Wien und nackte Frauen

Ich bin zurück aus Wien, nach einigen Tagen Kultur, Architektur, guten Essens und abgelaufenen Hacken sitze ich wieder an meinem Schreibtisch in Deutschland.

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Beim Zurückblicken muss ich wieder lachen über meinen Besuch im Oberen Belvedere, wo man Kunstwerke aus dem Mittelalter bis zur Neuzeit betrachten kann. Besonders imponiert haben mir einige der barocken Gemälde, die unter dem Vorwand der Darstellung biblischer Geschichten oder altgriechischer Sagen gerne nackte Frauen abbilden. Selbst Maria Magdalena, die Sünderin, ist trotz ihrer Bekehrung zum Christentum und der Abkehr von ihrem vorherigen Beruf so sündig dargestellt, dass es manchem Herrn zu jener Zeit in der Hose eng geworden sein mag.

Auch die Geschichte von Susanna im Bade (hier leider nicht eines der im Belvedere hängenden Bilder, sondern eine noch ältere Darstellung von Alessandro Allori) gehört zu diesen „anregenden“ Stücken, die von Privatpersonen in Auftrag gegeben wurden und auch in deren sehr privaten Gemächern verschwanden.

Es erinnert mich ein wenig an einen BDSMler, der sein „torture chamber“ mit Andreaskreuz, Spankingbank und Spreizstangen dort versteckt, wo die Gäste nicht direkt darüber stolpern.

Ob auch unsere Spielzeuge eines Tages in einem Museum ausgestellt werden?

Werden die Menschen der Zukunft staunend daran vorbeiflanieren und überlegen, was man damit wohl anfangen konnte? Vermutlich nicht. Und wenn es um Kunst geht: Unsere Bilder sind heute meist digital und selbst unsere gedanklichen Ergüsse schwirren nur im World Wide Web herum, weshalb die Hoffnung auf Dauerhaftigkeit vermutlich trügt.

Egal, ein Grund mehr, im Hier und Jetzt zu leben und es zu genießen. Wen schert die Nachwelt? Wen interessiert, mit welchen Blicken unsere Nachkommen pikiert die mit den äußersten Fingerspitzen gehaltenen Paddel und Flogger betrachten und sie schnellstmöglich im nächsten Mülleimer entsorgen?

Ein Hoch auf die Gegenwart, auf Bilder von nackten Frauen und Männern (!) und den Genuss, den sie uns verschaffen.

Darauf einen Marillenlikör, einen verlängerten Braunen oder einen Palatschinken mit Schlagobers …

Ach ja: Anregungen bekommt man auch heute noch: von Bildern, biblischen Geschichten oder einem Besuch im Kaffeehaus. Ich schreibe also weiter …


Alessandro Allori [Public domain], via Wikimedia Commons
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Die Werkstatt – Teaser

Ich arbeite fleißig an meiner Story, von der ich hier schon einmal eine Leseprobe einstellte. Eine Studentin trifft beim Autokauf auf einen äußerst dominanten und sehr attraktiven Mechaniker. Die beiden machen einen Deal.

Der Titel steht noch nicht fest. Die Werkstatt oder Der Deal? Mal sehen.

Jedenfalls wird sie demnächst erscheinen. Hier ein (winzig kleiner) Ausschnitt:


Diesmal nahm er die linke Hand. Sie glitt ohne Widerstand in die feuchte Pussy. Ein scharfer Atemzug, da der Kontakt mit ihrer Klit wieder einmal dem Berühren einer Starkstromleitung gleichkam. Ja, er brachte ihr Herz zum Poltern und ihren Atem zum Hecheln. Innerhalb einer Sekunde, mit nur einem Griff. Er brauchte keine Anweisung zu geben, damit sie ihre Beine breitmachte. Sie erleichterte ihm den Zugang zu ihrem Innersten freiwillig.

Er zog sie zu sich und beugte sich über sie für einen langen Kuss. Sein Geschmack überschwemmte sie wie ein Ameisenschwarm. Unaufhaltsam und sich in jede Ritze drängelnd, alles überwindend.

