Eine Affäre in Berlin

Da mein „Zwischenhändler“ der Ansicht ist, der „Blick ins Buch“ verderbe die unschuldige Jugend, möchte ich hier eine Leseprobe meines Romans Eine Affäre in Berlin einstellen.

Worum geht es?

Sophie ist auf einem Städtetrip in Berlin, wo ihr Mann sie alleine zurücklässt. Sie lernt Rolf kennen, mit dem sie eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Die Intensität steigert sich zusehends, denn Rolf ist äußerst dominant und führt sie in seine Welt ein. Er konfrontiert sie mit Bondage, Analsex, einer Menage, vielen Toys und Sex in der Öffentlichkeit. Varianten, die Sophie begierig ausprobiert. Sophie gerät in einen Strudel der Leidenschaften, lässt sich mitreißen und findet sich in einer Welt wieder, von der sie bisher keinerlei Vorstellung hatte.
Rolf ergreift von ihr und ihrem Körper Besitz. Soll sie es bei einer Affäre belassen oder wird mehr daraus?

Alle unter-18-Jährigen sollen hier nicht weiterlesen!


„Was möchtest du, Sophie?“

Sie zögerte. Was sollte sie darauf antworten? Seinen Schwanz in ihr – seine Hand auf ihrem Hintern – beide Männer in ihr – es gab so viele Möglichkeiten. Und dabei wusste sie genau, dass sie sich gar nichts aussuchen könnte. Er würde das tun, was ihm gefiel.

Und so war die Antwort klar: „Mach mit mir, was du willst!“

Sie bekam Gänsehaut, als sie den Satz aussprach, er klang so unterwürfig. Sie lieferte sich aus, mit Haut und Haaren.

Er ließ seine Hand über ihren Rücken und ihren Po gleiten.

„Das hast du schön gesagt, Sophie. Ja, das werde ich wohl tun, und das weißt du auch. Ich werde mit dir machen, was ich will. Wir beide werden das tun, nicht wahr, Tristan?“

Von der anderen Seite kam ein Brummen, das ein wenig nach einem Stöhnen klang.

„Nicht mehr lange, Tristan, dann kannst du sie haben. Nur noch ein bisschen Geduld. Die Vorfreude ist doch immer die schönste Freude, oder was meinst du?“

„Ich meine“, antwortete Tristan, „dass ich schon längst wieder bereit bin für die nächste Runde. Was hast du noch vorher geplant?“

„Nun, unsere Süße hier ist vielleicht noch nicht bereit. Deshalb werden wir ihr helfen, noch ein bisschen bereiter zu werden. Und dazu werde ich hiermit ein wenig nachhelfen.“

Etwas Kühles berührte ihre Schamlippen, es war eher eiskalt zu nennen, etwas Hartes mit glatter Oberfläche. Als er es zwischen ihre heißen Falten schob, zog sie erschrocken die Luft ein. Es war eiskalt und es ließ ihr einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen. Sie spannte unwillkürlich ihre innere Muskulatur um den Eindringling an. Jetzt bekam sogar ihre Gänsehaut eine Gänsehaut.

Es war unglaublich, dieser Kontrast zwischen dem kalten Gerät und ihrer Hitze. War es Eis? Aber dann müsste es schon längst schmelzen und sie würde das Wasser fühlen. War es Metall?

Sie hielt es nicht mehr aus. „Rolf, was ist das?“, japste sie mit einer unnatürlich hohen Stimme. „Es ist fürchterlich kalt!“

Er gluckste vor sich hin. „Das, meine Liebe, ist ein Glasdildo, der im Eisfach war. Er wird dich ein wenig herunterkühlen. Und das wiederum wird uns ein unglaubliches Gefühl verschaffen. Tristan, du darfst es als Erster ausprobieren.“

Sie hörte, dass Tristan seinen Stuhl zurückschob und hinter sie trat. Schnell zog Rolf das kalte Ding aus ihrer Muschi, das sofort von Tristans Schwanz ersetzt wurde. Er stöhnte lauf auf.

