Federleicht

Sie liegt auf dem Rücken, Handgelenke und Knöchel fixiert, eine schwarze Augenbinde, die auch die Nase bedeckt, raubt ihr zumindest diesen Sinn vollständig.

Nicht die anderen. Ja, es stimmt, die anderen Sinnesorgane laufen dafür auf Hochtouren, sobald einer von ihnen ausgeschlossen wird. Das Riechen ist nur leicht eingeschränkt, kleine Löcher in der Maske sorgen für die nötige Luftzufuhr, aber sie genügen, seinen Duft hereinzulassen in die Dunkelheit.

Und hören kann sie ihn. Wie er das Hemd abstreift, die Socken ablegt, dann die Hose öffnet. Ihr Lächeln ist voller Vorfreude. Natürlich wusste sie, dass er sich ausziehen würde. Es genügt ihm nicht, sie nackt vor sich zu sehen und auf ihrem Körper zu spielen wie auf einem Instrument, er möchte aktiv werden, er wird sich früher oder später nehmen, was ihm zusteht.

Doch ehe es so weit ist, kann viel geschehen. Genau das versucht sie zu erraten. Was plant er heute? Wird es schmerzhaft? Wie sehr? Er weiß um ihre Sehnsucht nach Schmerzen, nach Fühlen, nach Unterwerfung.

Die Feder

Sanftes Streicheln, lautlos. Aber nicht mit Fingern, etwas Weiches, Zartes. Ah ja, die Schwanenfeder.

Die Erinnerung sorgt für das Erschaudern, nicht die Berührung. Sie hasst und liebt die Feder, die sie selbst vor einigen Jahren aufhob, voller Unschuld nach Hause trug und ihm präsentierte. Sie betrachteten fasziniert den Aufbau, den harten Kiel und die feinen Federn, so zart und doch strapazierfähig.

Nun treiben genau diese Eigenschaften sie beinahe in den Wahnsinn. Die Feder kann sanft streicheln, kann kitzeln, erregen, der Kiel jedoch kratzt über Nippel und Klitoris. Immer im Wechsel, aber nach unvorhersehbarem Rhythmus.

Die Fesseln fixieren sie, aber lassen ihr Bewegungsspielraum. Sie schafft es, den Rumpf seitwärts zu winden, das Becken den Berührungen entgegen zu recken oder nach hinten zu kippen, doch eines kann sie nicht: ihm entkommen.

Nur ein weiterer Punkt von vielen, die die Erregung schüren. Er spielt mehr mit ihrem Kopf als mit dem Körper. Sie weiß es, kann es analysieren, doch sie kann ihre Reaktionen darauf nicht steuern.

Die Feder streicht immer wieder über die Klit, drückt sich dann zwischen die Schamlippen, wandert auf und ab, umkreist die Perle. Ein Schrei ist ihre Antwort auf das harte Kratzen, doch es passiert weitaus mehr in ihrem Körper. Der Schrei ist nur eines der Anzeichen, allenfalls ein Reflex. Ihr Zucken, die Hitze in ihr, das Beben auf der Haut, die Feuchtigkeit ihrer Scham, tausend kleine animalische, ungesteuerte Impulse des Körpers, keiner davon willentlich geäußert.

Er hat sie da, wo er sie haben will. Den Körper gefesselt und zugleich frei, gelöst von den Restriktionen des Verstandes.

Eine kurze Pause gönnt er ihr, dann geht es weiter. Ein anderes Folterinstrument, das sie erst nach einer Weile erkennt. Noch weicher, eine Liebkosung ihrer Haut. Es gleitet zart auf ihr, kitzelt weniger als die Feder, kratzt auch nicht, bietet ihr Erholung von der Folter der so abrupt abgebrochenen Erregungskurve.

Auch dieses Teil wandert zu ihrer Scham, streift über die Leisten, ohne dass sie zusammenzuckt. Was ist es? Erst als er damit über die Klit geht, weiß sie, dass es sich um den Pinsel handelt. Einen Backpinsel, den er vor einiger Zeit in den Einkaufswagen legte, diesmal hatte er den unschuldigen Blick aufgesetzt, der sie misstrauisch werden ließ. Es liegen längst mehrere solcher Pinsel in verschiedenen Breiten in der Küchenschublade, sie benutzt sie häufig. Den einen für süße Dekorationen, den anderen zum Auftragen von Gewürzen auf Fleisch, einen speziell für das Einfetten der Kuchenformen. Warum kauft er noch einen?

Jetzt hat sie die Antwort auf diese Frage.

Er malt auf ihr, überzieht ihre Haut mit seinen Berührungen ohne sie anzufassen. Der Pinsel ist weich wie Samt, weshalb sie erstaunt zuckt, als etwas Hartes in sie eindringt.

Ihr Kopf schaltet sich wieder ein. Ist das der Griff des Pinsels? Doch der ist aus Holz, läuft unten spitz zu, ist abwaschbar, aber nicht wirklich hygienisch. Muss er den nehmen? Im Schrank lagern tausend Spielsachen für diesen Zweck, warum benutzt er nicht die? Weil es ihm Spaß macht, sie mit Alltagsgegenständen zu quälen, wie sie sehr genau weiß. Mit einem Holzbrett, das andere als Schneidebrett verwenden. Mit dem Spatel, der eigentlich für das Verstreichen von Schokolade auf Kuchen gedacht ist. Mit Griffen von unsäglichen Werkzeugen, mit Käsereiben und Kochlöffeln.

Er brummt. Unwillig. Warum?

Das in die Vagina eingeführte Teil beginnt zu tanzen. Berührt den G-Punkt, reibt über all die köstlichen Stellen, die sie fühlen lassen, die ihre Erregung anheizen, die Hitzewellen über die Haut schießen lassen. Dazu kommt wieder der Tanz über die Klit, weich und trotzdem unnachgiebig.

Sie kann die einzelnen Berührungen nicht mehr voneinander unterscheiden. Eigentlich ist es ihr auch ganz egal, was welche Reaktion hervorruft. Alle zusammengenommen führen doch nur zu einer – ihrem Orgasmus.

Hofft sie.

Dann hofft sie nicht mehr, denkt nicht mehr, fühlt nur noch. Alle Sinne richten sich auf ihn aus, auf seine Berührungen, seine Handlungen. Im Kopf rauscht es nur noch, vielleicht die Hormone, die Tango tanzen oder mit Pinseln wild um sich klecksen. Egal. Gleichgültig.

Er bringt sie hoch, höher, kurz vor den Gipfel – und lässt sie dort hängen.

Sie stöhnt, wälzt sich hin und her, hebt ihr Becken an in dem verzweifelten Versuch, Kontakt herzustellen. Mit ihm, seinen Fingern, der Feder, dem vermaledeiten Scheißpinsel oder was auch immer!

Es dauert wieder eine Weile, bis ihre Ohren funktionieren, Signale verarbeiten können außer dem Rauschen der Erregung. Dann hört sie es: das Glucksen. Kein lautes Lachen, nur ein tiefes, aus dem Bauch dringendes Geräusch, das sie kennt und leicht interpretieren kann. Es klingt nicht fies, nicht schadenfroh, eher stolz und zufrieden.

Er hat es wieder einmal geschafft, hat aus dem Vernunftwesen ein rein körperbezogenes Tier geschaffen, das alleine auf seine Berührungen reagiert. Oder sie herbeisehnt, sobald sie aussetzen.

Der Kopf weiß das. Dem Körper ist es egal.

Sie seufzt. Er wird in seinem Tempo vorgehen, nicht ihren Gelüsten und Wünschen folgen. Er wird die Gegenstände verwenden, die er mag, er wird sie zum Höhepunkt bringen, wenn und wann er es will. Für ihn ist sie eine Zusammensetzung aus Rezeptoren, mit denen er spielt. Jetzt ist das klargestellt, jetzt weiß ihr Kopf, dass er Pause machen muss, was auch immer er sich noch ausdenken wird. Ihr Körper wird weich, liegt äußerlich ruhig da, innerlich gespannt und summend wie eine Starkstromleitung.

„So ist gut, Kleines. Entspann dich. Ich kümmere mich um dich. Übrigens war das nicht der Pinsel in dir.“

Wie gut er sie kennt! Er weiß genau, dass sie sich um solche Dinge Gedanken macht. Dass es sie ablenkt, sie aus der Szene reißt. Und er spielt mit diesem Wissen, reizt sie damit.

„Es war dieses Teil.“

Das Summen setzt ein, das sie noch weitaus mehr hasst und liebt als Feder oder Pinsel oder Schneidbrett. Es gehört zu dem Zauberstab, dem sie nicht entkommen kann, der sie innerhalb von Sekunden explodieren lässt, wenn er an der richtigen Stelle angesetzt wird. Das zum Thema reizen, denkt sie, dann hört sie auf zu denken.

„Oh mein Gott!“

„Ja, mein Schatz. Ich höre dich.“

Foto: ©Onchi „Die Feder“ – Some rights reserved. Quelle: http://www.piqs.de
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Weihnachtliche Grüße

Liebe Leser,

ich wünsche

  • allen, die schreiben, Inspirationen;
  • den BDSMlern Schlagwerkzeuge (für die einen in der Hand, für die anderen auf weichen, fleischigen Körperteilen);
  • ganz besonderes Spielzeug für die intimen Momente im Leben für alle, die einen Partner zum Spielen haben, welcher Ausrichtung auch immer;
  • ruhige Tage für alle Gestressten;
  • Seelenbalsam für alle Genervten;
  • Strafe für die Frechen;
  • Ideen für mich;
  • noch mehr Ideen für meinen Mann (oh weh! Wenn ich das mal nicht bereue …);
  • Sommer, der bis zum nächsten Winter anhält;
  • buntes Kopfkino

und natürlich:

 

ein frohes Fest!

Eure Margaux

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Knecht Ruprecht packt die Ruten aus

Ach, wunderbar, die ganze Arbeit geschafft! Meine Dreizimmerwohnung ist geputzt, ab jetzt ist Wochenende angesagt. Und nun? Den Gedanken an einen Einkaufsbummel habe ich schon längst abgeschrieben, ich werde den Teufel tun und am Nikolaustag durch die Geschäfte streifen. Diese tausend verkleideten, mehr oder weniger ausstaffierten Nikoläuse, die aufdringlich versuchen, mir ein Stück Schokolade in die Hand zu drücken oder alternativ etwas zu erbetteln, können mir gestohlen bleiben. Da bleibe ich lieber zuhause und setze mich an mein Notebook. Da schwirrt eine Geschichte durch meinen Kopf, die ich gerne zu Papier bringen will.

Als ich die Augen endlich vom Bildschirm löse, ist es schon dunkel. Diese typische Dezemberdunkelheit, die sich ganz unmerklich herabsenkt, eigentlich nur ein Entzug des wenigen Lichtes ist, das überhaupt an einem so trüben Tag vorhanden ist. Eine Tasse Kaffee wäre jetzt genau das Richtige. Ich sichere die Datei und stehe gerade in der Tür zur Küche, als es klingelt. Meine Einliegerwohnung hat einen eigenen Eingang, der ein wenig versteckt ist, weshalb nur selten Verkäufer oder Bettler an die Tür kommen. Wer kann das also sein? Ein Paket für meine Vermieter, die auf ihrer jährlichen Kreuzfahrt sind?

Ich drücke den Schalter für das Licht vor dem Eingang, doch es geht nicht an. Ausgerechnet, wenn der Vermieter nicht da ist. Blöd! Ich öffne die Tür. Im Schein der Flurbeleuchtung hinter mir erkenne ich eine kräftige, rote Gestalt, die da auf dem Absatz vor meinem Eingang steht. Ein Nikolaus! Was will der denn hier?

„Cathy Winter?“

„Ja?“ Es überrascht mich, dass er meinen vollen Namen kennt, da an der Klingel nur C. Winter steht.

„Ich bin der Nikolaus.“

Ich muss kichern, es lässt sich nicht verhindern. Wer sonst würde auch in einem solchen Kostüm herumrennen? Donald Duck? „Entschuldigung, aber sie haben sich vertan. Hier wohnen keine Kinder.“ Mir fallen die zwei Mädels zwei Häuser weiter ein, die sind etwa in dem Alter, in dem man einen Nikolaus ins Haus bestellt. „Sie wollen bestimmt zur Familie Adams.“

„Cathy Winter, ich will zu dir“, unterbricht er mich. Ein wenig unhöflich, der gute Mann, was?

„Sicher nicht, Herr, äh, Nikolaus. Ich habe Sie nicht bestellt.“

„Du brauchst mich nicht zu bestellen. Ich komme von alleine.“

Der Herr ist aber sehr in seiner Rolle aufgegangen. Ich versuche unauffällig, die Tür wieder zu schließen, doch er rückt ein Stück vor und steht genau unter dem Türsturz. Ich kann ihm höchstens die Tür auf die Nase schlagen, aber so unhöflich will ich nun nicht sein. Er sieht wirklich nett aus, mit seinem langen weißen Bart, den buschigen Augenbrauen, und den sehr blauen Augen, die darunter hervorblitzten. Ein hervorragendes Kostüm, sicher recht teuer. Sogar der Pelzkragen wirkt echt.

Mir fällt erst jetzt auf, dass ich seine Augenfarbe deshalb so gut sehen kann, weil er ein Buch vor sich hält, das ein Strahlen abgibt. Sein Gesicht ist sehr gut ausgeleuchtet, während der Rest seiner Figur mit dem Dunkel hinter ihm verschwimmt.

Was soll ich nun mit diesem Kerl tun? Mir fällt ein, dass unsere Mutter dem Nikolaus, den sie früher für uns ins Haus bestellte, immer hinterher einen Briefumschlag in die Hand drückte. Damals glaubte ich, es sei eine gute Gabe für die armen Kinder von nebenan, aber irgendwann lernte ich, dass der Gute – jedes Mal ein anderer – sich bezahlen ließ.

Wenn ich also dem Schauspieler oder Arbeitslosen vor mir etwas in die Hand drücke, ist er zufrieden, ich habe eine gute Tat vollbracht und er wird endlich abziehen. Ich greife nach meinem Geldbeutel, der in der Handtasche an der Garderobe steckt. „Guter Mann, ich danke Ihnen für den Versuch, mir Geschenke zu bringen, aber Sie sind wirklich falsch bei mir. Aber hier, das ist für Ihre Mühe …“

Sein Blick ist überraschend finster. Sind seine Augen dunkler als eben?

„Du willst mir ein Almosen geben? Und du glaubst, ich würde dir Geschenke bringen?“

„Äh …“ Verdammt, nun habe ich ihn beleidigt. Und natürlich will er nicht mir Geschenke bringen, sondern den Kindern von nebenan.

„Entschuldigen Sie, ich wollte sie nicht kränken …“

Wieder unterbricht er mich. „Du kannst mich nicht kränken, Cathy. Aber ich werde es zu deinen bisherigen schlechten Taten hinzurechnen.“ Er fummelt mit seinen Fingern in seinem Buch herum und murmelt „Bestechung“ vor sich hin.

Eine Bewegung neben ihm lässt mich aufschauen. Da steht noch jemand! Ein weiterer Mann hat einen Schritt ins Licht gemacht. Nur wenig älter als ich, sonnengebräunte Haut, sehr glatte, sehr schwarze Haare, sehr dunkle Augen, ein sehr sinnlicher Mund. Halt, Cathy, reiß dich am Riemen!

Er hat auch eine Art Kostüm an, allerdings nicht in Rot, sondern in Braun- und Grüntönen. Ach ja, wie heißt der Kerl noch mal?

„Knecht Ruprecht heißt er“, sagt der Nikolaus.

Ich schaue zu diesem zurück. Was? Kann der Kerl Gedanken lesen? Also, mir reicht es jetzt. Ich will die beiden loswerden. So langsam wird mir ein wenig mulmig. Immerhin stehen da zwei wildfremde Männer an meiner Tür, die weit geöffnet ist, es ist dunkel und ich bin alleine im Haus. Nicht der rechte Zeitpunkt für ein gemütliches Schwätzchen.

„Nun, dann wollen wir mal sehen.“ Der Nikolaus schaut stirnrunzelnd in sein Buch. „Das ist ja eine ganze Reihe von Verfehlungen, meine Liebe. Schreiben von erotischen Geschichten. Infolgedessen Erzeugung von Lust bei Menschen ohne Absicht der Reproduktion. Ablenkung von Arbeiten, die der Weiterentwicklung der Menschheit gedient hätten. Erhöhung des Wasserverbrauchs beim Händewaschen. Auslösen von wollüstigen Wünschen. Herbeisehnen von Schlagwerkzeugen jeglicher Art.“ Er schaut vorwurfsvoll unter seinen Augenbrauen hervor. Direkt in meine Augen. Oder tiefer?

Ich fühle mich unwohl, das muss ich gestehen. Und das löst einen Drang zur Verteidigung aus. „Aber ich kann doch nichts für das, was die Leute mit meinen Geschichten machen!“

„Ha!“

Ich zucke bei seinem Ausbruch zusammen.

„Du hast die Geschichten mit genau dieser Absicht geschrieben. Verführen willst du. Und nicht nur zur Wollust, sondern auch noch zu perverser Wollust!“

Wenn Wollust schon eine Todsünde ist, was ist dann die Steigerung einer Todsünde, schießt es mir durch den Kopf.

„Da, deine letzte Veröffentlichung: 1.583 Leser in nur 14 Tagen“, fährt er anklagend fort. „36 % Verheiratete, 27 % in nicht kirchlich abgesegneter Partnerschaft Lebende, 4 % Homosexuelle in Eingetragener Lebenspartnerschaft, 31 % Singles jeglicher sexueller Ausrichtung und – was am Allerschlimmsten ist – 2 % männliche heterosexuelle Jugendliche der Altersgruppe 15 – 18. Und das nur gerundet!“

„Aber ich kann wirklich nichts dafür, wenn Jugendliche das lesen! Ich veröffentliche nur auf Seiten mit Hinweis auf Jugendschutz!“, verteidige ich mich. Das mit den Jugendlichen will ich nicht auf mir sitzen lassen. Ich verführe doch keine Kinder zu – was auch immer!

„Da hat sie Recht.“ Der Kerl hinter dem Nikolaus meldet sich zu Wort.

Nikolaus schaut seinen Kollegen fragend an.

„Sie kann wirklich nichts dafür, wenn die Eltern ihre Kinder unbeaufsichtigt surfen lassen. Du hast den Jungen eben ja auch nicht bestraft, weil er das Passwort zu dieser Pornoseite gefunden hat, sondern nur, weil er es an seine Freunde weitergab.“

Gott sei Dank, wenigstens ein vernünftiger Mensch hier. Mir fällt auf, dass er mit starkem Akzent spricht.

„Danke Rasul, dein Einwand ist berechtigt.“

Rasul? Ich dachte Knecht Ruprecht?

„Äh“, melde ich mich zaghaft zu Wort. „Darf ich diese Statistik auch mal sehen? Ich wollte schon immer wissen, wie sich meine Leserschaft zusammensetzt. Erfassen Sie die Erwachsenen auch nach Altersgruppen?“

„Aber sicher!“ Der Knecht Rasul strahlt mich an. „Nicht nur nach Altersgruppen, sondern auch nach anderen Merkmalen: Geschlecht, Bildung, sozialer Status, Einkommensgruppen, Lesegewohnheiten im Allgemeinen, Einkaufsverhalten im Internet …“

Der Nikolaus unterbricht ihn. „Halt, Rasul, das reicht! Wir wollen nicht zuviel verraten.“ Er wendet sich mir zu. „Rasul Ruprecht ist unser IT-Spezialist aus Indien. Es gibt einfach zu wenig gute Informatiker in Deutschland.“

Er runzelt die Stirn und seine Augen blitzen auf, ein deutliches Zeichen, dass es jetzt ernst wird. „Aber wir sind nicht hier, um Cathy die Daten ihrer Leserschaft zu bringen. Wir wollen sie bestrafen!“

Seine Stimme hat einen unheilvollen Klang angenommen bei den letzten Worten. Ich ducke mich automatisch. Und ich bekomme Gänsehaut. Es ist aber auch verdammt kalt hier im Flur, wenn die Tür so lange offensteht.

„Ich denke nicht, dass ich eine Strafe verdient habe. Ich schreibe doch nur! Was die Leser damit machen, ist nicht meine Schuld.“

„Hör auf, alles abzustreiten! So kannst du dich nicht aus der Strafe herausreden, du verärgerst mich nur!“

Ich klappe meinen Mund wieder zu, den ich für weitere Ausführungen geöffnet hatte.

„Und nun geh aus dem Weg und schließ die Tür.“ Er streift an mir vorbei und marschiert zielgerichtet in mein Schlafzimmer, sein Knecht hinterher.

Das ist ja wohl der Gipfel! Zuerst macht er mir Vorhaltungen, dann bedroht er mich, und nun dringt er ungebeten in meine Wohnung – in mein Schlafzimmer auch noch – ein. Ich folge ihm langsam und überlege krampfhaft, wo mein schnurloses Telefon liegt. Leider finde ich es für gewöhnlich nur, wenn ich angerufen werde, weil ich dem Klingeln folge. Ein schwerwiegendes Versäumnis, wie mir auffällt, das sicher auch bestraft werden sollte. Und dass ich wieder einmal vergessen habe, mein Handy aufzuladen, genauso.

Und für diese Versäumnisse muss ich nun die Folgen tragen, denke ich, als mein Blick auf das Ding fällt, das der Knecht Rasul Ruprecht eben aus einem Sack zieht, den er über der Schulter hängen hatte. Eine Rute! Eine richtige Rute, ein Bündel von Birkenzweigen, entlaubt, unten zusammengebunden, bestimmt 80 Zentimeter lang. Oh, oh!

„Komm her, Cathy!“ Die Stimme des Nikolaus ist hart und herrisch. „Genug geredet! Jetzt folgen die Taten.“

Der spinnt wohl! Ich lasse mich doch nicht in meiner Wohnung überfallen, ohne mich zu wehren! Oder wenigstens wegzulaufen, eine Variante, die mir noch sinnvoller erscheint, weswegen ich mich auf der Stelle umdrehe und zurück zur Tür hechte.

Ehe ich den Griff erreiche, werde ich von hinten gepackt und mit überraschender Kraft hochgehoben. Mein Bauch kracht auf eine braungewandete Schulter, was mir die Luft aus der Lunge treibt und mich erschlaffen lässt. Bis ich meine Kräfte wieder beieinanderhabe, liege ich mit dem Oberkörper auf meinem Bett und ein festes Knie drückt in meinen Rücken, das mich bewegungsunfähig macht.

„Heh! Das können Sie nicht machen! Hören Sie auf! Lassen Sie mich los!“ Ich schreie jetzt ernsthaft und versuche es mit Seitwärtswindungen, da meine Arme unter mir festgeklemmt sind und meine Beine keine Möglichkeit haben, auszutreten.

„Rasul, den Knebel!“ Der Nikolaus bleibt völlig ungerührt, aber es ist klar, wer hier die Befehle erteilt.

Etwas wird mir in den Mund gestopft, es riecht und schmeckt nach Wald und hat eine sackartige Struktur. Dann greift einer der beiden meine Arme und zieht sie nach vorne. Ich versuche zu verstehen, was vorgeht. Was wird das? Meine Angst wandert so langsam Richtung Panik. Als meine Handgelenke von einer Pranke umspannt werden, als wären sie dünne Hölzchen, fange ich an, ernsthaft zu schreien. Leider kommt nur ein Quieken hinter dem Knebel hervor.

Eine Hand legt sich auf meinen Hinterkopf. „Ruhig, Cathy! Alles ist gut! Du bekommst deine Strafe, und du kannst sie tragen wie eine Erwachsene oder du nimmst sie wie ein kleines Mädchen. Was ist dir lieber?“ Nikolaus spricht beruhigend auf mich ein. Mein Herz klopft heftig, aber seine Hand stellt auf einmal keine Bedrohung mehr dar. Sie wirkt besänftigend, er wandelt sich vom Rächer zum gerechten Bestrafer.

Eine Hand legt sich auf meinen Hintern.

Absurderweise denke ich, dass ich zum Glück Jeans trage und nicht die dünne Leggins, die ich zuerst in der Hand hielt. Absurderweise deshalb, weil sich Knecht Ruprecht natürlich nicht mit einem jeansbekleideten Hintern abgibt. Wahrscheinlich hätte ich durch die Hose gar nichts gespürt. Was vermutlich der Grund dafür ist, dass der Knecht mir unter die Hüfte greift, den Knopf und den Reißverschluss öffnet und mir dann mit festem Griff die Hose herunterzieht. Der Slip verbirgt meinen Hintern nicht vor seinen Blicken, da ich wie gewöhnlich einen String trage. Das dünne Band liegt zwischen den Hinterbacken und ich presse fest die Beine zusammen, damit er nicht mehr sieht als unbedingt nötig.

Die Hand auf meinem Hinterkopf hat begonnen, mich zu streicheln. Dabei streift er mir die Haare zur Seite, so dass ich einen besseren Blick habe, der allerdings an seinem Oberschenkel hängen bleibt. Er hat sich neben mich aufs Bett gelegt, so dass er mich bequem halten kann. Was seinen Unterleib genau in Höhe meines Gesichts bringt. Die rote Hose schmiegt sch eng an seine Oberschenkelmuskeln an. Und an die Ausbeulung darüber. Sie lässt die Fülle erahnen, die dahinter ruht.

Der Nikolaus hat einen Penis? Wenn ich nicht den Knebel im Mund hätte, würde ich hysterisch kichern. Er ist schließlich ein Mann, nicht wahr? Auch Heilige haben ein Geschlecht. Was ist mit Knecht Ruprecht, dem indischen Nerd? Ist der auch ein Mann?

Der Knecht greift mir unter das Band an meinen Hüften und zieht mir nun auch noch den Slip aus, allerdings viel langsamer als die Hose eben. Das Gummiband bewegt sich durch meine Pospalte, wird langsam nach unten gezogen und erst ganz zuletzt löst sich das kleine Stoffdreieck aus den Pussylippen, wohin es regelmäßig von der Naht der Jeans gedrückt wird. Ein Schauder und eine Gänsehaut sind die Folgen, die sich vom Kopf bis zu den Zehenspitzen über mich ergießen.

Eine Hand wandert über meine Oberschenkel, dann fahren zwei Hände meine Rundungen nach. Ich halte die Luft an, nicht weil ich mich fürchte, sondern nur, weil ich gespannt das Urteil erwarte. Gefällt ihm, was er sieht? Ich gehe zweimal in der Woche ins Fitnessstudio, Spinning, Laufen und ein bisschen Zirkeltraining. Reicht das?

Ein Brummen. Zustimmung? Ablehnung? Die Spannung wächst ins Unerträgliche und ich möchte ihn am liebsten anschreien: „Sag was!“ Noch eine Hand auf meinem Hintern – ah, der Nikolaus nutzt die Gelegenheit und packt mit an.

„Sehr schön! Ein prächtiger Hintern. Die Rute wird viel Platz haben, um sich auszutoben.“

Horror und Erleichterung können gleichzeitig nebeneinander existieren. Ich kann es bezeugen. Und sie können umschlagen in etwas ganz anderes.

Mir wird sehr heiß. Warum? Weil ich hier auf einem – meinem – Bett liege, bewegungsunfähig, mit zwei Männern, einem nackten Hintern und einer Rute im Raum. Einer Birkenrute. Ein antiquiertes Schlaginstrument, aber eben ein Schlaginstrument. Ich weiß nicht, wie sich das anfühlt. Aber ich bin mir jetzt sicher, dass ich es gleich herausfinden werde.

Die einzige Vorwarnung ist die Hand, die meine Haare packt und mich fest aufs Bett drückt. Dann spüre ich es. Viele kleine Stiche über den ganzen Po verteilt. Nicht wirklich hart oder gar schmerzend. Ich bin erleichtert. Und enttäuscht.

Ich hätte mehr erwartet von meinem ersten Ruten-Spanking. Mir fällt ein, dass man in Skandinavien die Rute dazu benutzt, um sich zwischen Saunagängen damit zu schlagen. Es soll die Durchblutung fördern. Jetzt muss ich doch kichern, auch wenn es nur in Form kurzer Atemstöße herauskommt. Ist das alles? Wollen sie meine Durchblutung anregen? Schön, dann habe ich nachher einen roten Hintern, vielleicht hilft das ja als Vorbeugung gegen Cellulite. Nicht dass ich das nötig hätte! Zum Glück bin ich in meinem Alter noch ganz weit von Orangenhaut und ähnlichen Erscheinungen entfernt.

Wieder fällt die Rute und kitzelt. Ich muss einfach grinsen.

Ein sanftes Schaukeln erfasst mich. Ich verdrehe die Augen, so gut es geht, und sehe, dass der Nikolaus neben mir lacht. Nicht lauthals, sondern in sich hinein. Leise, aber so, dass es ihn schüttelt. Das Aas! Wieso lacht er?

„Grins nur weiter, Cathy. Wir werden dir das Grinsen noch austreiben, nicht wahr, Rasul?“

Ein weiterer Schlag ist die Antwort. Ein festerer. Das tut nun doch ein bisschen weh. Aber nur ein bisschen. Ich bin mehr gewöhnt. Wenn ich in den Club gehe und Meister E. um ein Spanking bitte, sehr demütig und auf den Knien, dann tut es weh. Richtig weh!

Die Schläge gehen weiter, schneller nun und immer wieder einen Hauch fester. Wer ist dieser Knecht Ruprecht eigentlich? Ich kannte ihn bisher nur als Begleiter des Nikolaus, ohne wirkliche Funktion.

Mir fällt das Gedicht von Theodor Storm ein, von dem die meisten Menschen nur den Anfang kennen. Von drauß´ vom Walde komm ich her … Ich musste es als Kind auswendig lernen. Da gibt es eine Zeile, die lautet: Nieder den Kopf und die Hosen herunter! Das passt hier schon ganz gut. Aber der Knecht Ruprecht aus dem Gedicht ist gnädig und verteilt lieber die Geschenke. War diese Figur immer nur der treue Begleiter oder hatte er ursprünglich eine andere Bedeutung?

In anderen Kulturen gehören richtige Teufel zum Nikolaus. Das hat irgendetwas mit dem Bösen zu tun, das vom Guten besiegt wird und diesem untertan sein muss.

Teufel aber auch! Vielleicht habe ich dem Kerl hinter mir doch zu wenig zugetraut. Die Schläge gehen unvermindert weiter, und nicht ihre Art ändert sich, sondern meine Wahrnehmung. Ein brennender Schmerz, verteilt über die ganze Fläche meines Hinterns. Die Haut ist inzwischen gut durchblutet, was nur dazu führt, dass sie empfindlicher wird. Jetzt spüre ich jedes kleine Ästchen auftreffen, viele tausend Stiche, die meine Nerven reizen. Es schmerzt, alles schmerzt, jeder neue Schlag steigert die Reizung.

Ich versuche, mich zu winden und die Hand in meinen Haaren packt fester zu. Ich hatte die Augen geschlossen, doch bei dem Schmerz an meinen Haarwurzeln reiße ich sie wieder auf. Ich sehe rot! Ach ja, die Hose. Sie ist näher gekommen. Nein, es ist die Beule. Sie ist dicker geworden. Sehr ausgeprägt, ich erahne die Härte, die sich dahinter gebildet hat. Der Anblick gibt mir den Kick, der bisher fehlte.

Meine Pussy krampft sich zusammen. Alle Muskeln im Unterleib spannen sich an. Die Brüste schwellen an, und sicher auch die Klit. Folgen meine Pussylippen dem Beispiel, wie sie es üblicherweise tun, wenn alles Blut in sie strömt, dann sind sie jetzt doch für Ruprecht sichtbar, egal wie fest ich die Beine zusammenpresse.

Eine Pause in den Schlägen, dann eine Hand, die über meine Arschbacken gleitet. Sie fühlt sich kalt an auf meiner heißen Haut. Ich entspanne mich wieder, anscheinend ist die Strafe vorbei. Eine Stiefelspitze ist an meinen Knöcheln, zwischen ihnen. Drückt ein wenig dagegen, ein Zeichen, dass ich die Beine spreizen soll. Genauso macht es Meister E. auch und ich reagiere, wie er es mir antrainiert hat. Ich spreize meine Beine, so weit es in dieser Stellung geht. Die Hand streift über mein Geschlecht. Liegt einfach da, kühl und zart. Kann er spüren, wie feucht ich geworden bin?

Die Hand verschwindet und die Schläge setzen wieder ein. Ich bin so überrascht, dass ich heftig zusammenzucke, obwohl es gar nicht schlimmer schmerzt als eben. Der Schwanz hinter dem roten Stoff zuckt genauso arg wie ich. Mein Mund ist sehr trocken, was nicht nur an dem Knebel liegt. Ich atme schnaubend durch die Nase und stöhne laut auf.

„Es ist gut!“ Der Nikolaus beruhigt mich wieder, dann greift er in meinen Mund und zieht den Knebel heraus.

Ah, das tut gut. Nun kann ich besser atmen, ein Keuchen eher.

Das Schlagen setzt sich fort und fort. Ich drifte weg, in eine Fantasiewelt. Ein Wald. Aus dem ein Teufel kommt, nur mit einer roten Hose bekleidet, die vorne eine Öffnung hat. Daraus schaut sein Schwanz hervor, erigiert, riesig, mit einer aggressiv rot leuchtenden Eichel. Ich bin ganz auf die Eichel fixiert, kann die Augen nicht davon lösen, fühle sie in Gedanken schon in mir, wie sie sich langsam in meine Pussy schiebt, sie dehnt, die Wände berührt und glühend in mich vorstößt.

„Sie hat genug!“ Der Befehl des Nikolaus holt mich aus meinen Träumen. Doch der Schwanz ist sehr real. Er liegt direkt vor meinem Gesicht. Hart. Steif. Die Spitze auf mich gerichtet. „Sie hat ihre Strafe bekommen. Nun gibt es die Belohnung!“

Ich öffne den Mund, ohne nachzudenken. Der Schwanz kommt näher, legt sich auf meine Lippen, bleibt dort einen Moment. Ich sammle Spucke im Mund, ich weiß, dass ich viel Feuchtigkeit brauche, um dieses Monstrum aufzunehmen.

Als ich bereit bin, lecke ich mit meiner Zunge einmal um die Eichel herum. Er schmeckt nach Wald, würzig, harzig, ein wenig wie ein Wein, der im Eichenfass gelagert wurde. Lecker!

Der Schwanz dringt vor, ich kann meinen Kopf immer noch nicht bewegen, aber die Hüfte drängt sich an mich. Ich spüre den roten Stoff an meinem Kinn, weich und warm fühlt er sich an. Im Gegensatz zu dem Schwanz, der innen hart wie ein Holzknüppel und außen zart und glatt wie Seide ist. Ich schließe meine Lippen um seinen Schaft, so gut es geht, sauge leicht und benutze meine Zunge, um ihm Freude zu bereiten. Es scheint ihm zu gefallen, denn er wächst noch einmal an in meinem Mund, dehnt sich aus, streckt sich bis tief in meine Kehle.

Während der langen Zeit, die er mich dort lässt, in der ich die Luft anhalte, nicht einmal mehr zum Atmen durch die Nase fähig bin, weil er meine gesamte Luftröhre verschließt, fühle ich, wie ein anderer Schwanz meine Pussylippen teilt. Er reibt auf und ab, befeuchtet sich mit meinem Saft, den ich im Verlauf des Spankings im Überfluss produzierte.

Der Schwanz in meinem Mund zieht sich zurück, gibt mir Gelegenheit, Luft zu schnappen, und der an meinen unteren Lippen schiebt sich vor. Drückt ein wenig, bis er in meine Öffnung gleitet, langsam, im Zeitlupentempo in mich eindringt, sich zwischen enge Scheidenwände drängt, die ihn fest umschließen, sich nur widerwillig dem Eindringling ergeben und weichen, ihn befeuchten, dann mit festem Griff packen, als wollten sie ihn nicht wieder gehenlassen.