Seine Lippen lösten sich von ihren, blieben aber nur Millimeter davon entfernt, während Finger in ihrer Muschi auf und ab gingen und mit jedem Anschlagen die Klit reizten. Das Geräusch der Feuchtigkeit, Zeichen von Gier, von Lust, füllte den Innenraum, zusammen mit dem Geruch ihrer Erregung.

 

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Schläge und Schläge

Angeregt von einem Artikel über Meat Loaf bei Kleine Schwanzlutscherin erinnere ich mich an meinen Lieblingssong „Objects in the Rear View Mirror“, in dem er unter anderem von seinem prügelnden Vater erzählt. Dazu passte dann die Story von Ela´s World, die ihre Kindheit aufarbeitet.

Schläge in der Kindheit. Sie verletzen so viel mehr als die Haut, sie treffen so viel tiefer als die Vibrationen, die von dem Kochlöffel oder der Hand ausgehen.

Zum Glück sind sie eine Welt von den Schlägen entfernt, die ich mir wünsche, vor denen ich innerlich zittere und die ich doch herbeisehne.

Nein, kein Vergleich. Das Zittern in der Kindheit und Jugend wurde von Angst ausgelöst, Angst vor der Gewalt eines Erwachsenen, vor dem Verlust von Liebe, von dem Gefühl, nicht zu genügen, alles falsch zu machen. Sie lösten Hass aus auf die Ungerechtigkeit der Welt, auf das Elternteil, auf die eigene Schwäche, die es nicht erlaubte, zurückzuschlagen.

Die Schläge heute sind, obwohl vielleicht mit der gleichen Schlagkraft ausgeführt, ein Zeichen von Liebe, von Erfüllung von Wünschen, lösen Erregung aus und Geilheit. Mir ist noch bei keinem Schlag die Erinnerung an meine Kindheit aufgetaucht, da es keine Verbindung gibt.

Mein Partner gibt mir, was ich brauche. Er tut, was ihm gefällt. Wie oft haben wir uns das anfangs versichern müssen, wie oft haben wir nachgefragt. Die Sätze „Du musst es nicht tun!“ und „Nur, wenn du es auch willst!“ wurden immer wieder abgespult, wir fragten nach dem Befinden, nach der Wirkung, nach guten und schlechten Gefühlen. Sicher nicht der schlechteste Weg, es anzugehen. Es ist ein riesiger Unterschied zwischen Geschlagenwerdenwollen und dem ersten Schlag, der trifft. Meine Sehnsucht nach Schmerz war vorher ja nur eine vage Vorstellung von Schmerz, die Idee, dass dies das sein müsse, was ich brauche.

Wie sollte ich wissen, ob es das tatsächlich ist?

Nur durch Ausprobieren und Kommunikation. Reden, reden, reden.

Das gilt für alle Anfänger, aber genauso für jedes Mal, wenn wir wieder etwas Neues ausprobieren. Jedes Spielzeug, jede Grenze, die überschritten werden soll, jedes Spiel.

Natürlich darf er weiter gehen, darf er den Schmerz verstärken oder die Härte variieren, aber letztendlich nur soweit, wie ich es ihm zugestehe. Ein guter Dom achtet auf Zeichen, wenn keine Worte gesprochen werden können, führt mich gerade den Schritt über das Wohlfühlen hinaus, den ich selbst nicht zu gehen wage. Trotzdem gehört die Kommunikation, auch die ohne Worte, einfach dazu.

 

Je länger wir nebeneinander in die gleiche Richtung marschieren, desto weniger Worte sind notwendig, doch für alle Anfänger ist das Reden essentiell.

Vielleicht hätte uns das in der Kindheit auch gutgetan.

Ich lasse diese Erinnerungen nur selten an mich heran. Weil ich nicht mehr das Kind von damals bin, sondern eine erwachsene Frau, die sich nur dann schlagen lässt, wenn sie es will. Die vor Geilheit trieft, wenn sie geschlagen wird von einer Hand, die es aus und mit Liebe tut.

 

In diesem Sinne: Tut, was euch guttut. Egal ob mit oder ohne Schläge.