„Wow, das ist unglaublich, der Kontrast zwischen der Kälte und der Hitze, die ich erwartet hätte! Verdammt, ein guter Trick, den muss ich mir merken.“

Er hielt natürlich nicht still, sondern hatte sofort begonnen, mit seinem Penis in sie zu stoßen. Sophie stöhnte ebenfalls. Diese Fülle! Tristans Eichel fühlte sich sehr gut an in ihr, der dicke Kopf berührte alle guten Stellen.

Leider war es nach wenigen Stößen wieder vorbei. Gerade hatte sie sich wieder ein wenig aufgewärmt, als wieder der kalte Stößel eingeführt wurde. Er war immer noch eisig – wieder schauderte es Sophie. Nach einigen Augenblicken wurde er wieder entfernt. Diesmal erkannte sie den Schwanz sofort, denn Rolfs Gerät fühlte sich irgendwie vertrauter an. Sie war sich nicht sicher, ob sich durch die Kälte ihre Vagina zusammengezogen hatte, oder ob sein Schwanz durch die Handhabung des Dildos weiter angeschwollen war, jedenfalls fühlte er sich noch dicker an als vorher. Er dehnte sie so angenehm und der Temperaturunterschied war so reizvoll, dass sie glaubte, gleich zu kommen. Wenn er nur ein wenig weiter machen würde! Wenn er sie nur noch fester packen würde, und mit aller Kraft in sie stoßen würde! Oder sie wieder auf den Hintern schlagen würde! Oder nur ihre Nippel weiter bearbeiten würde!

Schon war er wieder draußen. Verdammt!

„Rolf…“, bettelte sie, „mach weiter!“

„Nein, nein, noch nicht! Hier, halt das so lange fest! Und jetzt gehst du rauf ins Schlafzimmer und kniest dich auf das Bett, so dass du uns deinen hübschen Hintern entgegen reckst, wenn wir nach oben kommen. Und dann wartest du auf uns, ohne dich zu rühren. Hast du verstanden?“

„Ja, aber…“

„Kein aber, du tust, was ich dir sage! Rauf mit dir!“ Ein fester Klaps ließ sie gehorchen.


Weitere 180 Seiten gibt es im Buch.

Ein Leser schrieb: „Das ist jetzt die vierte Geschichte, die ich von Margaux Navara (nach der Cuffs Whips Club Teilen 1-3), mit Genuss gelesen habe.

Der Schreibstil ist hervorragend, flüssig geschrieben, oft genau auf den Punkt gebracht und so, dass man leicht in die Rolle der Hauptprotagonistin und deren Gefühle, Gedanken und Eindrücke hineinschlüpfen kann. Der Plot ist spannend.

Hintereinander erfährt die Hauptprotagonistin einige unterschiedliche Spielarten dieses besonderen Kosmos, welche so manches Mal fast schockartig wirken. Nichtsdestotrotz ist das Ganze so beschrieben, dass man sich auf die jeweiligen Situationen einlässt, wenn man sich für diese Welt interessiert.

Man merkt hier, das die Autorin selbst Erfahrung mit der Materie der BDSM Welt hat. „

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Mein – Ende

Meine Sekretärin wird mir in Zukunft in mehr als einer Hinsicht dienen. Ihre freiwillige Hingabe ist eine klare Aussage für mich.

Wer wissen will, worum es geht, sollte nicht weiterlesen, sondern die Teile in der richtigen Reihenfolge anschauen: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 – und dann erst die Auflösung. Der Höhepunkt soll doch den Abschluss bilden, nicht wahr?

„Moment, bitte!“

Es ist von Vorteil, Chef zu sein.

Natalie taucht ab, verschwindet unter dem Schreibtisch, so klein wie möglich zusammengekauert, damit sie neben meinen Beinen einen Platz findet. Ich greife mir die Papiere von der Oberfläche und stopfe sie in eine Schublade. Es gibt keine Erklärung für derart zerkrumpelte Blätter.

„Kommen Sie herein.“

Schubert schiebt sich durch die Tür. Es ist seine Art, sich zu bewegen. Vorsichtig, ängstlich gar. Er öffnet die Tür nur genauso weit, dass sein schmaler Oberkörper hindurchpasst, dabei verdrängt er kaum Luft im Raum, so schmächtig, wie er gebaut ist.

„Ja, Schubert?“

Seine Augen senken sich sofort, nachdem sie blitzschnell durch den Raum gehuscht sind.

