mich beobachtet hat, lässt mich unruhig auf dem Sitz zappeln. Hat er alles gesehen? Auch die Ohrfeigen? Oder nur den letzten Teil, den ich scheinbar unterwürfig auf den Knien verbrachte?
„Ich wollte es“, platzt es aus mir heraus und im gleichen Moment frage ich mich, wieso mir so wichtig ist, dass er das erfährt.

Veröffentlicht unter Leseprobe, Schreiben | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar