Die Werkstatt

Hier eine kurze Szene zum „Warmmachen“, aus einer der zahlreichen Storys, die auf meinem PC schlummern.

Christine braucht ein Auto, hat aber wenig Geld, weshalb sie einen Deal mit dem Mechaniker und Autoverkäufer Darko eingeht – Sex gegen einen Nachlass, so lange, bis ihre Preisvorstellung erreicht ist.

Er bestellt Christine ein zweites Mal ein, nachdem er sie gleich nach der Verhandlung schon eingestimmt hatte. Sie kommt ein paar Minuten zu früh, was für ihn Anlass ist, sie auf seine Art zu bestrafen …

Viel Spaß! Vielleicht könnt ihr den Rest irgendwann als eBook lesen.

Gerne höre ich mir an, wie ihr die Idee von der Kombination Studentin/verschwitzter, nach Motoröl riechender, muskulöser, starker, dominanter, einfallsreicher (mir würde ja noch mehr einfallen, aber das sollte für eine grobe Vorstellung genügen) Automechaniker mit großen Händen findet. Natürlich geht es im Rest der Geschichte noch mehr zur Sache und vor allem kommt noch eine schöne Prise Dominanz, Spanking und noch einiges dazu …


Handsome muscular man in the old garage.

Darko schraubte oder fummelte an dem Motor und hatte sie noch nicht bemerkt. Ein Radio, das den Hintergrund mit Musik füllte, ließ ihre Schritte untergehen. Sie wollte ihn überraschen. Direkt hinter ihm blieb sie stehen und betrachtete genüsslich den nackten Oberkörper, glänzend vor Schweiß. Ihre Muschi zuckte erwartungsvoll. Genau ihr Traumbild. Der halbnackte Mechaniker, verschwitzt, geil. Sie schnupperte an ihm wie ein Hund. Köstliche Aromen, männlich und markant.

Wie konnte sie seine Aufmerksamkeit erlangen?

Ihre Hände fassten um seine Hüften, während sie sich gleichzeitig an seinen Hintern presste. Ein fester Hintern, beinahe hart. Ihre linke Hand fand ihr Ziel, die Beule in seiner Hose. Darko erstarrte, als sie sich an ihn lehnte. Kein Muskel bewegte sich, aber das Monster in der Hose erwachte augenblicklich. Es wuchs unter Christines Hand, obwohl sie nur Druck ausübte.

Sein Penis entwickelte ein Eigenleben. Er schwoll an, dehnte sich, streckte sich. Ah, eine köstliche Vorstellung. Und ein Schauder, diesmal bei dem Gedanken, dass sie diese Wandlung verursachte. Eine Hand von ihr genügte, ihn zum Leben zu erwecken.

„Du bist zu früh!“

Nicht gerade die Begrüßung, die sie sich vorgestellt hatte.

„Nur ein paar Minuten.“ Sie würde sich nicht verteidigen. Und sie wollte ihm nicht erklären, dass sie unmöglich hatte abwarten können. Sie war viel zu ungeduldig. Sie wollte ihn spüren, wollte Sex mit ihm haben, und das so schnell wie möglich.

„Das heißt, dass du mit den Konsequenzen leben musst.“

Welche Konsequenzen? Würde er sie disziplinieren für ihre Unpünktlichkeit?

Er trat einen Schritt zurück und schloss die Motorhaube. „Ich wollte duschen, ehe du an der Reihe bist. Dann eben nicht. Nun musst du so mit mir vorliebnehmen.“

Und schon drehte er sich um, packte sie und drückte sie mit dem Bauch auf die kühle Haube.

„Mmpf!“ Die Luft wurde aus ihrer Lunge gedrückt. „Heh!“

Klatsch, landete eine Hand auf ihrer Hinterbacke.

„Au!“

Sie kam nicht dazu, einen Satz zu formen, er war schneller. Noch einmal klatschte es auf der anderen Backe. Und dann wurde das Band ihres Slips – das schöne Spitzenband – einfach zur Seite geschoben. Er fummelte ein wenig, seine Knöchel berührten sie kurz. Was tat er? Eine Hand drückte sie nach unten, als sie versuchte, sich aufzurichten.