Ruprecht zieht sich zurück, bis er fast draußen ist und Nikolaus dringt ein, bis er ganz weit drinnen ist. Und so geht es fort. Oben heraus, unten herein. Und umgekehrt. Ihr Rhythmus spricht von langer Erfahrung, von vielen gemeinsam verbrachten Bestrafungen und Belohnungen. Ein eingespieltes Team. Und ich bin ihr Spielzeug. Jetzt weiß ich, warum sich keine Geschenke in dem Sack befanden.

Nikolaus macht Pause

Die beiden geben mir den Glauben zurück. Den Glauben an das Gute. An gerechte Strafe und Belohnung. Ich hatte diese Art der Strafe bisher nur als sexuelles Stimulans kennen gelernt, aber das hier ist mehr.

Die Frequenz steigert sich. Meine Lust steigert sich. Die Stöße werden heftiger, tiefer. Meine Erregung multipliziert sich, potenziert sich. Die Explosion folgt, eine unweigerliche Reaktion auf die Stimulation. Heftig. Stärker als je zuvor. Lang anhaltend. Ich sehe Sterne, das Universum, grelles Licht, allumfassend. Und schwebe langsam wie eine Schneeflocke wieder zurück auf mein Bett, überlasse meinen Reflexen die Herrschaft über den Körper.

Meine Muskeln zucken, pressen sich um den Schwanz in der Vagina, der innehält, tief in mir vergraben, und dort seine Markierung hinterlässt, bockend und bebend abspritzt. Meine Zunge windet sich fest um die Eichel, wenn sie vorbei gleitet, der Mund saugt heftig und die Lippen packen den Schaft, der Hals ist weit und locker, so dass dieser Penis seine Ladung tief in meinen Rachen schicken kann. Heißer, würziger Saft füllt meinen Mund und wird verschlungen, abgeleckt, ausgesaugt.

Ich bekomme nicht mit, wie Ruprecht seine Ruten einpackt, die aus Birkenzweigen und die andere. Ich spüre nur vage am Schwanken des Bettes, dass Nikolaus aufsteht. Er ist ein großer, schwerer Kerl, dieser Nikolaus, und er bewegt sich nicht gerade leichtfüßig. Seine Hand streichelt noch einmal übers Haar, dann spüre ich einen sanften Kuss an meiner Schläfe.

Ich wache auf und bin desorientiert. Ich liege auf meinem Bett, die Patchworkdecke über mir. Es riecht nach Wald und Harz, nach frischer Luft und Schnee. Darunter ein Hauch von Gewürzen, Sternanis und Kardamom. Mir ist warm, und ich brauche eine Weile, um zu merken, dass die meiste Wärme von meinem Hintern ausstrahlt. Meine Hand erspürt die Hitze dort. Ah! Die Rute!

Ich bleibe so liegen. Ein widerwilliger Blick auf den Wecker sagt mir, dass es nach zwölf ist. Ich habe recht lange geschlafen, der Nikolaustag ist vorbei. Ein zufriedenes Lächeln spannt meine Lippen und ich überlege träge in meinem orgasmusweichen Hirn, ob es ausreicht, wenn ich nächstes Jahr um diese Zeit für eine Nacht in Belgien bin oder ob ich dorthin auswandern sollte.

Dort hat der Nikolaus Helfer, „zwarte Pieten“, und davon eine ganze Menge.


Ich wünsche Euch allen einen schönen Nikolaustag und die ein oder andere Rute …

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Morgan – ein Ausschnitt

Nachdem ich mein letztes Projekt erfolgreich den Augen der Öffentlichkeit übergeben habe (Hot and Dirty – Platz 5 der Amazon-Erotik-Top100 – bis jetzt …), finde ich wieder Zeit, mir Gedanken um etwas Neues zu machen. Da streift der Blick zuerst natürlich über die „Unvollendeten“, die noch in den Tiefen des PCs schlummern.

Eine meiner Storys läuft unter dem Arbeitstitel „Morgan“, dem Namen der Protagonistin.

Josh, ein reicher (was sonst?) Adliger „kauft“ sich eine Frau, Morgan, für einen Zeitraum von sechs Monaten, wie er alles kauft, was er haben will. Sie bringt allerdings mehr mit als nur eine Tasche mit Kleidung.

Was Josh am meisten überrascht ist die Tatsache, dass sie sich langsam und unaufhaltsam in sein Herz schleicht und nicht nur für guten Sex dient. Er stellt fest, dass er mehr als nur ihren Körper will, sondern auch mehr über sie wissen will. Er fragt also nach ihren Träumen. Dann ist er an der Reihe, ihr von seinen Träumen zu berichten.

Ein nackter Mann mit einer nackten Frau im Arm – was sollte ihm anderes einfallen als ein sexueller Traum?

Viel Spaß!


„Was sind deine Träume?“

Hier wusste wohl noch jemand, dass man die Zeit nach dem Sex gut mit Ausfragen verbringen konnte, dass man so gesättigt besonders anfällig für Bekenntnisse war. Josh zog sie näher an sich heran. Erst einmal musste er seine Gedanken wieder sammeln. Viel wichtiger war es aber, sich zu überlegen, welche Träume man weiter erzählen konnte und welche man besser für sich behielt. Der Traum von einer Frau an seiner Seite, ihm ebenbürtig, intelligent, witzig, sexy schien ihm genau die Sorte Traum zu sein, die er ihr nicht erzählen würde. Außerdem war es ihm erst in den letzten Tagen bewusst geworden, dass er überhaupt so einen Traum hatte.

Er schaute Morgan in die Augen. Sie wartete, ruhig und geduldig, wie es ihre Art war. Sicher wusste sie um die Sache mit den Träumen. Auch sie hatte ihm nicht alle Träume preisgegeben, würde es vielleicht nie tun. Aber was konnte er ihr erzählen? Was war harmlos genug, was stand nicht in irgendeinem Bezug zu ihr? Oder sollte er nicht gerade das wählen, was in Bezug zu ihr stand?

Sie erkannte wohl an dem Aufblitzen in seinen Augen, dass es so weit war, und stütze sich erwartungsvoll auf einen Ellbogen, um ihn besser anschauen zu können. Eine Hand legte sie auf seine Brust und streichelte ihn sanft. Josh lehnte sich bequem gegen die Kissen und machte sich bereit.

„Ich träume davon, dass ich ein Zelt betrete. Es ist eines dieser monumentalen Wüstenzelte, wie sie nur von besonders reichen Scheichs benutzt werden. Es ist ausgelegt mit kostbaren Teppichen und erhellt von tausenden kleinen Lichtern, Öllampen und Kerzen in Laternen. Es riecht wunderbar nach orientalischen Gewürzen und Düften und dem Wein, der für mich neben dem riesigen Diwan bereitsteht.

An einen der Zeltpfosten ist eine Gestalt festgebunden, die Arme hoch erhoben. Sie ist von einem schwarzen Tuch ganz verhüllt, aber darunter erkennt man zarte Erhebungen, die leicht beben. Ich gehe zu der Gestalt und schlage das Tuch zurück, das über ihrem Kopf liegt. Eine Frau kommt zum Vorschein, nicht enthüllt, sondern von zarten, fast durchsichtigen Schleiern bedeckt. Nur die Augen sind zu sehen, grün und mit viel Mascara geschminkt, was sie wunderbar verrucht aussehen lässt. Sie sind geweitet, man kann Angst darin erkennen und auch gespannte Erwartung.