 

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Morgensex

Die Uhr zeigt die Zahl fünf vorneweg – zu früh. Es ist Wochenende, wir brauchen nicht um diese Zeit aufzustehen. Ich drehe mich auf die andere Seite, weg von dem Körper, dessen Wärme bis zu mir strahlt. Uns wird meist zu warm, wenn wir zu dicht aneinander kuscheln. Schade, aber unsere Heizsysteme funktionieren konträr. Ich schwitze, er friert. Liegen wir unter einer Decke, beginnt mein Ofen zu glühen, während er erst auf Betriebstemperatur kommt.

Womöglich weckte ihn meine Bewegung, ich höre die Änderung in seiner Atemfrequenz. Auch er schwingt herum und schon bin ich wieder an seine Brust gekuschelt, von den Zehenspitzen bis zu seinem Kinn in meinem Nacken. Wir liegen ruhig in dem Versuch, wieder in den Schlaf zurückzufinden. Das frühe Aufstehen ist uns beiden ein Gräuel.

Sein Arm liegt über meiner Hüfte, die Hand an ihrem gewohnten Platz. Schon immer fasste er meine Brust so, scheint es. Eine Handvoll, wie er oft mit Genugtuung anmerkt.

Ein unwillkürliches Zucken seines Arms quetscht meine Brust. Ein unruhiger Traum? Ist er wieder eingeschlafen? Nein, seine Atmung hört sich immer noch gleichmäßig an, aber nicht mehr mit der Tiefe des Schlafs.

Meine Versuche, die aufkommenden Gedanken an den vor uns liegenden Tag wegzuschieben, scheitern. Das morgendliche Riesenrad hält an und entlädt seine erste Ladung. Anrufe, ein Besuch, einkaufen. Jede Kabine enthält neue Aufgaben, die ich heute erledigen muss, Wochenende hin oder her.

Wegen der Ablenkung dauert es einen Moment, bis ich seine Erektion wahrnehme. Sie nestelt wie selbstverständlich in meiner Pofalte, als gehöre sie dorthin. Meine instinktive Reaktion ist ein Rucken der Hüfte. Eine Einladung, eine Einverständniserklärung.

Wir brauchen kaum Vorspiel, das Berühren der Körper genügt, der Hautkontakt dient nicht mehr nur dem Geben und Nehmen von Wärme, sondern erfüllt jetzt andere Funktionen. Der Tastsinn erwacht und schickt Nachrichten an die für die Ausschüttung von Hormonen zuständigen Organe.

Seine Finger wandern tiefer. Sie testen meine Feuchtigkeit, die sich wie auf Kommando einstellt, eine Tatsache, die mich immer wieder wundert. Er verteilt sie mit den Fingerspitzen auf den Schamlippen, bereitet mich vor. Sein Eindringen wird nur von einem leichten Rucken des Beckens begleitet, wie selbstverständlich fügt sich zusammen, was unverbrüchlich zusammengehört.

Einer zarter Morgenfick, genau richtig, um das Wochenende einzuläuten. Wegen der Löffelchenstellung nicht sehr tief, geradeso an die empfindliche Stelle reichend, gerade genug Reibung erzeugend, um das Level langsam, behutsam anzuheben.

Er wirft die Decken zurück. „Ich will dich sehen!“

Er ist der visuelle Typ. Der Anblick meines Hinterns, die Bewegung einer Brust, schon ein tiefer Ausschnitt reizen ihn. Das Licht reicht eben aus, um Formen zu erkennen, ein wenig Helligkeit durch die Ritze des Rollladens und von der Anzeige des Weckers genügt.

Ich winde mich wohlig auf seinem Schwanz, genieße die langsamen Streiche, sinke beinahe wieder in Schlaf, zumindest eine Art Halbschlaf. Die Penetration gleicht einer dieser Träumereien, wie sie mich morgens überkommen, mehr Fantasie als Traum, Bilder und Handlungen wie aus einem Film, neu zusammengemischt, anregend.

„Oh nein!“

Er zerrt meine Haare brutal zurück, bis sich der Hals in einem schier unmöglichen Winkel nach hinten biegt.