Füße kickten ihre Beine auseinander, bis sie den Halt verlor und mit vollem Gewicht auf der Haube lag. Eine kalte, glatte, leicht schmutzige Motorhaube. Silbergrau metallic, schoss es ihr durch den Kopf, verblüfft über diese irrationale und unwichtige Information, die ihr Hirn aufnahm.

Ein Finger glitt zwischen die Schamlippen, teilte sie und dann – dann war da sein Schwanz. An ihrer Muschi, an ihrer Spalte, in ihr. Tief in ihr, über dem G-Punkt, was ein Schaudern auslöste. Und noch tiefer, bis zum Anschlag. Ihrem Anschlag. Und zurück.

Jetzt begann er, sie ernsthaft zu ficken. Ohne Präliminarien. Ohne eine Sekunde zu warten, bis sie sich an ihn, an seine Größe angepasst hatte. Er rammte sich in sie, tiefer als vorher, diesmal bis zu seinem Anschlag. Wieder und wieder.

Christine gab nur noch unartikulierte Laute von sich, zu mehr war sie nicht mehr imstande. Dann endlich ein sinnvoller Gedanke: Oh Gott, ist das geil! Das Geilste, was je ein Mann mit mir gemacht hat!

Sie entwickelte irgendwo in sich Kraft. Kraft, sich zu bewegen. Sie wollte nicht nur hinnehmen, daliegen wie eine Puppe, sie wollte mithelfen. Sie stemmte sich ihm entgegen, spannte die Muskeln an. Sie bewegte ihre Hüfte. Und sie fand den richtigen Winkel, der seinen Schwanz jedes Mal beim Eindringen über den G-Punkt gleiten ließ.

Gleiten? Nein, reiben, rubbeln, hobeln, scheuern! Unglaublich geil. Wer brauchte eine Klit zum Kommen? Völlig überbewertet!

Halt, sie wollte noch nicht kommen! Lieber genießen, so lange es anhielt. So lange er anhielt. Ah, ja, eine Ewigkeit, wenn es nach ihr ging! Er zog ihre Arme unter ihr weg, bis sie wieder nur mit der Brust auflag. Auf diese Art wurde es schwieriger, sich ihm entgegen zu biegen. Wollte er nicht, dass sie mithalf? Bevorzugte er es, wenn sie einfach dalag?

Seine Hände fassten ihre Oberarme, und sie wusste, was er bezweckte. So konnte er sie zu sich heranziehen, mit jedem Stoß, den seine Hüften ausführten, half er ihr, sich auf ihn zu spießen. Das brachte noch ein paar Millimeter mehr, die er in sie vordringen konnte. Noch ein kleines Stück, den seine Eichel tiefer in sie rammte. Ja, noch ein bisschen, und sie würde ihn in ihrer Kehle spüren, so tief drang er ein.

Er schaffte es, dass für Christine nichts um sie herum mehr existierte, kein Platz blieb für eigene Gedanken, für eigene Gefühle. Nur ihn, diesen selbstherrlichen Mann, der sie innerhalb von Sekunden gänzlich in Besitz nahm. Ja, er hatte sie überrannt, war in sie eingedrungen in mehr als einem Sinn, hatte sich in sie geschlichen! Sie fühlte sich eins mit ihm, verbunden nicht durch ihre Körper, sondern durch ihre Seelen.

Der Gedanke zersprang in Einzelteile, als sie kamen. Zusammen kamen. Sein Schwanz zuckte und bockte in ihr, seine Hände umklammerten sie wie Fesseln, und ihre Muschi pulsierte um ihn und molk ihn bis zum letzten Tropfen. Sie nahm jeden Schweißtropfen wahr, der auf ihren Rücken fiel, jedes seiner Härchen, die sich an ihren Schenkeln rieben. Wieder schwebte sie auf Wolke sieben, umgeben von ihm, gefüllt von ihm.

Er ließ sie vorsichtig ab, bis sie ganz auf der Motorhaube auflag. Sie erwartete ein Zischen, das Verdampfen des Schweißes auf heißem Metall. Doch die Kälte fühlte sich gut an, brachte sie in das Hier und Jetzt zurück, kühlte mehr als die Haut.

Ihre Synapsen feuerten nicht mehr im Hochspannungsbereich, sondern fanden wieder in normale Laufbahnen, gestört nur durch ein gelegentliches Aufflammen. Sie keuchte schwer und es dauerte einige Zeit, bis sie über ihren eigenen Geräuschen auch seine wahrnahm.