Dann entferne ich den Rest des schwarzen Tuchs und ich entdecke unter den vielen Schleiern, die sie immer noch vor mir verhüllen, die Andeutung ihrer Figur, die Brüste, die vollen Hüften. Und ihre Haare – lange, brünette Haare, die bis zum Hintern fallen – liegen verlockend auf diesen Brüsten, heben und senken sich mit jedem ihrer schnellen, zittrigen Atemzüge.

Die Brüste werden besonders betont, weil sie mit erhobenen Armen am Zeltpfosten angebunden ist, sie ist gezwungen, geradezustehen, den Rücken durchgebogen. Und sie hat wunderbare Brüste, voll, rund mit dunkelrosa Nippeln, die ich jetzt unter dem Schleier erahne.“

Josh ließ seinen Blick auf Morgans Brüsten ruhen, die sich seitlich an ihn pressten. Ja, genau so sollten sie aussehen. Er fuhr fort.

„Ich entferne zuerst den Schleier, der ihren Busen bedeckt, weil ich diesen unbedingt sehen will. Nach und nach ziehe ich die um sie gewickelten und in ihr Bauchkettchen verschlungenen Tücher um ihren Unterleib weg. Sie hat bisher nichts gesagt, aber nun gibt sie ein leises Wimmern von sich und bewegt ihre Beine, reibt die Oberschenkel gegeneinander, soweit es die Fesselung zulässt.

Sie trägt weiche Lederbänder an den Fesseln und Handgelenken, die mit Ösen versehen sind. An den Händen sind Seile in die Ösen gebunden, aber ihre Füße stehen frei, nur darauf vorbereitet, damit ich sie entsprechend meinen Gelüsten binden kann, wie und wo immer ich will. Ich lecke über ihre Brüste und bei der Berührung wird ihr Wimmern lauter.

Ich ziehe also den letzten Schleier von ihrem Gesicht und sehe, dass sie nicht sprechen kann, weil sie einen Knebel im Mund trägt. Ihre Lippen sind fest darum geschlossen, rote, weiche, volle Lippen, ein Mund, wie geschaffen, um den Schaft eines Mannes zu umschließen. Und da es das ist, was ich mir wünsche, binde ich ihre Handgelenke los und ziehe sie zum Diwan, wo ich mich niederlasse, mich gemütlich an die Kissen lehne und sie vor mir niederknien lasse. Ihre Beine presst sie fest zusammen, aber ich befehle ihr, sie zu öffnen, was sie auch tut. Du ahnst es wahrscheinlich schon: Sie ist meine Sklavin. Sie wird alles tun, was ich ihr sage und so, wie ich es sage. Sie wird mir jeden Wunsch erfüllen.“

„Jeden?“, hauchte Morgan leise, die begonnen hatte, seine Brustwarze mit dem Finger zu umkreisen und jetzt ihren zauberhaften Mund über seinen harten Nippel stülpte.

„Jeden!“ Er legte eine kleine Pause ein, um das Gefühl besser genießen zu können. Ihre flinke, heiße Zunge umspielte seine Brustwarze und biss zärtlich und vorsichtig hinein, während ihre Hand weiter gewandert war zu dem anderen Nippel. Seine Hände ächzten danach, sie zu berühren, aber er zwang sich zum Stillhalten. Nur seinen Penis hatte er nicht unter Kontrolle, dieser zuckte, bereits steif, bei dem sanften Knabbern.

„Ich ziehe ihr also den Knebel aus dem Mund und sie schaut mich dankbar an, leckt sich mit ihrer rosa Zunge über die Lippen und öffnet den Mund erwartungsvoll. Ich befehle ihr, mich zu entkleiden, was sie geschickt und zügig tut. Als sie meinen Schwanz sieht, groß und hart, schnappt sie erschrocken nach Luft. Aber sie tut, was ich ihr befehle und nimmt ihn in den Mund und dann – oh Gott – dann verwöhnt sie mich so, dass ich Sterne sehe.

Kurz bevor ich so weit bin, sage ich ihr, dass sie aufhören soll. Sie kniet sich wieder vor mich, die Beine gespreizt, so dass ich ihr Geschlecht sehen kann, die geschwollenen Schamlippen und dazwischen die kleine Knospe. Ich befehle ihr, sich umzudrehen und sie streckt mir ihren wunderbar knackigen Hintern entgegen. Auf meine Anweisung spreizt sie beide Backen mit den Händen, so dass ich einen wunderbaren Ausblick genieße auf ihre Hinterpforte und die feuchte Vulva.

„Mein Schwanz ist knochenhart und feucht von ihrem Speichel. Das nutze ich aus und dringe von hinten in ihren Anus ein, in ihr enges, heißes, glattes Loch, das mich gierig verschlingt, sich um meinen Schwanz schließt wie eine Faust und mich massiert, bis ich zu meinem ersten Orgasmus der Nacht komme. Ich spritze in ihren fantastischen Arsch, während sie vor Erregung und Wollust schreit und ihre Fingernägel in ihren Hintern presst, den sie immer noch für mich offen hält.“

Er hatte sie die ganze Zeit beobachtet, weil er wissen wollte, wie sie reagieren würde. Sie atmete schneller, ihre Brüste pressten sich fest an ihn und einmal hatte sie ihn sogar gebissen. Ein wenig zu fest, aber das war es wert. Ja, sie war erregt, genauso wie er, genauso heiß und geil. Er wusste, dass ihre Muschi nass sein würde, nass von ihren Säften, die er ihr mit seiner Geschichte entlockt hatte. Jetzt schaute sie zu ihm auf, das Gesicht gerötet, die Augen unfokussiert und den Mund leicht geöffnet.

Ihr Blick kehrte wieder zurück zu ihm und verlor ein wenig seine Glasigkeit, als sie sich aufstützte, um ihn besser anschauen zu können. Sie musste sich räuspern, ehe sie sprechen konnte und auch dann klang ihre Stimme noch rau.

„So sehr wünschst du dir das? Ich hätte nicht gedacht, dass es so einen großen Unterschied macht, wo du eindringst. Eher … ich meine, es ist ja nicht wirklich üblich, das heißt …“

Er erlöste sie von ihrem Stammeln. „Morgan, ich verspreche dir, dass du es nicht bereuen wirst. Es wird ganz andere Empfindungen hervorrufen, als die, die du kennst. Aber ich sagte es dir bereits: Du bist nicht meine Sklavin. Du musst das nicht tun. Doch wenn du jemals deine Meinung ändern solltest, wenn du jemals genug Vertrauen in mich entwickelst, wenn du jemals wissen willst, wie es ist – ich werde dir nicht wehtun, glaube mir. Ich stehe einfach zu deiner Verfügung für diesen Fall. Okay?“

„Okay.“ Sie schaute ihn mit schief gelegtem Kopf an. „Du weißt, dass du mir mit deinem Traum mehr verraten hast, als beabsichtigt, nicht wahr?“

Er hob eine Augenbraue. „Und was soll das sein, außer dem Wunsch nach deiner völligen Hingabe?“

