Die Frostmagie wirkt schon

Seit dem 14.12. ist

Frostmagie – Kalte Füße, heißes Blut

schon online. Nicht nur digital, naütrlich auch als Taschenbuch in allen Shops und sogar als Hörbuch!

Das ist so cool! Vor allem die Reaktionen darauf!

Ich sammle schon fleißig Sternchen bei Amazon … Bisher ist es sehr gut angekommen, was mich sehr, sehr froh macht, auch eine Art Weihnachtsgeschenk.

Allen, die es bereits gelesen haben, vielen Dank! Noch einen Extra-Dank an alle, die es mit Sternchen versehen oder ausführlich rezensieren.

Um was es geht, steht hier. Eine Hörprobe gibt es ebenfalls auf der Seite.

Jetzt geht es bald weiter mit Hunters Liste, Teil 11. Huch, schon der Vorletzte!

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Ciao, bis bald!

Ach nein, ich lasse euch noch eine Leseprobe da:

Er öffnete eine Tüte, roch daran. Tatsächlich. Der typische Geruch, der einem aus der Abteilung für Tiernahrung entgegen strömte. Hundefutter. „Warum zum Teufel trägst du Hundefutter mit dir herum? In winzigen Portionen, die wie Drogen aussehen?“ Ein schrecklicher Gedanke drängte sich auf. Ernährte sie sich davon? Weil sie so arm war? Das brachte ihn noch mehr in Rage. Es gab eine Menge Bewohner in Frost Creek, die dem Mädchen gerne etwas abgeben würden, und sie aß Hundefutter? Das reichte.
Er trat einen Schritt näher, bis er ganz dicht vor ihr stand. „Du bist unmöglich. Du gibst einem Polizeibeamten Widerworte, du beleidigst mich, du klaust, du streckst mir den Mittelfinger entgegen und du lässt mich im Glauben, du würdest mit Drogen handeln oder sie nehmen. Das reicht. Du hast eindeutig nichts anderes verdient.“
Seltsam, während er sie hochhob, sich hinsetzte und sie auf seinen Knien drapierte, sah er sich von außen und erschrak über diesen Mann, der so mit einer Fremden umging.
Trotzdem konnte er sich nicht davon abhalten. Es war wie ein Zwang. Und er wusste, warum. Diese Idee trug er jetzt schon Tage mit sich herum. Diese junge Frau, denn sie war eindeutig eine Frau, wie er bei dem Kontakt mit ihrem Körper feststellte, verlockte ihn wie eine Sirene, der er nicht widerstehen konnte. Seit Chief Parker diese Bemerkung gemacht hatte, träumte er davon, sie übers Knie zu legen.
Und nun lag sie genau da, wenn auch strampelnd und kreischend. Seine Hand hob sich, schlug zu, traf auf weiches Fleisch, das sich anspannte. Wenn er nur auf ihr nacktes Fleisch schlagen könnte, wäre er der glücklichste Mann der Welt, aber davon hielt ihn sein Verstand, ein letzter vernünftig denkender Rest zumindest, ab. Wieder schlug er zu und noch einmal. Legte seinen Frust in diese Schläge, die Enttäuschung, dass diese Göre ihn zu einer so verbotenen Handlung brachte, die ihn seinen Job kosten konnte. Schlug zu, weil es sich einfach zu gut anfühlte, wie sie über seinen Beinen lag. Schlug zu, weil der leichte Schmerz in seiner Handfläche beim Auftreffen etwas tief in ihm berührte, weil ihr Klagen und Schniefen sich so gut anhörte, dass es wie eine Droge bei ihm wirkte, obwohl er nie im Leben Drogen genommen hatte.
Jede Bewegung brachte Hitze, ließ sein Blut wie Lava durch die Adern schießen, ließ seinen Schwanz hart werden, bis er glaubte, zu platzen. Ließ Sehnsucht in ihm aufflammen nach genau dieser Reaktion, die sie zeigte. Nach den Geräuschen, die sie dabei machte. Danach, dass sie ihn um mehr anbettelte, dass sie genoss, was er austeilte.
Er hörte erst auf, als sie sich nicht mehr wehrte, sondern ganz weich über seinen Knien lag. Sie schniefte leise, was ihn weiter erhitzte und ihm zugleich das Herz brach.
Was tat er hier? „Fuck!“

Über margauxnavara

Autorin von BDSM-Romanen und Kurzgeschichten.
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