„Ich dachte, meine Frau wäre vielleicht …“

„Nein, ist sie nicht.“ Alleine meine feste Stimme lässt ihn schrumpfen.

„Oh. Nun, dann …“

Ich kann es nicht leiden, wenn ein Mann keinen ganzen Satz formulieren kann. Oder wenn mein Gegenüber keinen Blickkontakt halten kann.

Gesenkte Blicke mag ich nur von Natalie, wenn ich es ihr befehle. Obwohl ich es noch mehr schätze, ihr in die Augen zu schauen und ihre Unterwerfung und Hingabe darin zu lesen.

Der Geruch nach ihren Säften liegt noch schwer in der Luft, tausend Moleküle, die sich in meine Nasenschleimhaut festsetzen und ihre Spur auf mir hinterlassen, wie mein roter Stift ihren Hintern brandmarkt.

Alles in mir schreit danach, sie unter dem Tisch herauszuzerren, sie mit dem Bauch voran darüber zu werfen und sofort in sie einzudringen. Hier, vor den Augen von Schubert. Dann wäre endlich alles geklärt.

Mein Entschluss steht fest. Mein Besitzanspruch muss nicht eintätowiert werden, er ist in mir, in jeder Zelle meines Körpers. Aber eines ist klar: Ich muss es ihr überlassen, zu mir zu kommen. Nur meine Überzeugungskraft, meine Herrschaft, meine Dominanz über sie darf sie dazu bringen, die Ehe zu beenden und zu mir zu kommen. So gerne ich ihrem Mann den Spruch auf ihrem Arsch zeigen würde, um damit ein für alle Mal zu klären, wie die Zukunft aussehen wird, so weiß ich doch, dass es nicht an mir ist, es zu tun.

Ihr Mann zieht sich wieder zurück, die Tür schließt sich fast lautlos hinter seiner farb- und kraftlosen Gestalt.

Natalies Finger, die verkrampft auf meinen Schenkeln lagen, lösen sich langsam, dann streicheln sie zaghaft, bis sie schließlich provozierend und leicht kratzend auf dem Reißverschluss ankommen.

Sie nimmt meinen Schwanz in den Mund und ich lasse es geschehen, lasse zu, dass sie mir dient, mir ihre Zuneigung und ihre Liebe und ihre Demut schenkt, im Wissen, dass heute der Tag ist, an dem ich sie markiert habe. Ich bin zuversichtlich.

Sie wird mein sein.

Vor meinem inneren Auge steht der Satz, der nur noch verwischt auf ihrem Arsch zu erahnen ist: „Woman, be my slave, thats your reason to live„.

Die inspirierende Zeile stammt aus dem Song „Pleasure Slave“ von Manowar aus dem Album „Kings of Metal“, 1988
Songtexte sind eine wunderbare Inspiration …
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Mein – Teil 4

Ich zeichne sie. Ich markiere sie. Innen und außen.

Jeder Schlag schenkt ein Stück meines Selbst, schafft eine unsichtbare Fessel, die uns verbindet.

Teil 1, Teil 2 und Teil 3 sind bereits erschienen.

Für die Verbindung verschiedenster Geräte sind Kabel hilfreich. USB-Kabel. Es gibt lange und kurze, welche mit besonderer Abschirmung oder Goldsteckern. Für Natalie nehme ich nur das Beste. Die zwanzig Zentimeter-Ausführung genügt, gibt mir einen guten Grip und die Möglichkeit, besser zu zielen als mit einem längeren.

„Möchtest du die Ausführung 2.0 oder Mini?“ Sie entscheidet sich für Mini, obwohl sie keine Ahnung hat, wovon ich spreche. Es ist letztlich gleichgültig, beide schmerzen etwa gleich. Ich sitze zwischen ihren Beinen wie ein Gynäkologe bei der Untersuchung. Praktisch, nicht umsonst nimmt der Arzt diese Stellung ein. Ich kann alle wichtigen Teile sehen. Ihren Brüsten schenke ich heute keine Aufmerksamkeit, außerdem dürften sie noch vom letzten Mal empfindsam sein. Sie haben sich eine Pause verdient.

„Denk an diese Monstrosität dort oben. Fällt sie mir vor die Füße oder das Gesicht, werde ich dich damit knebeln.“ Da es sich nicht um einen G-String handelt, dürfte das recht unangenehm werden.