Jetzt hob sie ihre Brauen. „Hast du die nicht bereits? Bin ich nicht die Frau, die dir immer zur Verfügung steht und tut, was du ihr sagst? Außer dem einen vielleicht, aber sonst? Mir scheint, du möchtest noch viel mehr. Eine Sklavin gehört dir, sie muss dich nicht nur sexuell befriedigen, sondern sie ist alleine für dich da. Ihr ganzes Sein ist darauf ausgerichtet, dir zu dienen. Du träumst nicht nur von einer Frau, die tut, was du sagst. Du träumst von einer Frau, die dir unterlegen ist, die sich nicht wehren kann.“

Josh unterbrach sie und seine Stimme war ernst und eindringlich. „Morgan, ich werde dir sagen, was ich wirklich will. Ich will sehr wohl eine Frau, die einen eigenen Willen hat. Ich will eine Frau, die gleichberechtigt ist. Ich will eine Frau, die sagt, was sie will. Aber ich will auch eine Frau, die sich ganz gehen lassen kann, die sich mir völlig hingibt, und zwar freiwillig, nicht unter Zwang. Die sich mir unterwirft, aber nicht weil ich stärker bin, sondern weil sie es so will.“

Er brach ab. Nun hatte er wirklich viel mehr verraten, als er jemals gewollt hatte. Und dabei hatte er sich nicht einmal sehr verständlich ausgedrückt. Er wusste nicht, wie er beschreiben sollte, was er suchte. Er war dominant, würde es immer sein und immer sein wollen.

Seine Partnerin sollte sich ihm unterwerfen, sollte tun, was er verlangte, aber … nun ja, aus freien Stücken eben. Weil sie es so wollte. Weil sie sich seinem Schutz und seiner Stärke unterwerfen wollte, und ihm dafür alles gab, was man freiwillig geben konnte.

Er erkannte darin ein primitives Verlangen, den Durchbruch des Jägers, des Höhlenmenschen, des Alphatiers, aber es steckte in ihm, dieses Verlangen, so primitiv es auch sein mochte, untrennbar mit seinem Wesen verbunden. Es bildete einen Teil seiner selbst, seiner Persönlichkeit, so wie er ein Anführer war, nicht nur durch Geburt oder Geld, sondern wegen seiner Art. Und dieser Teil wollte eben in einer Partnerschaft das finden, was er im Geschäftsleben hatte: Respekt. Auch Gehorsam, Zuneigung – aber vor allem Respekt. Ach, er fand ja nicht einmal sich selbst gegenüber die richtigen Worte, um seine Vorstellung zu beschreiben.

„Verdammt, wir waren gerade so angetörnt, und jetzt führen wir so eine sinnlose Diskussion.“ Er seufzte. „Es tut mir leid, ich habe nicht besonders viel Erfahrung darin, über Träume zu sprechen. Und ich habe dir mit Sicherheit einen falschen Eindruck von mir verschafft. Zumindest zum Teil.“ Er wollte unbedingt wieder die Leichtigkeit in ihrer Beziehung herstellen, die er als so angenehm empfand. Und ohne die er nie mehr von ihr erfahren würde.

Mit einem Ruck warf er sie herum und stützte sich über sie. „Zum Teil ist der Eindruck natürlich beabsichtigt. Zum Beispiel der, dass ich dich – genau wie der Scheich in meinem Traum – weitaus öfter befriedigen kann als einmal pro Nacht.“

„Oh, aber“, meinte Morgan mit klappernden Augenlidern, „du hast sie doch nur einmal genommen.“

„Aber nur, weil ich an dieser Stelle aufgehört habe. Der Traum geht natürlich noch weiter. Als Nächstes binde ich sie wieder fest mit weit gespreizten Beinen und, nachdem ich ihre Erregung wieder angefacht habe, nehme ich sie noch einmal von vorne. Danach wird sie mich sauber lecken und dann benutze ich wieder ihren süßen Mund und sie schluckt alles herunter, was ich ihr gebe. Und dann folgt da noch die Stelle, bei der ich ihren Popo bearbeite, bis er rosarot ist und sie schon kommt, wenn ich sie nur mit der Zunge berühre. Und natürlich leckt sie mir dann die Zehen, bis ich wieder so weit bin, und …“

„Schon gut, schon gut, jetzt weiß ich, dass das alles nur ein Traum ist.“

Für diese freche Bemerkung musste sie natürlich gestraft werden. Was er tat, indem er seinen Penis zwischen ihre Brüste legte und sie zwang, ihn immer wieder in den Mund zu nehmen, bis er es nicht mehr aushielt und doch noch in die eindrang – von vorn, bis zum Anschlag und vor allem, bis sie so oft gekommen war, dass sie um Gnade bettelte.

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Hot and Dirty – Verlosung

Christine braucht ein Auto.Hot and Dirty

Leider mangelt es ihr als Studentin, die ihren Lebensunterhalt mit einem Nebenjob als Kellnerin verdient, an Geld. Sie ist jedoch davon überzeugt, dass ihre Vorlesungen in Psychologie sie ausreichend auf eine Verhandlung mit einem Automechaniker, der einen Gebrauchtwagenhandel betreibt, vorbereitet haben.

Alles ist ganz einfach. Sie muss nur an seine niedrigen Instinkte appellieren.

 Darko erweist sich als harter Gegner.

Niedrige Instinkte? Oh ja, eine ganze Menge. Nur manipulieren lässt er sich nicht. Sein Ziel ist es, diese kleine, hübsche Kellnerin zu manipulieren. Also macht er ihr ein Angebot.

Für ihn ist der Fall klar: Sie will ein Auto, er will sie – auf den Knien vor sich oder über seine Knie gelegt, Hauptsache zu seiner Verfügung.

Bei Klick auf das Bild erfolgt eine Weiterleitung zu Amazon.de.


Mein Roman ist fertig – und zehn von Euch dürfen ihn kostenlos lesen!

Voraussetzung:

  1. Ihr habt Interesse daran, einen BDSM-Roman zu lesen, Ihr mögt vorzugsweise Geschichten von submissiven Frauen und dominanten Männern oder freut Euch einfach auf eine Story über einen heißen, knackigen Automechaniker und eine junge, neugierige Studentin.
  2. Ihr lest ihn als epub (auf üblichen E-Book-Readern, z.B. Tolino) oder mobi für Kindle (auf Eurem Kindle, oder am PC, Tablet, Laptop, oder Handy per Kindle-App). Die gedruckte Version steht noch nicht zur Verfügung.
  3. Ihr gebt eine Rezension (bevorzugt) bei amazon.de ab und/oder auf anderen Shops, sobald es dort zum Verkauf steht. Es erscheint dann nicht als „verifizierter Kauf“. Selbstverständlich dürft Ihr in einer Rezension darauf hinweisen, dass Euch das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde.

 

Wie funktioniert es?

Gebt einen Kommentar ab, wenn ihr mit den Bedingungen einverstanden seid.

Ich lose unter allen eingegangenen Kommentarschreibern zehn aus. Leider bietet WordPress keine Möglichkeit einer Zählung an (oder ich habe sie nicht gefunden), weshalb ich alle Namen in einen Lostopf werfen werde und daraus zehn ziehe. Pro Person wird nur eine Teilnahme gewertet.

 

Wie lange geht die Verlosung?

Bis Sonntag, den 22.11.2015, 24.00 Uhr.

 

Wie geht es weiter?

Die Gewinner erhalten von mir per Mail einen Link zur entsprechenden Datei, die Ihr dann herunterladen könnt.

 

Danach gilt es nur noch eins:

Viel Spaß beim Lesen!

 

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