Er keuchte genauso. Seine Brust hob und senkte sich mit jedem Atemzug, als koste es ihn erhebliche Energie, Luft in die Lungen zu saugen. Sicher hatte auch Darkos Gehirn sich ganz auf den Körper konzentriert, nur auf die Erfüllung der Lust, auf den Orgasmus. Keine Energie mehr zum Atmen. Keine Kraft mehr für Muskeln außer denen, die er benötigte, um seinen Schwanz in ihr zu bewegen.

Sie lag auf der Haube wie eine schlaffe Socke. War dies das Ergebnis von ein paar Minuten Zufrühkommen, würde sie das nächste Mal gerne eine Stunde vorher kommen! Der Gedanke brachte sie zum Kichern, auch wenn es noch etwas zittrig klang.

Photo: prometeus@depositphotos.com
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Eine temporäre Erleichterung

Eine Schreibübung

Also gut, ich fand die Bluse damals auch zu eng. Aber es war meine beste. Und mein Lächeln wirkte nie netter, die Haare nie lockiger, das Make-up nie perfekter als auf diesem Foto.

Weshalb ich es dabei beließ und es der Personal-Leih-Firma als mein Bewerbungsfoto zur Verfügung stellte.

Die Bluse war nur deshalb zu eng, weil ich in den Monaten vorher ungefähr fünf Kilo zugenommen hatte. Frustesser halt. Ich war arbeitslos und die Angebote nach dem Abbruch der Lehre beschränkten sich auf Putzstellen oder Servicearbeiten in muffigen Kneipen. Nicht für dieses Mädchen, oh nein. Ich, Jacqueline, bin gut erzogen, nicht völlig verblödet und habe kein Interesse daran, mir die Füße in den Bauch zu stehen. Die paar Cent Trinkgeld können mich nicht locken. Dass ich meine gestylten Fingernägel nicht beim Schrubben von Böden einweichen will, ist wohl selbstverständlich.

Ich beschloss also, es als Sekretärin zu versuchen. Ich machte vor ungefähr drei Jahren mal einen Blindschreibkurs, im Diktat hatte ich immer gute Noten – also erfülle ich alle Voraussetzungen für die Stelle – oder? Zumindest schrieb ich genau das auch in meine Bewerbung, ich habe nichts zu verheimlichen. Ich fügte an, dass ich notfalls ganz unten anfangen werde, dass ich bereit bin, Überstunden zu machen oder das Mädchen für alles zu sein.

Meinen ersten Job habe ich gerade hinter mir. Ich sollte für drei Wochen die Urlaubsvertretung übernehmen.

Nun, der Job war richtig gut. Sehr gut sogar. Getippt habe ich nicht sehr viel in der Zeit. Auch keine Akten abgelegt oder Termine verwaltet. Ich fürchte, ich ließ recht viel Arbeit zurück, aber mein Chef war trotzdem sehr zufrieden mit mir.

Vielleicht lag es ja an dem Foto. Oder an meiner Kleidung. Ich habe meinen ganzen Schrank durchwühlt nach Kleidern, die für eine solche Stelle angemessen sein würden, also möglichst konservativ, Rock und Bluse und so. Ich fand mehrere Röcke in verschiedenen Längen, ein paar Netzstrümpfe und die zwei Paar Pumps, die ich besitze. Das eine Paar hat sechs Zentimeter Absatz, das andere neun. Ich bevorzuge hohe Absätze, ich bin recht klein, gerade mal eins achtundfünfzig, wenn ich tief einatme und mich strecke.

Die meisten Blusen sahen so aus wie auf meinem Bewerbungsfoto: mit aufspringender Knopfleiste oder zumindest unter Spannung stehend. Die fünf Kilo gingen nämlich außer auf die Hüften vor allem auf meine Titten. Blöd, ich weiß, aber ich habe darauf leider keinen Einfluss. Die Röcke waren auch recht eng geworden, aber sie gingen noch zu, und das war schließlich die Hauptsache. Wenn ich erst einmal die Schulden bei dem Handyanbieter abbezahlt habe und von meinem Verdienst was übrig bleibt, werde ich mich neu einkleiden, bis dahin muss es so gehen.