Nun darf ich zeichnen. Ich zeichne Muster auf ihre Haut. Streifen. Karos. Dreiecke. Rauten. Hübsch, nicht sehr regelmäßig, mehr wie ein wildes Kunstwerk. Denn kunstvoll ist es. Weiß sie meine Kunst nicht zu schätzen, oder warum zittert sie so? Es ist anstrengend, die Beine gestreckt nach oben zu halten, wenn man zuckt und wimmert und auf und ab rutscht, aber sie schafft es. Weil ich es gefordert habe. Ein weiterer Gedanke, der mich aufgeilt. Macht ist ein Aphrodisiakum, das ist nicht abzustreiten.

Ihre Oberschenkel glänzen, sie ist mit einem feinen Schweißfilm überzogen. Ja, auch ihr Bauch ist feucht, der Mund steht weit offen und die Augen hat sie fest zusammengepresst. Sie sieht wunderschön aus in diesem Zustand, in dem sie versucht, die Schmerzen wegzuatmen. Noch ist sie nicht tief abgetaucht, dafür müsste ich viel länger zuschlagen. Leider bleibt mir hierfür nicht genug Zeit. Trotzdem gefällt ihr, was ich tue. Die Nässe in ihrer Spalte beweist es, das Ruckeln, nachdem ich aufgehört habe, auch. Sie drückt sich in meine Richtung, sucht Nähe, Kontakt.

Die Schrift ist schon leicht verwischt. Doch das ist gleichgültig, da ich weiß, was ich geschrieben habe. Wäre sie bereit, dem zu folgen? Will ich es wirklich? Eine Beziehung, bei der wir nicht den ganzen Tag zusammen sind, hat auch ihre Vorteile. Verlockender ist aber der Gedanke, dass sie immer um mich ist. Nicht nur morgens oder überhaupt im Büro. Abends, wenn ich in meine Wohnung zurückkehre. Sie könnte dort schon auf mich warten. Gleich hinter der Tür die Kleidung ablegen. Ich würde alle Räume auf dreißig Grad heißen, wenn es sein muss, die Klimaerwärmung kann mir gestohlen bleiben, wenn ich dafür diesen Anblick genießen dürfte. Sie anfassen könnte nach Lust und Laune. Überall.

Die Frage ist nur, ob sie versteht, was ich will. Ich wünsche mir, dass sie mir sexuell ganz und gar zur Verfügung steht, dass ich sie nehmen, ja sogar benutzen kann, so oft, wie, wann, wo ich will. Tausend Möglichkeiten, sie durch die Wohnung zu ficken. Alleine das Esszimmer hat sechs Stühle, einen Tisch und eine Anrichte. Das Wohnzimmer stehen eine Couch, ein Sessel – ah, hier bieten sich endlose Variationen -, diverse Schränke, Boden, Wände, Türen. Dann Schlafzimmer, Bad, Büro …

Ich denke, wir könnten ein paar Jahre damit verbringen, nur die Möbel zu verwenden, und dabei sind noch nicht einmal spezielle Sexmöbel gemeint. Die meiner Ansicht nach sowieso überbewertet werden.

Ich weiß, dass sie es liebt, gefesselt zu werden, aber ich liebe es so viel mehr, ihr zu befehlen, in einer Stellung zu bleiben. Die unsichtbaren Fesseln sind viel reizvoller, da sie den Kopf mit einbeziehen, den Willen, und damit die Wahl, mir zu gefallen.

Außer dem Songtext, den ich auf ihren Arsch geschrieben habe, fällt mir noch ein weiterer ein. Alice Cooper singt eine Zeile, die mein ganzes Trachten auf einen Punkt bringen: Ich möchte dir wehtun, nur um dich meinen Namen schreien zu hören!

Sie soll bei allen Szenen, allen Schmerzen und aller Lust nur an mich denken. Ihr ganzes Sein soll auf mich gerichtet sein, so wie ich ganz und gar auf sie fixiert bin. Ich bin wieder einmal in einem Zustand der erhöhten Aufmerksamkeit. Ich sehe jede Pore, rieche jede Änderung in Schweiß oder Mösensaft, spüre ihr Herzklopfen und die Frequenz ihres Atems, schmecke den Grad ihrer Erregung auf ihrer Haut.

