Frostmagie – Lügen haben lange Beine

Auch dieses Jahr gibt es eine Reise nach Frost Creek, dem Ort, an dem die Magie der Liebe wirkt …

Wenn Liebe Einsamkeit und Angst besiegt …

Die YouTuberin Maisie ist stark und selbstbewusst. Sie ist die erfolgreiche Frau, die für jedes Problem eine Lösung weiß, die anderen Mut macht. Sobald die Kamera abgeschaltet ist, ist da nur noch Maddy, alleine im leeren Elternhaus, eine Frau, die Angst hat, dass wieder einmal jemand mit dem Finger auf sie zeigt. Dabei kann sie gar nichts für das, was ihr Dad getan hat!

Ryan soll über Maisie eine Reportage machen und findet Maddy vor, verletzlich, widersprüchlich, wunderhübsch und mit endlos langen Beinen, die es ihm angetan haben.

Durch einen Schneesturm, der das Leben in Frost Creek lahmlegt, müssen sie sich arrangieren. Ist es die erzwungene Nähe, die die Leidenschaft aufflammen lässt? Die magische Anziehung zwischen ihnen oder gar der Zauber der Frostmagie?

Das Taschenbuch ist in allen Shops zu bekommen unter der ISBN 978-3-985950621, hier beispielhaft Thalia, Hugendubel, Weltbild. Das E-Book gibt es vorerst exklusiv bei Amazon, dort auch kostenlos in der Ausleihe.

Erste Stimmen sagen:

„Und ich liebe diese tiefgreifende Geschichte, voller Emotionen und mit Charakteren, deren Seelen sich mir so offenbarten, dass ihre Gefühle zu meinen wurden.“ (B.C. auf Amazon)

„Der Schreibstil ist einfach so unglaublich. Flüssig, locker und voller Liebe, vom Anfang bis zum Ende. Ach ja, mir fehlen einfach die richtigen Worte so begeistert bin ich.“ (N.A. auf Amazon)

„Es ist definitiv sanft und süß, was so ganz anders ist, als was dir Autorin sonst schreibt, aber ich finde man erkennt trotzdem die typische Schreib und Stilart.
Sie ist eine Mischung von Zart und Hart und trotzdem immer mit 100 % Liebe.“ (B.S. auf Amazon)

An der diesjährigen Staffel von Frostmagie haben 8 Autorinnen teilgenommen, weitere folgen noch im nächsten Jahr.

Verbringt mit uns ein Jahr voller romantischer Frostmagie-Geschichten.
Gruselige Spannung zu Halloween, die winterliche Magie von Weihnachten, Gefühlvolles zum Valentinstag und tiefe Emotionen am 04. Juli.

Willkommen zurück in Frost Creek.


Du möchtest eine Leseprobe? Hier ist sie:

Wie zum Teufel sollte er diese Nacht überstehen mit dem Wissen, dass sie gleich nebenan schlief? Nackt womöglich. Nein, so ging das nicht. Er stellte sie sich vor in einem extrem hässlichen Schlafanzug, so einem mit Entchen drauf oder Micky Mouse und einem bescheuerten Spruch. Sleep with me könnte darauf stehen.
Nein, nein, nein. Er löschte das Bild in seinem Kopf, in dem Maisie ihn mit einem verführerischen Blick zu sich ins Zimmer lockte, denn sie trug darin zwar einen Pyjama, aber den hatte er überhaupt nicht angeschaut, sondern nur ihre Lippen, die zu einem Schmollmund geformt waren und in die er nur zu gerne seine Zähne graben wollte …
Shit! Schluss damit!
Er putzte seine Zähne so rau, dass er das Gefühl hatte, einiges an Zahnfleisch in der Bürste wiederzufinden. Dann versuchte er, sich die Haare zu kämmen, weil es ohne ein rabiates Ausbürsten noch komplizierter sein würde, am Morgen durch die Locken zu kommen, doch auch das endete nur in sinnlosem Gezerre. Ach ja, er hatte sich eben schon die Haare gerauft. Keine gute Idee, wenn man mit dieser Art Locken gestraft war.
Mit einem schweren Seufzer entschied er sich endlich, das Bad zu verlassen. Er musste schlafen, das schien ihm als einzige Hoffnung, sein Dilemma zu lösen und die unerreichbare Frau aus seinem Körper zu exorzieren.
Ein letzter Rundumblick – hatte er alles eingepackt? Eine energische Drehung aus der Tür und er stieß gegen eine runde, weiche Form, die taumelte. Eine instinktive Handbewegung und er hielt genau die Frau im Arm, mit der er eben noch sehr explizite Handlungen in seinem Kopf ausgeführt hatte.
Sie trug einen Pyjama, aber ob Autos darauf waren oder Monster oder doch Micky, konnte er nicht sagen, weil es ihn keinen Deut interessierte. Er sah nur ihr Gesicht, sah ihren Mund, ihre Augen, das Grübchen und oh, vor allem ihren Blick. Die Augen weit geöffnet, ein wenig Schreck, ein wenig Angst, und eine ganze Menge Lust glaubte er darin zu entdecken. Ihr Mund hatte sich leicht geöffnet, doch sie sagte nichts, stattdessen spürte er ihren Atem auf seiner Haut, ein wenig hektisch, so, als wäre sie erregt, als würde auch ihr Herz rasen wie seines.
Er war kurz davor, sie zu küssen, so kurz, sein Mund schon nah an ihrem, sein Blick fokussiert auf diese Lippen, sein Schwanz steif an ihrem Bauch, ihre Brüste an seine Brust gedrückt, oh fuck, ja, er war bereit für so viel mehr als einen Kuss, sein Arm zog sie noch näher, drückte sie noch fester an sich, sorgte dafür, dass sie ihm nicht entfliehen konnte, dass er sie halten konnte, seine Hand grub sich in die nassen Locken, brachte ihren Kopf in den genau richtigen Winkel, in dem er sie küssen konnte, nein, ihren Mund mit seiner Zunge ficken, tief in sie eintauchen konnte, sie nehmen, sie brandmarken, sie für sich reklamieren konnte, nein musste …
„Bitte …“, flüsterte Maisie.
Oh Baby!

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