Es ist ja nicht so, dass mein Chef sich daran gestört hätte. Im Gegenteil. Ich war noch nicht richtig durch die Tür, da hatte er schon eine Beule hinter seiner feinen Hose. Ich musste kichern und brachte kaum eine anständige Begrüßung hervor, aber er gab sich nicht beleidigt. Er ließ mich nur genau erklären, warum ich denn so lachen muss. Nachdem ich mit dem Finger auf den Grund gezeigt habe, bot er mir an, ich könne ihm doch dabei helfen, ihn wieder in „eine ziemliche Form“ zu bringen.

Na, das klang ganz schön witzig, was mich noch mehr zum Lachen brachte. Er war schon ziemlich in Form, wie sich dann herausstellte. Wir gingen in die Herrentoilette, damit niemand uns stören würde. Ich bemühte mich sehr, ihn noch größer zu machen. Als ich ihn im Mund hatte, nach wie vor kichernd, wurde aus ziemlich groß ein richtig harter, riesiger Kolben. Das Lachen gefiel ihm, wie er mir keuchend erzählte. Er war sehr fürsorglich. Damit ich keine Flecken auf die Bluse bekomme, hat er direkt in meinen Mund abgespritzt und dafür gesorgt, dass kein Tropfen daneben ging.

Nach diesem Einstand sagte er, dass er „meine Dienste weiter beanspruchen“ würde. Er fand immer wieder einen Job für mich. Mal sollte ich die untersten Schubladen in seinem Büro aufräumen – mit durchgestreckten Beinen. Danach musste ich seinen Schreibtisch polieren. Er bestand darauf, dass ich genau hinschaue, damit ich auch die kleinen Kratzer wegbekomme. Ich wollte ja eigentlich nicht putzen, aber er fragte so nett, dass ich es für ihn tat.

Ich bin zwar nicht so sicher, ob es erlaubt ist, dass ein Chef seiner Sekretärin unter den Rock fasst, aber ich war nicht fest bei ihm angestellt, wie er mir erklärte. Ich habe ja einen Vertrag mit der Leihfirma, weshalb solche Regeln nicht gelten. Er machte mich mit seinem Gefummel richtig geil, so dass ich froh war, als er mir anbot, sich „meiner Bedürfnisse anzunehmen“. Er hatte eine witzige Art zu sprechen, die mich immer wieder zum Kichern brachte.

Er wollte „die Chance nicht ungenutzt lassen“, die sich ihm bot, wie er meinte. Und er wolle seine Bedürfnisse hintenanstellen. Er stellte sich also hinten an, legte mich über seinen Schreibtisch und fickte mich von hinten.

Klar weiß ich, was er da tat! Ich bin doch kein unschuldiges kleines Mädchen mehr! Seit ich 14 bin, habe ich die Jungs an der Schule befriedigt, zuerst mit der Hand, dann mit dem Mund und danach wo immer sie wollten. Männer sind halt so. Macht doch nichts. Mir macht es ja auch Spaß. Klar, manchmal hat es auch wehgetan. Manche sind einfach so blöd, dass sie den richtigen Eingang nicht finden, aber im Großen und Ganzen läuft alles glatt.

Der Chef, Herr Monzig hieß er, wusste jedenfalls, was er tat. Er sorgte dafür, dass es mir auch Spaß machte. Die ganze Arbeit bei ihm war spaßig. Ich habe so viel gelacht, und er hat mich immer wieder kommen lassen. Ich meine sexuell, dass ich sonst jeden Tag zu ihm gekommen bin, ist ja wohl klar.

Er war auch sehr einfallsreich. Mal wollte er, dass ich unter seinem Schreibtisch hocke, während er telefonierte. Ein anderes Mal sollte ich auf der Platte knien. Das eine Mal leckte ich ihn, das andere Mal er mich. Er nahm also nichts, ohne was zu geben.

Na ja, etwas hat er doch genommen. Am dritten Tag habe ich gesehen, wie er vor der Arbeit eine kleine blaue Pille einwarf. Vielleicht was für den Kreislauf oder gegen das Schwitzen. Er wirkte abends jedenfalls recht fertig und sehr verschwitzt, aber am nächsten Morgen hatte er sich wieder gut erholt.