Ich bin über alle Maßen erregt, aber ich zwinge mich dazu, meine Lust hintenanzustellen. Sie ist der Mittelpunkt, ihr Wohlergehen ist mein einziges Streben. Oh, ich ziehe sehr wohl Vorteile aus dieser Szene. Ich muss nicht zum Höhepunkt kommen, um ihre Höhepunkte zu genießen. Ja, mein Entschluss steht fest. Und der Plan, den ich schon lange im Hinterkopf hegte, nimmt Gestalt an.

Leider muss ich unserem Spiel ein Ende bereiten. Ich höre Geräusche von jenseits der Tür.

„Natalie, ich will keinen Mucks hören. Absolute Stille.“

Selbst diese Ansage bereitet mir sadistisches Vergnügen, da ich weiß, wie gerne sie laut werden würde. Es kostet sie sehr viel Kraft und verkrampfte Kiefer. Hoffentlich nehmen ihre Zähne keinen Schaden.

Zu gerne möchte ich weiteres Spielzeug einsetzen, aber selbst mein Hang zu Gefahr hat Grenzen. Ich kann keine Toys im Schreibtisch aufbewahren. Sollte ich einmal krank sein oder auf längerer Geschäftsreise, müsste jemand diesen Raum benutzen, die Unterlagen durchgehen oder nach Akten suchen und fände unweigerlich alle möglichen Verstecke. Anstatt also Klammern anzulegen, beiße ich selbst zu. Nicht bis aufs Blut, ich bin kein Vampir, sondern nur so, dass Schmerz weitergeleitet wird, ihre Nerven zum Zucken bringt und sie zum Nicht-Schreien.

Ihr Mund ist wieder weit aufgerissen, ihre Hände suchen nach Halt, finden ihn schließlich an der gegenüberliegenden Kante. Sie weicht nicht aus, sondern schiebt sich zu mir, ich höre das Knistern der Papiere unter ihrem Rücken und Hintern.

Ihre Schamlippen sind so empfindlich, ich muss nicht auf die Klit beißen, um sie zum Kochen zu bringen. Viele, unendlich viele kleine Zwicker mit den Zähnen, und die äußeren, fleischigen Lippen sind angeschwollen und rot, während die inneren, gekräuselt und dunkelrot, vor meinen Augen zu pulsieren scheinen. Hilflose Zuckungen, eine rein körperliche Reaktion bar jeden Gedankens.

Es klopft. Meine Reaktionszeit ist schneller als ihre, ich war in Alarmbereitschaft, seit ich die Schritte hörte.

… wird fortgesetzt!

 

 

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Mein – Teil 3

Vorbereitung ist alles. Meine Sekretärin genießt diese Phase genauso wie ich. Ich kann es sehen, fühlen und schmecken.

Hier finden sich Teil 1 und Teil 2.

Sie hockt unbequem auf der Kante, die Füße gefesselt von diesem weißen, unsäglichen Ding. Sie sollen so bleiben, habe ich beschlossen.

„Du wirst den Slip nicht verlieren. Er bleibt genau dort, wo er jetzt ist.“

Sofort kommt Spannung in ihre Beine, damit das Ungetüm nicht weiter nach unten rutschen kann. Sehr schön. Spannung ist gut für den Körper, definiert die Muskeln, macht wachsam.

„Leg dich hin. Mach es dir bequem. Füße hoch.“

Sie ist äußerst vorsichtig, schaut nach hinten, um nichts umzustoßen. Ich habe vorgesorgt. Sie soll nicht auf Stiften liegen und meine Kaffeetasse steht außer Reichweite. Endlich hebt sie die Beine, gestreckt, nur zu einem leichten V fähig wegen der improvisierten Fessel. Die haarlose Vulva ist tatsächlich schon geschwollen. So verführerisch! Ich muss einen Finger über sie und in sie gleiten lassen. Feucht, wie ich erwartete. Ich lecke ihn geräuschvoll ab und wieder ist da Gänsehaut auf Schenkeln und Po.

Ihre helle, zarte Haut bringt mich auf eine Idee. Der Kugelschreiber mit der roten Tinte, den ich kaum benutze, ist hierfür genau richtig.

