BDSM-Spielzeug-Dienstag – Hände

Bei all den Spielzeugen, die sich so in unseren Schränken tummeln, hätte ich doch beinahe die offensichtlichen vergessen … Schande über mein Haupt!

Ja, Hände.

Die Hände meines Mannes in meinem Fall.

Sie sind so vielfältig einsetzbar … Weiterlesen

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BDSM für Anfänger – wie werde ich ein guter Dom?

Wie kann ein Mensch lernen, ein guter Dom, eine gute Domme zu sein?

Dass nicht nur Subs sondern auch Doms/Dommes auf der Suche nach Anleitung und Hilfe sind, ist mir schon klar, allerdings fällt es mir aus meiner Sicht schwer, da zu helfen. Ich gebe aber auch keine Kurse „BDSM für Anfänger“, weder für Subs noch für Doms.

Subs, da vor allem Frauen, sind diejenigen, die fragen, die Hilfe suchen. Männer, dominante Männer, fragen ja nie nach dem Weg, sondern fahren lieber stundenlang im Kreis (hab ich mal gehört 😉

So, genug der Vorurteile.

Von denen ich nicht frei bin. Zugegeben, auch in mir sitzt nämlich der Gedanke fest, dass man/Mann/Dom/Domme das eigentlich so wissen könnte/müsste/sollte …

Was Blödsinn ist. Sowohl Dom als auch Sub müssen erst wachsen, müssen sich in eine Rolle einfinden, idealerweise sich gegenseitig befruchten, sich besprechen, aneinander lernen, was geht und was nicht. Garantiert soll nicht nur die unterlegene Person ihr Verhalten ändern und anpassen, um es dem „Mächtigen“ recht zu machen. So funktioniert keine Beziehung. Weiterlesen

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Hunters Liste – eine neue Veröffentlichung

Ganz heimlich habe ich etwas hochgeladen … Etwas, das anders ist als sonst.

Anders im Sinne von: Keine reine Romance. Kein reines Erotik-Buch. So eine Mischung. Und doch irgendwie beides. Erotisch ist es, mit BDSM hat es auch zu tun, und tatsächlich gibt es auch eine Romance dabei. Nicht gleich und sicher nicht der übliche Typus von Kennenlernen, Probleme überwinden und glücklich sein bis ans Lebensende.

Anders halt. Hoffentlich genauso gut. Aber das musst du, wie immer, selbst beurteilen. Weiterlesen

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Weihnachen en famille

Heute mal etwas weihnachtlich zartes …


Weihnachten ist genau geplant.
Da wir keine Kinder haben, sind wir zu nichts verpflichtet. Na ja, außer natürlich, unsere Eltern zu besuchen. Bei beiden Eltern gibt es aber genug Enkel, so dass wir nicht unbedingt an Heiligabend vorbeikommen müssen. Wir lassen also unseren Geschwistern mit Nichten und Neffen den Vortritt und kommen irgendwann nach Weihnachten zum Kaffee vorbei. Angenehm. Zumindest für uns.
„Schwesterherz, wir haben uns entschlossen, dieses Jahr über Weihnachten in Urlaub zu fahren. Ohne Kinder“, erklärt mir meine Schwester Tina am Telefon.
„Schön für euch!“ Die beiden Jungs, 15 und 17, sind aber auch anstrengend. Und brauchen wahrhaftig nicht ständig Mama und Papa um sich. Im Gegenteil.
Mein Mann kommt eine halbe Stunde, nachdem das Gespräch beendet ist. „Harry hat mir geschrieben. Elise muss in Reha wegen ihrer Hüfte. Er besucht sie über Weihnachten, damit sie nicht so alleine ist. Die Kinder gehen über Weihnachten zu meinen Eltern.“
„Witzig, meine Eltern müssen dieses Jahr auch Kinder betreuen.“ Ich erzähle ihm, dass meine Schwester die beiden Jungs natürlich nicht an Weihnachten alleine zuhause haben will, sondern sie zu meinen Eltern schickt.
Anne, meine andere Schwester ruft zwei Tage später an. „Wenn Mama und Papa die beiden Jungs betreuen können, dann darf ich auch meine Minimaus zu ihnen schicken. Wir fliegen in die Karibik.“ Ehrlich gesagt stört mich ihre Art, immer alles aufrechnen zu müssen, schon, aber ich bin ja nicht betroffen. Meine Eltern müssten sich wehren, mir kann es ja egal sein. Und Minimaus ist inzwischen 18, also nicht gerade mini. Aber auch da mische ich mich nicht ein. Minimaus wird das sicher irgendwann selbst in die Hand nehmen.
Zum Glück hat mein Mann nur den einen Bruder. Das bedeutet, dass seine Eltern zumindest keine weiteren Kinder mehr aufgehalst bekommen können. Die beiden sind 12 und 14, ein Junge und ein Mädchen. Nette Kinder, zumindest solange die Hormone nicht zuschlagen oder Daisy nicht auf dumme Ideen kommt.
Wir kaufen zwei Tage vor Weihnachten ein, solange es noch ruhig ist. Wir müssen ja nicht bis zum letzten Moment warten und uns in den Trubel stürzen. Steaks und Gemüse, etwas Paté. Wein und Champagner haben wir genug zuhause. Die Geschenke sind längst gekauft, auch die für die Geschwister, Schwager und Schwägerinnen und die Nichten und Neffen. Ach ja, und die für die Großeltern natürlich auch. Die stehen alle in einer großen Kiste im Keller, da wir sie erst nach Weihnachten verteilen, wie in den Jahren zuvor auch. Das haben wir schon gemacht, als die Kindern noch klein waren, weil sie sonst unter all den Geschenken erstickt wären.
Meine Geschenke für meinen Mann sind schon längst verpackt. Wir brauchen sie nicht zu kennzeichnen, wir sind ja alleine. Ich weiß genau, was wo drin ist. Eine neue Gerte, nachdem bei der alten der Griff durch Schweiß oder andere Körpersäfte gelitten hat. Ein aufblasbarer Plug, den ich schon lange testen wollte. Ein Paar Klemmen, die mehr als Schmuck gedacht sind. Sie werden einfach um den Nippel festgeklemmt, und ich schätze, sie werden mich schmücken, was meinem Mann als Geschenk ausreicht. Weiterlesen

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BDSM macht glücklich und gesund!

Ha!

Da ist er, der Beweis! Na ja, es ist nicht wirklich bewiesen, aber immerhin in einer repräsentativen Studie erforscht.

Dabei kam heraus „… dass Menschen die im Schlafzimmer BDSM-Praktiken ausleben, mental stabiler, gesünder und in ihrer Beziehung glücklicher sind als Menschen, die „normalen Sex“ bevorzugen.“

Ich habe es doch geahnt!

Das Ergebnis findet ihr hier: https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/fesselspiele-im-bett-machen-gluecklich-und-gesund-13371875 (deutsche Zusammenfassung) und in diesem englischen Beitrag  https://www.livescience.com/34832-bdsm-healthy-psychology.html 

Immerhin spricht man sich dafür aus, BDSM nicht mehr als psychische Störung anzusehen. Nett ist da der letzte Satz im Bericht von livescience.com: „… the new findings suggest BDSM is better seen as a lifestyle choice, if a slightly strange one.“ (Frei übersetzt: … die neuen Ergebnisse deuten darauf hin, dass man BDSM eher als Lebensstil einschätzen sollte, wenn auch ein etwas seltsamer.“

Echt jetzt? Ich fühle mich gar nicht so seltsam. Und auf keinen Fall instabil.

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