Der Mann hatte ein Stehvermögen, wie ich es bisher noch bei keinem erlebt habe. Nicht mal bei meinem Turnlehrer in der zehnten Klasse, der sonst echt fit war. Der schaffte es immerhin zweimal, einmal in der ersten und einmal in der zweiten großen Pause in der Lehrerumkleidekabine.

Den meisten Jungs oder Männern genügt in der Regel einmal, was ich schade finde. Wenn ich gekommen bin, ist es natürlich okay, aber wenn nicht, ist es ganz schön blöd, dass sie einfach aufhören und sich kein bisschen mehr anstrengen.

Herr Monzig hatte das Problem nicht, eher war es umgekehrt, dass er mich so lange fickte, bis ich schon längst fertig war, er aber noch nicht. Er bat mich dann, doch durchzuhalten. Es fand es wichtig, dass ich meine Arbeit auch vollständig erledige und nicht mittendrin abbreche. Das sei für die Zukunft von Bedeutung, eine Sekretärin müsse alle Aufträge zu Ende bringen, ehe sie nach Hause geht.

Ich bin so froh, dass er mir solche Tipps gab, das wird mir sicher helfen. Irgendwann möchte ich mal eine feste Stellung haben. Herr Monzig meinte dazu, dass er es besser fände, wenn ich möglichst viele Stellungen einnehmen würde und er dafür fest bleibt. Aber er hat ja einen richtigen Job, da kennt er das Problem vielleicht gar nicht.

Die drei Wochen vergingen wie im Flug. Herr Monzig bot mir an, ich könne ihn besuchen kommen wenn ich Lust habe, am besten nach Feierabend oder Freitag nachmittags. Mal sehen. Immerhin muss ich am Montag schon den nächsten Job anfangen. Herr Monzig stellte mir ein tolles Zeugnis aus. Nachdem er noch ein letztes Mal „unsere Freundschaft vertiefte“ mit einem Blowjob bis in den Hals, drückte er es mir in die saubere Hand. Ich sei bereitwillig, freundlich, umgänglich, freizügig und zupackend.

Super, oder? Ich werde es dem neuen Chef vorlegen, dann weiß er, was er an mir hat. Hoffentlich kann ich auch ihm die Arbeit erleichtern.

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Morgenritual 2 – Eine Geschichte von Dominanz und Unterwerfung

Morgenritual 2Eine lange Kurzgeschichte von Dominanz und Unterwerfung für Erwachsene, die von hartem Sex im Büro träumen.

Die Beziehung zwischen Chef und Sekretärin hat sich in dem Morgenritual manifestiert. Unterwerfung und Entblößung für sie, orale Befriedigung für ihn. Am Wochenende überlässt sie ihren Körper seinen Gelüsten.

Der Personalchef beobachtet die beiden und bedroht das scheinbare Idyll. Auch er fordert Zugriff auf Leahs Körper. Er benutzt sie für seine Zwecke, aber zeigt auch Gefühl und Einfühlungsvermögen. Der Chef beantwortet die Drohung mit eskalierenden Strafen, lässt seinem Sadismus die Zügel schießen.

Der Kontakt mit einem anderen Verständnis von Dominanz stellt ihr Verhältnis mit dem Chef in Frage. Darf er nur nehmen, ohne zu geben? Kann sie weiterhin Spielball seiner Begierden sein, ohne je ihre eigenen zu beachten?

Darf eine devote Frau Entscheidungen treffen?

 

Der 2. Teil von Morgenritual, von dem ich hier eine Leseprobe einstellte, ist fertig und online erhältlich bei Amazon unter diesem Link.

Auf Kommentare oder besser noch Rezensionen freue ich mich.

Übrigens gibt es die Kindle-Lese-App auch für iphone oder ipad …

 

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Manchmal reicht eine Geste

Es gibt Tage, da genügt eine einzige Geste. Ein fester Griff. Ein besonderer Tonfall.

In einer BDSM-Beziehung gibt es viele Möglichkeiten, das Machtgefälle auszuleben. Man kann „Szenen“ planen, Rollenspiele einarbeiten, spontane Spankingsessions haben, in einem „Spielzimmer“ oder in einem Club „spielen“.

Oder man lässt sich von kleinen, vielleicht auch unbedeutenden Zeichen in die richtige Stimmung bringen.