„Ich werde dich kennzeichnen, Natalie. Als mein Eigentum. Am liebsten würde ich dich brandmarken, aber das ist eine verteufelt brutale Angelegenheit, die mit viel Geschrei verbunden wäre. Außerdem ist es schwer, jemanden aufzutreiben, der das übernimmt.“ Meine Hand zwischen ihren Schenkeln spürt das Zittern der Muskeln, das Anspannen des Unterleibs, fühlt sogar ihr heftiges Atmen.

„Würde dir das gefallen, Natalie? Auf immer als mein Besitz gekennzeichnet zu sein?“

Sie keucht auf. „Herr, ich gehöre dir auch ohne Kennzeichnung.“

Nein, meine Kleine, ich gehöre dir. Dir allein. Sie weiß noch nicht, dass ich ihr ganz und gar verfallen bin. Ich bin ihr Eigentum, schon seit dieser ersten Begegnung, noch bevor sie sich einen Teil von mir verinnerlichte.

„Wie wäre es mit einem Tattoo?“

Sie schweigt, ängstlich und mit klopfendem Herzen, dessen Schlag ich an dem Klopfen in der Leiste ertaste. Ich verwerfe den Gedanken schnell wieder. Ich möchte der Einzige sein, der ihr Schmerzen zufügt. Es ist eine Sache, jemanden zuschauen zu lassen, aber eine völlig andere, sie in die Hände eines fremden Mannes zu legen. Niemals.

Oder zumindest nur, solange ich dabei in ihr bin, eine ihrer Öffnungen für mich reklamiere.

„Ich werde darüber nachdenken. Für heute genügt das hier.“

Der Kugelschreiber drückt sich in die Haut. Er gleitet weich über ihre Rundungen, bleibt nur an den kleinen Erhebungen hängen, die von Gänsehaut hervorgerufen werden. Egal. Die Beschriftung muss nicht vollkommen sein, ich bin es auch nicht.

„Was hast du geschrieben, Herr?“ Ich war so in die Betrachtung der Worte versunken, dass ich erst wieder auftauchen muss.

„Eine Zeile aus einem Song. Du kannst später versuchen, sie zu entziffern. Mal sehen, ob du sie dann noch lesen kannst.“

Die Schrift wird verwischen, dafür werde ich sorgen. Gut so. Der Satz hätte zu viele Fragen aufgeworfen, wäre wie ein Felsbrocken in eine sowieso schon brodelnde Masse gestürzt, hätte mit der Welle Dämme eingerissen, die ich noch nicht bereit bin, zu öffnen.

Ich stecke ihr zur Ablenkung den dicken Kugelschreiber in die Möse. Sie keucht auf, zuckt und es quillt Saft aus ihrem Spalt, alles zugleich. Ah, ich liebe es, wie sie reagiert. Es kostet mich unglaubliche Willensstärke, sie nicht sofort zu besteigen wie ein Hund und sie durchzuficken, bis sie nicht mehr weiß, wie sie heißt und ich schweißnass auf ihr zusammenbreche. Zu früh dafür.

Ihr Honig schmeckt köstlich und ich versuche, ihn mit meiner Zunge aus dem Schlitz zwischen den Schamlippen zu lecken, ohne dabei die Klitoris zu berühren. Ich will sie heiß und willig, ehe sie über die Klippe geht.

Ihre Beine beginnen zu zittern und sie zieht sie näher an den Oberkörper, was mir einen besseren Zugang verschafft. Nun kommt mein Ringfinger zu dem Vergnügen, ihre Wärme und Enge spüren zu dürfen. Ein Versprechen auf das Gefühl, das meinen Schwanz erwartet. Ich benetze den Finger mit ihrer Nässe, verstreiche sie über ihre Vulva bis hinab zum Anus. Noch so eine Versuchung, der ich nicht widerstehen kann.

Sie ist inzwischen darin geübt, locker zu lassen, sobald sie eine Berührung auf dem Loch spürt. Doch ich necke sie noch, reibe darüber, drum herum, übe nur ein wenig Druck aus. Sie wackelt mit dem Hintern, mehr Aufforderung zum Eindringen wird sie nicht geben, da sie weiß, dass ich alleine entscheide, wann es so weit ist. Sie liebt das Spiel mit ihrem Arschloch, gibt sich ihm nach anfänglichem Zieren und Zaudern nun genauso schamlos hin, wie ich es mir vorstellte. Ich will, dass sie alle Scham ablegt, wenn ich etwas für passend erachte. Es gibt keine Tabus außer den von mir gesetzten.