„Oh nein!“ Nicht mehr so scharf wie vorher, mit dem Unterton einer Drohung jetzt. „Du wirst nicht schlafen, während ich dich ficke!“

Den genauen Trigger kann ich nicht benennen. Der Griff, die Worte, der Tonfall. Egal.

Alles ist anders. Das Herz rast, alle Muskeln spannen sich an. Ich rieche ihn, uns, der Duft unserer Erregung steigt in meine weit geöffneten Nüstern. Die Haut übernimmt das Denken, sendet tausend Nachrichten an den Kopf. Die Art, wie seine angespannten Bauchmuskeln auf meinen Hintern drücken, die Spannung in dem Arm, der mich umschlingt, harte Knie, die sich zwischen weiche Schenkel drängen, behaarte Beine, die über die zarte Haut an den Innenseiten reibt. Sein Gewicht drückt mich in die Matratze, sein Körper umschließt mich wie Stahlfesseln.

Das nächste Zustoßen ist kein zarter Streich, sondern ein Aufspießen. Bis zum Anschlag, eine Ramme, die sich in meine nachgiebige Öffnung bohrt. Jetzt ist keine Rede mehr von Feuchtigkeit, jetzt quietscht es vor Nässe, eine Art Selbstschutz, hervorgerufen von langer Gewöhnung.

Er weiß, wie er diese Reaktion auslösen kann. Ich reagiere wie der pawlowsche Hund.

Stört es mich? Oh nein, ich schmelze unter ihm, schmiege mich unter seinen Körper, presse mich an ihn, versuche ihn so weit wie möglich in mich zu ziehen.

Stört es ihn? Quatsch, er hat mich so geformt, so erzogen, so konditioniert.

Wer will schon weichen Morgensex, wenn er einen Fick bekommen kann, der mir bereits vor dem Aufstehen zeigt, was der Tag bringen wird? Ich gehöre ihm, auch heute.

 

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Liebster Award

Vielen Dank, Master Dan, für die Nominierung!liebster2

Auch ich sehe den Award als Möglichkeit, einen Blog vorzustellen und gleichzeitig auf andere, möglicherweise noch unbekannte, Seiten zu verweisen. Hier also meine Antworten auf Deine Fragen.

1. Wie hat dich das Blog-Virus befallen?

Ich bin Autorin von BDSM-Romanen und Kurzgeschichten und suchte eine Möglichkeit, mit Lesern, aber auch mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten.

Außerdem weiß ich aus Gesprächen, dass für alle, die ihre Leidenschaft gerade erst entdecken, es wichtig ist, Ansprechpartner und Tipps zu finden, aber auch das Wissen, dass sie nicht alleine, nicht pervers oder abartig sind, sondern einfach nur Teil einer Gemeinschaft von Menschen, offen für individuelle Prägungen ihrer Sexualität und ihres Lebensstils.

2. Du bekommst eine blöde Anmache als Kommentar. Löschen oder antworten?

Löschen nur, wenn er unter der Gürtellinie ist, antworten, wenn ich ihn nicht so stehen lassen will. Ich bin durch meine Veröffentlichungen allerdings daran gewöhnt, dass Menschen sich auskotzen ohne Rücksicht auf die Gefühle ihrer Zielpersonen.

3. Du hast gerade der “Goldene Blog” gewonnen, stehst auf der Bühne vor tausende Bloggers und nimmst die Trophäe entgegen. Wer erwähnst du in deine Dankesrede?

Das ist einfach. Meinen Mann. Er hat nie an mir gezweifelt, kritisiert mich nicht wegen meiner Neigungen, ist offen für meine „Besonderheiten“ und der beste Ehemann der Welt.

4. Die aufgehende Sonne erscheint durch dein Fenster und weckt dich während du mit dein Partner / deine Partnerin angekuschelt bist. Kaffee oder Morgensex?

Na bitte – was für eine Frage: Kaffee … kommt hinterher an die Reihe, also später, ich meine: viel später, so gegen Mittag oder von mir aus auch gar nicht, sollte die andere Variante mal länger dauern!