Mein Partner greift mir in der Öffentlichkeit unter den Rock. Blitzschnell und so, dass niemand es sehen kann. Mein Kopf weiß das, aber meine Emotionen, mein Körper, meine submissive Seite weiß es nicht. Und sie gewinnt immer. Mein Herzschlag explodiert geradezu, ich bekomme Gänsehaut, mir wird erst eiskalt, dann übermäßig heiß, weil ich das Gefühl habe, dass ich vor aller Augen bloßgestellt wurde. Dass mit diesem Griff mehr als ein Stück Haut, möglicherweise auch meine Veranlagung offenbar wird. Eine gleichgestellte oder dominante Frau lässt sich nicht so anfassen. Eine emanzipierte Frau würde dem Mann eine überbraten, verbal oder physisch. Und was noch schwerer wiegt: Der Mann würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt so anzufassen.

Denke ich.

Glaube ich?

Weiß ich!

Also protestiere ich zaghaft, beinahe heuchlerisch, aber nicht zu sehr, damit nicht durch die Proteste Aufmerksamkeit auf uns gelenkt wird. Zugleich überkommt mich Verlangen, ja sogar Geilheit, weil er mit einem Griff einen Trigger ausgelöst hat, der meine submissive Seite anspricht. Ich werde feucht. Ich wünsche mir mehr, während der Verstand noch sagt: „Das darfst du nicht!“

Es gibt Paare, die auch in der Öffentlichkeit mit allen D/s-Paraphernalien auftreten, die also ihre Neigung und die Machtverteilung für jeden sichtbar machen. Das ist nicht mein Fall. Außerdem würde mir gerade diese Möglichkeit fehlen, das Spiel zu genießen. Die Gefahr von Aufdeckung macht den Reiz aus, der gänzlich verschwindet, sobald ich mit offenen Karten spiele.

Wollen wir erwischt werden? Natürlich nicht, dazu sind die Menschen in unserer Umgebung zu kleinbürgerlich, zu bigott, zu intolerant. Obwohl, wer weiß, was alles hinter verschlossenen Türen passiert?

Wäre es nicht lächerlich, wenn alle das Gleiche zu verbergen trachten, weil jeder gegenüber seinem Nachbarn Vorurteile hegt? Nein, ich fürchte, so ist es nicht.

Und außerdem: Dann würde unser Spiel schon wieder keinen Spaß machen. Besser es bleibt so.

Die Spannung ist kaum auszuhalten, wenn ich wieder einmal darauf warte, was er sich heute einfallen lässt. Eine Hand auf meinem Hintern, die nach außen unschuldig wirkt, aber in Wirklichkeit drückt sich ein Finger auf meinen Anus? Ein Streicheln, das genau den Striemen des Floggers nachzeichnet, der unter dem Stoff verborgen ist? Ein Schnipser über die Brustwarze, die noch schmerzt von den Klammern in der Nacht zuvor?

Was auch immer, es löst erneut das Schaudern aus, dieses köstliche Überrieseln von Wärme, die leichte Schwäche in der Knieregion, das Flattern im Bauch.

Und schon sind wir wieder mittendrin.

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Neu als ePUB – mehr Lesestoff für Nicht-Kindle-Leser

Affäre Juni 2015Jetzt ist auch mein BDSM-Roman „Eine Affäre in Berlin“ im Format ePUB erschienen und erhältlich bei den Plattformen (klicken, um zu dem jeweiligen Händler zu gelangen) Thalia.de, Hugendubel.de, bücher.de, ebook.de und buch.de. Damit ist er nicht nur auf allen Tolino-Readern, sondern auch auf allen gängigen E-Book-Readern lesbar.

Eine Leseprobe habe ich vor einiger Zeit bereits hier veröffentlicht.

Wer also Lust hat auf eine BDSM-Geschichte, die zahm anfängt und mit Herzklopfen aufhört, sollte zugreifen. Die Kindle-Version ist natürlich weiterhin hier erhältlich.

Noch ein Hinweis: Absolut jeder Autor freut sich über Rezensionen (über gute mehr als über schlechte 😉 ), also bitte, seid so frei und hinterlasst Eure Meinung, wo auch immer Ihr einen meiner Titel gekauft habt.

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