Mein Finger stößt vor, bis zum Anschlag. Sie schnappt heftig nach Luft, der Muskelring umschließt mich wie eine Schlinge. Es ist von Vorteil, diese Öffnung nur selten zu benutzen. Ich mag sie eng und stramm, liebe es, den Druck zu spüren. Ein Akt der Gewalt, dieses Aufstoßen, Eindringen, nicht so willig wie in ihrer nassen Möse.

Die zarten Rundungen ihres Hinterns locken mich unwiderstehlich. Mehr noch, als sie es liebt, geschlagen zu werden, liebe ich es, sie zu schlagen. Ich möchte Striemen auf ihrer Haut, rote Streifen, Erhebungen, Spuren. Und ich weiß, wie ich sie zustande bringe. Meistens nehme ich die Hand, schlage sie so lange und so fest, dass mir die Handfläche genauso brennt wie ihre Arschbacken. Weiß sie, dass ich auch Schmerzen davontrage? Vielleicht ist es ihr egal, mir nicht. Es ist eine Art sie zu spüren, wie sie intensiver nicht sein könnte. Doch heute habe ich andere Ideen.

Außer dem hölzernen Lineal und meinem Gürtel gibt es noch ein Utensil, das ich verwenden kann.

… wird fortgesetzt

 

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Mein – Teil 2

Meine Sekretärin provoziert. Mit einem weißen Schlüpfer. Anders kann man dieses unsägliche Teil nicht nennen.

Sie wird dafür büßen. Nicht, indem ich tue, was sie will. Ihr Part ist, zu gehorchen. Sie ist mein.

Teil 1 findet sich hier.


Das Letzte, was mir bei ihrem Anblick in den Sinn kommt, ist Missachtung. Sie weiß nicht, wie sehr ich den Blick auf ihren Körper genieße, egal mit welcher Unterwäsche. Aber noch mehr genieße ich es, meine Macht zu demonstrieren. Sie glaubt, sie sei es, die mir ein Zeichen gibt. Dabei habe ich diese Phase begonnen, indem ich sie in der letzten Woche ignorierte, ihr keine besondere Aufmerksamkeit schenkte. Vordergründig. In Wahrheit beobachtete ich jeden ihrer Schritte, achtete auf jedes Kleidungsstück, jede Handbewegung, jeden Bürstenstrich.

Sie liebt die Lust. Und sie hasst nichts mehr als lange Pausen. Ich liebe es, sie warten zu lassen. Ich weiß besser als sie, wie ihr Körper reagiert, wenn er für einige Zeit verzichten musste. Enthaltsamkeit ist ein bewährtes Mittel zur Lusterhöhung. Es gibt verschiedene Methoden, wie ich dieses Ziel erreiche.

Die Verweigerung von Orgasmen bei gleichzeitiger Reizung ist eine davon. Die zweite Möglichkeit bedeutet, dass ich sie nicht anfasse, zugleich aber ihre Dienste zu meiner besonders häufigen Befriedigung fordere. Die Dritte, die ich dieses Mal wählte, bedeutet Enthaltsamkeit für uns beide. Auch ich liebe es, meine Lust zu steigern, meinen Saft aufzustauen wie das Wasser hinter einem Wehr zur Regenzeit. Die Welle, die aus der zeitgleichen Öffnung der Blockade entsteht, reißt uns beide mit sich, wird uns heftige Turbulenzen bescheren und alles Bisherige überbieten.

Dass ihre Entsagung ein Ende haben könnte, ahnt sie vielleicht, aber sie kann nicht sicher sein. Ich habe bei anderen Gelegenheiten auch schon die erste Variante auf die Dritte folgen lassen, oder welche Kombination mir auch immer beliebt. Je unvorhersehbarer unsere Begegnungen ablaufen, desto spannender wird es für sie und für mich.