5. Du hast ein Buch gelesen aber das Ende passt dir nicht und würdest es umschreiben. Welches Buch und welche Alternativ-Ende?

Es gibt für mich zwei Arten von Büchern: welche, die mir ausnahmslos gefallen, dann brauche ich das Ende nicht zu ändern. Oder welche, die mir nicht gefallen – da höre ich frühzeitig auf und werfe sie in die Ecke.

Nein, im Ernst: als Autorin liest man anders. Je mehr ich selbst schreibe, desto offensichtlicher werden die Fehler anderer Bücher. Aber über die schreibe ich hier nicht!

6. Bei ein Spaziergang im Wald entdeckst du ein Pärchen beim Sex. Was machst du?

Oh, da kommt meine voyeuristische Ader zum Vorschein. Ich würde zusehen, solange sie mich nicht sehen. Man weiß ja nie, am Ende kann man noch etwas lernen.

7. Ein Klassiker: Liebe ist…

Arbeit, Arbeit, Arbeit! (geklaut von Hape Kerkeling, aber eine unumstößliche Wahrheit)

8. Für ein Tag folgen dir alle auf’s Wort. Wie verbringst du diesen Tag?

Ich lasse mein Haus von oben bis unten putzen, dafür koche ich für alle etwas Leckeres. Und wünsche mir dann, dass ich wieder meinem Partner auf´s Wort folgen darf.

9. Es klingelt an deine Türe. Als du aufmachst kniet dein Nachbarn / deine Nachbarin vor dir und begrüsst dich mit “mach mit mir was du willst”. Wie reagierst du?

Oh je, da müsste ich so fürchterlich lachen, dass mir gar nichts mehr einfallen würde. Nein, bitte nicht! Aber ich würde schon nachfragen, ob wir wohl zu laut sind bei unseren Spielen. Woher sonst sollte der Nachbar wissen, dass wir auf so etwas stehen?

10. Du wirst angefragt aus dein Blog eine TV-Show zu machen mit dir als Moderator. Machst du mit?

Nicht als Moderator, aber als Berater des Regisseurs, der daraus einen richtig geilen Film machen darf. Solch einen Film suche ich nämlich schon lange …

11. Du entdeckst ein Kommentar auf dein Blog: “Dein Blog ist echt geil! Deine Mutter” Wie reagierst du?

Da müsste ich wieder herzlich lachen, denn meine Mutter kennt weder das Wort „Blog“ noch „geil“ und wäre schon beim ersten Anblick in Ohnmacht gefallen!

 

Nun soll ich selbst den Liebster Award weiterreichen, doch es fällt mir schwer. Ich folge zwar vielen Blogs, doch die meisten davon sind auf Englisch, was meine Auswahl deutlich einschränkt. Außerdem wurden die meisten von Euch schon früher nominiert und ich finde eine zweifache Nominierung nicht sehr gut.

Aber natürlich habe ich doch ein paar gefunden, die hoffentlich bereit sind, meine Fragen zu beantworten

Ela´s World

MattsfesteHand

Loveandchains

DeineUnterwerfung

  1. Warum bloggst Du?
  2. Woher nimmst Du die Anregungen für Beiträge?
  3. Über was würdest Du gerne schreiben, traust Dich aber nicht?
  4. Würdest Du gerne mehr Kontakt mit Deinen Lesern haben als nur Kommentare?
  5. Würdest Du gerne mehr schreiben, wenn Du mehr Zeit hättest?
  6. Wünschst Du Dir manchmal, Du könntest Deine Leser auswählen?
  7. Wie stehst Du zu BDSM?
  8. Woher kommt der Name für Deinen Blog?
  9. Wissen Deine Verwandten und Bekannten, dass Du blogst?
  10. Welcher Deiner Blogposts gefällt Dir am besten?
  11. Welche Möbelstücke wären wichtig für Dein persönliches Spielzimmer?
  12. Und zuletzt: Wie vielen Menschen gegenüber hast Du Dich geoutet?

 

Ich freue mich auf das Lesen der Antworten!

 

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