Ganz langsam senke ich den Blick. Habe ich schon erwähnt, dass mein Penis stahlhart ist? Kein Wunder bei diesem Anblick. Ihre Beine sind nackt. Ihr Venushügel und die Labien, ja der gesamte Bereich ihrer Vulva auch. Nur um ihre Knöchel hängt noch etwas, nämlich das weiße Höschen. Dort wird es auch bleiben, als Erinnerung, als Mahnung. Vielleicht provoziert es eine Wiederholung, mal sehen. Was nicht bedeutet, dass die Folgen dann die gleichen wären wie heute.

Sie fühlt meinen Blick, das kann ich erkennen. Die Haut ihrer Oberschenkel zieht sich zu Gänsehaut zusammen, und daran ist nicht die Temperatur schuld. Ihr Geruch wird stärker, berauschender. Beinahe kann ich die Wärme spüren, die sie ausstrahlt, vielleicht ist es ihre Aura, vielleicht erhöht sie tatsächlich die Raumtemperatur. Wundern würde es mich nicht.

Ihre Knie wackeln ein bisschen. Ich verlange das Tragen hoher Absätze, aber keinesfalls Highheels. Sie soll sicher laufen können, mit gebrochenem oder auch nur angeknackstem Knöchel müssten wir viel zu lange auf unser Vergnügen verzichten. Zumindest sie auf ihres. Ich bin nicht unvernünftig. Das Zittern ist also auf die Anspannung zurückzuführen. Gut. Ich will sie angespannt. Ich ahne jetzt schon, wie sich die erste Berührung anfühlen wird. Ähnlich dem Kontakt mit einem Elektroweidezaun. Ein feines Summen, das den ganzen Körper durchströmt und mich auflädt.

Ob wir es irgendwann schaffen, Lichtblitze zu erzeugen, wenn meine Hand in ihre Nähe kommt? Nicht dieses schwache Knistern, sondern ein Blitz, der uns durch Mark und Bein geht, direkt ins Herz schießt und ins Hirn und vor allem in unsere Lustzentren.

Meine Lust ist noch nicht am Gipfel angelangt, aber sie simmert, kocht hoch, zäh wie ein Schlammvulkan. Ihre gleicht einem Milchtopf, auf dem jemand den Deckel fest aufdrückt. Wir beide wissen, dass es nicht genug Druck gibt, um sie am Überquellen zu hindern.

Ich mache eine einladende Geste. Ihr Blick springt zum Schreibtisch. Er ist bedeckt mit Papieren. Sie wird sehr vorsichtig sein müssen. Eine Prüfung, und keine leichte. Vorfreude macht sich breit. Wir beide wissen, dass es unmöglich ist, alles so zu belassen, die Papiere nicht zu verkrumpeln, die Stifte nicht zu verstreuen, zu verhindern, dass Flecken auf der ledernen Unterlage entstehen. Meine Sekretärin neigt zum Sabbern, wenn sie erst abdriftet, sich ganz und gar der Lust überlässt.

Sie zögert nur, weil sie nicht sicher ist, wie ich sie haben will.

„Auf den Rücken, Natalie.“

Sie hockt sich sehr vorsichtig auf den Rand des Schreibtischs, genau vor mir. Ihr Hintern presst sich auf die Ausdrucke der Präsentation. Schade, dass heutige Drucker so sauber drucken. Ich stelle mir vor, wie sich noch vor wenigen Jahren die Farbe auf ihren Rundungen abgepaust hätte. Welche eine Methode, Unterlagen zu kopieren! Ich könnte sie mitnehmen in das Besprechungszimmer und einzelne Folien von ihr präsentieren lassen.

Natalie müsste für jede Seite eine andere Stelle ihres Körpers freilegen. Sie dürfte ihren Arsch in die Runde strecken, wohl wissend, dass keiner der Anwesenden den Blick auf eines der Bilder werfen, sondern stattdessen ihre geschwollenen Schamlippen oder ihren leicht bräunlichen, zitternden Anus anglotzen würde.

Meine Fantasie macht mich noch geiler. Die Hoffnung, dass jemand sie so sieht, ist auch der Grund für unsere Spiele im Büro. Ich würde es über alle Maßen genießen, wenn ein Mann zuschaute. Seine Geilheit wäre das Salz in der Suppe. Nun ja, man kann nicht alle Wünsche erfüllen.

… wird fortgesetzt!

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